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Nutzer eines Girokontos müssen mit höheren Gebühren rechnen. Foto: Jens Kalaene

Diese Gebühren kommen

"Finanztest": Girokonten kosten immer mehr

Kostenlos war einmal. Besitzer eines Girokontos müssen immer öfter zahlen. Künftig könnte es noch mehr werden. Stiftung Warentest zeigt, welche Gratisleistungen die Geldinstitute streichen wollen.

Berlin (dpa/tmn) - Girokonten werden immer teurer. Zahlreiche Geldinstitute wollen ihre Kontoführungsgebühren in diesem Jahr ändern, berichtet die Stiftung Warentest in der Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 2/2017).

Neben einer Anhebung des monatlichen Grundpreises planen einige Institute auch, bisherige Gratisleistungen zu streichen. So verlangen einige Banken etwa für die Girokarte künftig eine Gebühr. Andere erheben ein Entgelt für Buchungen am Selbstbedienungsterminal oder Überweisungen per Beleg.

Kunden können einer Preiserhöhung mitunter entgehen, wenn sie ihr Verhalten ändern, raten die Experten. Statt einen Überweisungsträger auszufüllen, können sie die Überweisung am Computer veranlassen.

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