Produkt bei Edeka wegen „Extra-Zutat“ zurückgerufen - zwei Viertel in München sind betroffen

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In der Karnevalszeit wird beim Fremdknutschen gerne mal ein Auge zugedrückt. Foto: Oliver Berg/dpa

Ist das schon Untreue?

Fremdknutschen ist für viele noch kein Trennungsgrund

Gerade im Karneval gehört es zum Feiern wie Altbier, Kölsch oder Kamelle: Das "Bützen", hochdeutsch auch als Küssen bekannt. Ein Knutscher hier, eine Küsschen da - schnell kommt beim eigenen Partner Eifersucht auf. Aber ist Fremdküssen gleich Fremdgehen?

Düsseldorf (dpa/tmn) - Fremdgehen beginnt für die meisten Menschen in Deutschland schon beim Flirten oder Küssen. Schluss machen würden die meisten aber deswegen noch nicht. Das zeigt eine Umfrage von Innofact im Auftrag von Parship.

Einen anderen zu küssen, ist demnach nur für 38 Prozent der Befragten ein Trennungsgrund, ein Flirt für 14 Prozent. Für 44 Prozent ist Flirten auch noch kein Fremdgehen. Küssen sieht nur jeder Fünfte (19 Prozent) so locker.

Heimliche Treffen mit einer anderen Frau oder einem anderen Mann sind da schon ein größeres Problem: 42 Prozent der Befragten würden sich von ihrem Partner trennen, wenn sie ihn dabei erwischen. Beim Sex mit anderen hört der Spaß für fast zwei Drittel (64 Prozent) endgültig auf - auch wenn es nur einmal passiert. Bei einer längerfristigen Affäre des Partners würden 88 Prozent der Befragten auf jeden Fall ihre Beziehung beenden.

Für die Studie hat Innofact im Januar 2018 rund 1000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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