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Cyberpunk 2077: Downloadgröße ein absoluter Brocken – CD Projekt meldet sich zu Wort

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Cyberpunk 2077: Journalist stellt CD Projekt RED an den Pranger – CEO kontert

Das Drama rund um den katastrophalen Release von Cyberpunk 2077 nimmt kein Ende. Nun legt ein Journalist Details von CD Projekt Red offen.

Warschau, Polen – Was für ein Albtraum für CD Projekt RED! Das Debakel um den vermasselten Release von Cyberpunk 2077* will einfach nicht verschwinden. Wie gut, dass wir nicht in der Haut von CDPR stecken, sonst würden wir uns vermutlich richtig doll kneifen und versuchen aufzuwachen. Nun hat sich ein bekannter Journalist mit Insiderverbindungen zu CD Projekt RED Mitarbeitern gemeldet und beleuchtet die Situation nochmals ausgiebig. Daraufhin meldet sich sogar der sonst sehr schweigsame Head of Studio Adam Badowski zu Wort.

Fangen wir ganz von vorne an. Am 10. Dezember wurde Cyberpunk 2077 nach acht langen Jahren endlich für den PC, aber auch auf PS4 und Xbox One und dank Abwärtskompatibilität natürlich auch für die Next-Gen PS5* und Xbox Series X*/S releast. Doch entgegen der Erwartungen der Fans und der Aussagen von CD Projekt RED lief das Spiel nirgends perfekt. Auf dem PC waren zunächst etliche Bugs und Glitches, im Vergleich zu den Last-Gen Konsolen waren die jedoch harmlos. Denn auf den Standardmodellen der PS4 und Xbox One war das Spiel ungenießbar. Zahlreiche Fans beschwerten sich nicht nur über Bugs, sondern auch über ständige Crashes und extrem niedrige fps-Werte. Kein Wunder also, dass Cyberpunk 2077 auf MetaScore für die ältere Konsolengeneration User-Bewertungen zwischen 3 und 4 von 10 Punkten erhielt.

Auf ingame.de* kann man nachlesen, wieso sich der Journalist Jason Schreier mit CD Projekt RED anlegt* und was der Head of Studio dazu sagt. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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