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Cyberpunk 2077: Nach PS4-Debakel zieht Sony die Konsequenzen

CD Projekt RED kann jetzt einpacken

Cyberpunk 2077: Nach PS4-Debakel zieht Sony die Konsequenzen

Da hat sich CD Projekt RED wohl ins eigene Fleisch geschnitten. Nach dem katastrophalen Release auf der PS4 von Cyberpunk 2077, zieht Sony nun die Konsequenzen.

Warschau, Polen – War‘s das für Cyberpunk 2077* und CD Projekt RED? Nach einer enorm langen Entwicklungszeit haben Fans ein makelloses Spiel erwartet, dass viele leider nicht bekommen haben. Insbesondere Besitzer der Last-Gen Konsolen, also PlayStation 4 und Xbox One, sind frustriert und fordern Rückzahlungen zuhauf. Nun zieht Sony* die Reißleine.

Es hätte alles so schön sein können. Nach acht langen Jahren wurde das heiß erwartete Cyberpunk 2077 endlich von CD Projekt RED veröffentlicht. Nachdem der Release ganze vier Mal verschoben wurde, waren die Fans gehörig ungeduldig und freuten sich auf ein makelloses Spiel. Warum sollte CD Projekt RED schließlich sonst den Release von Cyberpunk 2077 erneut verschieben, obwohl das Spiel bereits den Gold-Status erreicht hatte? Letzterer besagt, dass die Entwicklung abgeschlossen und das Spiel bereit zum Verkauf sei. Doch auf den Last-Gen Konsolen, insbesondere auf den Standard-Modellen, läuft Cyberpunk 2077 so gut wie gar nicht. Framerates von unter 20 fps sind keine Seltenheit und machen das Spiel zu einer Qual.

Bei ingame.de* kann man nachlesen, was Sony Cyberpunk 2077 angetan* hat und was PS4-Besitzer nun tun können. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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