Wenn es einmal brenzlig wird

Dark Web Monitoring: Hilfe, ich wurde gehackt – Was nun mit meinen Passwörtern?

Werden Passwörter gehackt, ist die Panik groß. Aber es gibt eine Lösung: Dark Web Monitoring hilft Datenlecks schnell ausfindig zu machen und zu stopfen.

Hamburg – Das Internet ist ein gefährlicher Ort. Das klingt nach einer abgedroschenen Warnung von Oma, ist im Kern aber durchaus wahr. Anders als in analogen Tagen, kann man es heute im Grunde gar nicht mehr merken, wenn das Portemonnaie von einem Langfinger aus der Hosentasche gezogen wird. Passwörter werden gehackt, gephisht oder im ärgerlichsten Fall einfach erraten. Das passiert täglich, stündlich, minütlich. Wie kann man sich so dann eigentlich überhaupt noch wehren, wenn man gar nicht bemerken kann, wenn man bestohlen wird? Indem man es doch merkt, wenn Hacker zuschlagen! Dark Web Monitoring meldet sich, sobald Daten abhandengekommen sind.

AnwendungNordVPN
SitzPanama
EntwicklerTefincom & Co., S.A.
TypVirtual Private Network
Erscheinungsjahr2012

Dark Web Monitoring: Gehackte Passwörter und wo sie zu finden sind

Vor Hackerangriffen bleibt niemand gefeit. Anfang Juni traf es noch Gaming-Riese Electronic Arts. Durch einen Hack wurden interne Daten zu den Spielen Battlefield 2042 und FIFA 21 erbeutet. Darunter sollen sich laut Angaben des Publishers allerdings keine Login- oder Kontodaten von Usern befunden haben. Wer sagt aber, dass das nicht beim nächsten Hack der Fall sein wird? Endnutzer haben in solchen Fällen selbst mit dem sichersten Passwort nicht den Hauch einer Chance, sich vor Datendiebstahl zu schützen. Wenn Instagram oder American Express meine Daten verliert, dann sind sie nun mal im Umlauf.

Statt Prävention bleibt Usern nur Reaktion und bis man auf solch ein Datenleck aufmerksam wird, ist es vielleicht schon zu spät. Man muss aber nicht hilflos wie ein Maikäfer auf dem Rücken strampeln. Sorgt man einmal vernünftig vor, dann schafft man es im Fall der Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit, die Schäfchen ins Trockene zu bringen, bevor der böse Wolf sie reißen kann. Dark Web Monitoring hilft, Kriminellen die Butter vom Brot zu nehmen, indem man sofort benachrichtigt wird, sollten sich eigene Daten in den Untiefen des Internets befinden, die dort eigentlich nichts zu suchen haben.

Dark Web Monitoring von NordVPN alarmiert euch, sobald eure Daten im Netz auftauchen.

Ein Anbieter von Dark Web Monitoring ist beispielsweise der weltweit führende VPN-Anbieter NordVPN. Der beliebte VPN-Service wird aktuell von über 14 Millionen Usern genutzt. NordVPN verschleiert die eigenen Spuren im Internet und sorgt so für Privatsphäre und Sicherheit. Äußerst beliebt ist der Service zudem bei Film- und Serienfans: Per Click lässt sich eine ausländische IP-Adresse zuweisen, mit der man dann beispielsweise US-Serien streamen kann, die gar nicht in Deutschland laufen.

Neben diesen Kernfeatures bietet NordVPN nun aber auch das Dark Web Monitoring für seine Abonnenten an. Einmal aktiviert, wird man als User sofort benachrichtigt, sollten die eigenen Zugangsdaten im Netz öffentlich gemacht werden. Der Scan läuft im Hintergrund und meldet sich nur, sobald er fündig wird. Sollten Kriminelle also mit den eigenen Daten im Internet oder Dark Web hantieren, schafft das Dark Web Monitoring von NordVPN eine Chance zu handeln. So bleibt man auch nach einem Daten-Leak wehrhaft und schiebt Hackern einen Riegel vor.

Dark Web Monitoring: Was tun, wenn die Passwörter im Netz sind?

Schlägt das Dark Web Monitoring Alarm, sind die nächsten Schritte fast selbsterklärend. Man handelt so schnell es nur geht und ändert sein Passwort umgehend. Viele Anbieter bieten zudem Anlaufstellen bei gehackten Accounts, die gängigsten Anbieter sind im Artikel verlinkt. Ist die erste Gefahr gebannt, lohnt es sich zusätzlich über das eigene Nutzerverhalten im Internet einmal genauer nachzudenken: Benutze ich das gehackte Passwort noch für andere Accounts?

Es mag zwar offensichtlich klingen, beherzigt wird es dennoch in noch immer viel zu vielen Fällen nicht: Ein gutes Passwort hilft wirklich. Allerdings kommen selbst ausgedachte Passwörter schnell an ihre Limits. Mit Kennwörtern ist es wie mit einer Zeugenaussage bei der Polizei. Man kann sich einfach nicht alle nötigen Details merken, sondern dem Phantomzeichner den Täter nur grob skizzieren. Der Mädchenname von Tante Elsa oder das Lieblingsgericht samt Sonderzeichen mag zwar einfach zu merken sein, ist dadurch aber auch leicht zu knacken.

Ein Passwort darf keinen Regeln folgen und sollte zu komplex sein, um es sich zu merken. Es empfiehlt sich daher, einen Passwort-Manager zu nutzen, der für jede Plattform ein neues Kennwort erstellt und sich für einen merkt. So benötigt man nur noch ein einziges Passwort, um alle anderen jeweiligen Kennwörter beim Login eintragen zu lassen. Ebenso rät es sich auch, alte Passwörter niemals ein zweites Mal nutzen.

Dark Web Monitoring: Passwörter sollten so komplex sein, dass man sie nicht merken kann

Ein nicht zu verachtendes Risiko – insbesondere für Gamer – sind zudem sogenannte DDoS-Attacken. DDoS, das steht für Distributed Denial of Service. Anders ausgedrückt wird eine IP-Adresse durch so viele Anfragen bombardiert, dass sie überlastet und so dann nicht mehr erreichbar für User ist. Ein VPN-Dienst wie NordVPN verschleiert die eigene IP-Adresse und schützt so vor DDoS-Angriffen im Netz. Sei es im privaten Umgang oder aber für den eigenen Gaming-Server: Ein VPN schützt vor DDoS-Attacken – denn ist die eigene IP-Adresse unbekannt und verhüllt, dann kann sie erst gar nicht angegriffen werden.

Ebenfalls eine gravierende Sicherheitslücke sind die fast schon ironisch betitelten Sicherheitsfragen. In welcher Stadt wurde Ihre Mutter geboren? Was ist Ihr Lieblingsfilm? Wie lautet der Name Ihres ersten Haustiers? Das sind alles Fragen, die nur eine begrenzte Zahl von Antworten ermöglichen und gerade von Personen im eigenen Umfeld leicht beantwortet werden können. Es empfiehlt sich daher, die Sicherheitsfragen als eine Art zweites Passwort zu nutzen und nicht wahrheitsgemäß zu antworten. Eine absichtliche Lüge bringt in diesem Fall mehr Sicherheit und schützt vor leichten Übernahmen Krimineller.

Beherzigt man diese simplen Tricks, schafft man schon mit vergleichsweise wenig Aufwand ein Vielfaches an Schutz vor Hackern im Internet: Starke Passwörter mit einem Passwort-Manager, Sicherheitsfragen als zweites Kennwort und Dark Web Monitoring – wie die praktische Lösung von NordVPN – falls die eigenen Daten dennoch im Internet landen. So kann man auch in 2021 entspannt und sicher im Internet surfen. Mit dem aktuellen Sommerangebot von NordVPN spart man im 2-Jahres-Paket derzeit übrigens 69 Prozent und bekommt 3 Monate NordVPN gratis – das sind runtergerechnet nur 2,93 Euro pro Monat. Ein attraktiver Deal, wenn man sich sicher im Internet bewegen möchte.

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