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Alles drin, alles dran: All-In-One-PCs im Test

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Hier gibt es keinen störenden Kabelsalat mehr.
Hier gibt es keinen störenden Kabelsalat mehr. © AllesBeste

Weil technische Bauteile immer kleiner und gleichzeitig leistungsfähiger werden, gibt es mittlerweile ansehnliche und leistungsstarke Komplett-Lösungen, die am Schreibtisch wenig Platz verbrauchen, gut aussehen und mit denen sich hervorragend arbeiten lässt.

Klobige Tower umgeben von einem Meer aus Kabeln – das war einmal. All-In-One-PCs haben meist nur einen Stecker, nämlich für den Stromanschluss. Der Rest an Leitungen und Technik, verbirgt sich unter dem Gehäuse der Rechner-Komplettlösung und sorgt so dafür, dass am Arbeitsplatz mehr Ordnung herrscht. Dabei kleiden viele Hersteller ihre All-In-One-Pcs in ein derart schönes Gewand, dass manche davon zum Hingucker am Arbeitsplatz avancieren. Abseits der optischen Vorteile, die so eine PC-Komplettlösung bietet, haben diese Geräte natürlich auch Leistung satt unter ihrem formschönen Äußeren. Weil auch in den meisten Fällen Maus und Tastatur mit im Komplettpaket enthalten sind, braucht man sich als Kunde nicht den zeitraubenden Zubehör-Fragen widmen, sondern kann direkt loslegen, sobald der PC am Stromnetz angeschlossen ist.

Weil der Markt für diese Komplettlösungen groß ist und es diverse Ausstattungsvarianten gibt, sollte man sich im Vorfeld überlegen, wofür man den PC benutzen möchte. In Abhängigkeit davon sollte man sich dann für die entsprechende Rechenpower entscheiden. Die grundlegenden Anforderungen eines PCs sind, damit im Internet surfen zu können und Office Anwendungen ausführen zu können. Ferner sollte er natürlich auch Filme ruckelfrei wiedergeben und auch das ein oder andere Urlaubsbild sollte sich damit bearbeiten lassen, ohne dass der Rechner gleich in die Knie geht.

Für derlei Anwendungsszenarien reichen auch etwas ältere Hardware-Komponenten, entscheidend für ein flüssiges Arbeiten ist dabei vor allem ein ausreichend großer Arbeitsspeicher, acht Gigabyte sollte in den allermeisten Fällen schon sein. Zudem sollte man auf die eingebaute Festplatte achten, PCs, welche mit einer SSD-Festplatte ausgestattet sind, haben gegenüber Konkurrenzmodellen einen deutliche Geschwindigkeitsvorteil, die lediglich mit einer HDD-Festplatte aufwarten können – den geringeren Speicherplatz, den eine SSD im Vergleich meist bietet, sollte man im Zweifel durch eine externe Festplatte ausgleichen.

All-In-One-PCs im Test: der Sieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion insgesamt 23 All-In-One-PCs getestet. Testsieger ist der Lenovo IdeaCentre AIO 3, welcher nicht nur mit seinem avantgardistischen Design Akzente setzen kann, sondern auch im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit seiner Hardware-Komponenten sehr überzeugend rüberkommt. In seinem Inneren werkelt ein AMD-Ryzen-5-4500U-Prozessor, dessen sechs Rechenkerne im Turbo-Modus mit bis zu 4 Gigahertz takten können. Das verbaute 23,8 Zoll große Display überzeugt im Test nicht nur durch eine gute Auflösung, sondern auch die Farbwiedergabe und der Kontrast sind auf einem sehr hohen Niveau.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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