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Praktische Alleskönner: Babynahrungszubereiter im Test

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Ein Babynahrungszubereiter ist kein Muss, bietet aber ein paar Vorteile.
Ein Babynahrungszubereiter ist kein Muss, bietet aber ein paar Vorteile. © AllesBeste

Beginnt man bei Kindern mit der Einführung fester Nahrung, stellen sich viele Eltern die Frage, ob ein Dampfgarer benötigt wird. Noch ein Zusatzgerät mehr? Speisen und Breie können auch regulär gekocht und mit einem Pürierstab zerkleinert werden. AllesBeste ist dieser Frage auf den Grund gegangen.

Einen Babynahrungszubereiter braucht niemand zwingend. Außerdem ist die Zeit, Beikost in Form von Brei zu sich nehmen mit ein paar Monaten bis zu einem Jahr relativ kurz. Da die Geräte später für die ganze Familie genutzt werden können, sind sie äußerst praktisch.

Kocht man Essen regulär auf dem Herd, liegen die Lebensmittel direkt im Wasser. Dadurch werden die Nährstoffe ausgespült und gehen beim Wegschütten des Wassers endgültig verloren. Optisch leiden die im Topf gekochten Lebensmittel ebenfalls: Die Farb- und Zellstruktur wird zerstört. Beim Zubereiten kleiner Mengen von Speisen stehen schnell mal mehrere Töpfe auf dem Herd.

Dampfgaren ist gesünder und schonender, denn es herrschen geringere Temperaturen als beim Kochen auf dem Herd. Dadurch werden weniger Vitamine und Nährstoffe zerstört. Die Geschmacksstoffe werden nicht ausgewaschen, sondern bleiben ebenfalls in den Lebensmitteln enthalten. Das Essen schmeckt frisch und knackig. Der bessere Geschmack und das hübschere Aussehen von gedämpftem Gemüse sprechen Bände.

Da die meisten Dampfgarer aus mindestens zwei Kammern bestehen, können mehrere Lebensmittel übereinander gegart werden. So ist es energiesparender und viel praktischer und sollte auch die letzten Zweifler überzeugen. Ein kleiner Tipp der AllesBeste-Redaktion: Eltern sollten große Portionen im Dampfgarer zubereiten. Der fertige Brei kann dann dank eines Eiswürfelbereiters portioniert, eingefroren und später individuell entnommen werden.

Die meisten Babynahrungszubereiter können erwärmen, auftauen, mixen und dampfgaren. Ob man zusätzlich noch eine Sterilisationfunktion braucht, müssen die Eltern selbst entscheiden. Die Tester finden es praktisch, würden den Kauf davon aber nicht abhängig machen.

Babynahrungszubereiter im Test: Diese Modelle sind empfehlenswert

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 18 Babynahrungszubereiter getestet. Der Beste für die meisten ist der Babymoov Nutribaby Plus. Er kann mixen, in drei Stufen unterschiedlich fein pürieren, Lebensmittel dämpfen und auftauen, erwärmen und sterilisieren. Damit liefert er das beste Gesamtpaket.

Eine weitere Empfehlung ist der Philips Avent SCF883/01. Er besitzt ein schlichtes, schickes Design und nimmt wenig Platz ein. Er liefert eine sehr gute Breikonsistenz und überzeugt mit einer einfachen Arbeitsweise. Außerdem liefert ein beiliegendes Rezeptebuch tolle Ideen.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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