„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter
+
„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter hat in der beliebten ZDF-Trödelshow schon viele Überraschungen erlebt.

ZDF-Trödelshow

Gruselmomente bei „Bares für Rares“: Fundstück von Speicher lässt Moderator Horst Lichter erschauern

Ein Fundstück vom Dachboden sorgte in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ für einen kurzen Gruselmoment. Auch Horst Lichter reagierte alles andere als gelassen.

Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter lässt sich bekanntlich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Doch bei diesem Mitbringsel schien sogar er - gelinde gesagt - überrascht zu sein. „Ein Totenschädel“, stellte „Bares für Rares“-Expertin Bianca Berding in der ZDF-Sendung* fest. Natürlich handelte es sich hierbei nicht um einen menschlichen Schädel, sondern um eine Nachbildung aus Keramik, wie die Zuschauer erfuhren. Mitgebracht hatte das Fundstück ein Kandidat aus Landscheid in der Eifel. Der junge Mann schilderte in der Sendung, wo er es vor einigen Jahren gefunden hatte.

„Wo hast du den Totenkopf her? Ich find‘ den ja grauenhaft“, entfuhr es Horst Lichter bei dem Anblick. Auf dem Dachboden seines verstorbenen Opas, berichtete der Kandidat und schilderte auf die erstaunte Reaktion von Horst Lichter, wie auch er damals ein bisschen erschrocken sei. Erleichtert stellte er dann jedoch schnell fest, dass es sich zum Glück nur um Keramik handelt.

Lesen Sie zudem: 34-Jähriger rettet alten Safaristuhl vor Müllcontainer: Bei Bares für Rares sahnt er dafür richtig ab.

Fund vom Dachboden sorgt für Grusel-Moment bei ZDF-Show „Bares für Rares“

Was für ein Fund. „Dieser Schädel sieht wirklich täuschend echt aus“, sagte Bianca Berding bei der Begutachtung in der ZDF-Trödelshow. Auf der Rückseite verraten Stempel und Signatur mehr über die Herkunft der Keramik: Sie sei um 1895 von Goldscheider in Wien gefertigt worden, erklärte die „Bares für Rares“-Expertin in der Sendung.

Welche Zahl stellt Bianca Berding sich vor? Der Kandidat ging von bescheidenen 200 Euro aus. Entsprechend überrascht war er von dem geschätzten Preis, den die „Bares für Rares“-Expertin in der Sendung nannte - zwischen 2.200 und 2.500 nämlich.

Lesen Sie zudem: „Bares für Rares“-Händler zahlen Mann sensationellen Preis für 40-Mark-Kauf.

„Bares für Rares-Händler“ David Suppes bekommt den Zuschlag

Und in der Tat näherten sich die „Bares für Rares“-Händler immer weiter in Richtung des geschätzten Preises. David Suppes bot dafür schließlich 2.200 Euro - und bekam den Zuschlag. In einem „Bares für Rares“-Video bei Facebook können die Zuschauer erfahren, was den TV-Händler zu dem Kauf bewogen hat.

Für Fans der Trödelshow „Bares für Rares“ gibt es die Folge vom 6. Juli auch in der ZDF-Mediathek zum Nachschauen. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant: Sie zahlen immer mit EC- oder Kreditkarte? Weshalb Sie ab sofort besser die Rückseite des Kassenbons prüfen sollten.

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare