"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter staunte nicht schlecht, als er erfuhr, wem die Büsten einst gehörten.
+
"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter staunte nicht schlecht, als er erfuhr, wem die Büsten einst gehörten.

Wahnsinnsgeschichte

"Bares für Rares": Sie ahnen nicht, welcher Berühmtheit diese Büsten einst gehörten

  • Jasmin Pospiech
    vonJasmin Pospiech
    schließen

Zwei Raritäten sorgten jetzt in "Bares für Rares" für mächtig Furore - und eine wahre Händlerschlacht. Und das lag nicht an ihrem Wert - oder wen Berühmtes sie darstellten.

Was viele Zuschauer an "Bares für Rares" fasziniert, ist oftmals nicht (nur) der Trödel, den die Verkäufer mit ins Pulheimer Walzwerk bringen, sondern vielmehr die Geschichten hinter den Gegenständen. Ob mysteriöses Erbstück der verstorbenen Großtante, Bildnis eines bekannten Malers oder Reliefs aus dem Mittelalter: Fast täglich kommen Moderator Horst Lichter & Co. aus dem Staunen kaum heraus, welche Schätze sich teilweise auf den Dachböden oder in den Kellern der Deutschen verstecken.

"Bares für Rares": Diese Bronze-Büsten von Schiller und Goethe sollen einst Albert Einstein gehört haben

Erst kürzlich sorgten zwei Bronze-Büsten mit den Köpfen der wohl bedeutendsten deutschen Dichter aller Zeiten in der Sendung für Furore. Zwar sind solche Darstellungen sowie Statuen von Goethe und Schiller hierzulande nichts Ungewöhnliches, doch als der Besitzer erklärt, dass die Büsten einst Physik-Genie und Nobelpreisträger Albert Einstein gehörten, war sogar Lichter sprachlos. "Ja jetzt machst du mir aber mal ein Fass auf. Mein lieber Herr Gesangsverein", stammelte er.

Auch interessant: Das sind die fünf krassesten Rekordverkäufe in "Bares für Rares" aller Staffeln.

Doch wie gelangten die beiden Raritäten überhaupt in den Besitz des Verkäufers? "Meine Großtante war von 1927 bis 1933 Hausdame bei Albert Einstein. Und da waren meine Großeltern zu Besuch und als Geschenk gab es dann eben Schiller und Goethe", berichtet er. "Eine Sensation", ist sich der Moderator sicher. Und um die Echtheit zu bestätigen, legt der Verkäufer sogar einen Brief vor, in dem die Schenkung dokumentiert und sogar mit der Unterschrift von Albert Einstein höchstpersönlich versehen ist.

Erfahren Sie hier: "Bares für Rares": Verkäufer lehnt höchstes Gebot aller Zeiten ab - das ist der Grund.

Es kommt zur Händlerschlacht - am Ende erhält der Verkäufer diese stolze Summe

Auch die Händler sind schnell Feuer und Flamme, als sie hören, wem die Büsten einmal gehörten. So prescht Fabian Kahl gleich mit einem Mega-Startgebot von 1.250 Euro vor - am Ende kommt es zu einer Händlerschlacht. Schließlich kann sich Kahl doch durchsetzen und erhält den Zuschlag für satte 1.850 Euro.

Lesen Sie auch: "Bares für Rares" (ZDF): Das sagt Horst Lichter über seinen Abschied aus der TV-Show.

jp

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Blaue statt weiße Kassenbons im Supermarkt: Das steckt hinter der neuen Farbe
In einigen Supermärkten und Geschäften bekommen Kunden an der Kasse inzwischen blaue statt weiße Kassenzettel. Was es damit auf sich hat.
Blaue statt weiße Kassenbons im Supermarkt: Das steckt hinter der neuen Farbe
20 Euro auf der Straße gefunden? Vorsicht! Darum sollten Sie es nicht aufheben
Sie sind auf der Straße unterwegs, schauen plötzlich nach unten - und entdecken einen Geldschein. Doch Vorsicht, Sie könnten sich angreifbar machen.
20 Euro auf der Straße gefunden? Vorsicht! Darum sollten Sie es nicht aufheben
„Bares für Rares“: Mann zahlte 10.000 D-Mark für Uhr - so viel ist sie heute wert
Eine getragene Herren-Uhr war in der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ willkommenes Gesprächsthema. Zwei Händler boten dafür nicht wenig - doch ist es am Ende genug?
„Bares für Rares“: Mann zahlte 10.000 D-Mark für Uhr - so viel ist sie heute wert
Warum Sie beim Einkaufen laut Experten eben doch mit Bargeld statt mit Karte zahlen sollten
Mit Karte bezahlen - wie praktisch. Gerade in Corona-Zeiten! Doch Experten sagen nun, dass Barzahlungen für Verbraucher einen entscheidenden Vorteil haben.
Warum Sie beim Einkaufen laut Experten eben doch mit Bargeld statt mit Karte zahlen sollten

Kommentare