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"Shine bright like a Diamond"

"Bares für Rares": Verkäuferin räumt mit diesem Schatz richtig ab

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In "Bares für Rares" kommt ein besonderer Klunker unter den Hammer. Am Ende entfacht er sogar ein spannendes Händlerduell, das für einige Irritationen sorgt.

Fünf Jahre hat sie ihn schon, dennoch muss sich Heidi Bach nun schweren Herzens von ihm trennen: Die Rede ist vom Diamantring ihrer verstorbenen Tante, welchen sie geerbt hat. Eigentlich würde sie ihn am liebsten selber behalten, doch er sei einfach viel zu groß, erklärt sie in der beliebten TV-Trödelshow. Zwar sei sie bereits beim Juwelier gewesen, doch dieser hätte ihn nicht anpassen können. Deshalb will die technische Zeichnerin aus Egelsbach das gute Stück nun veräußern.

"Bares für Rares": Verkäuferin brilliert mit Diamant-Klunker

Doch zuerst muss sich die 73-Jährige der Expertise durch Schmuckexpertin Dr. Heide Rezepa-Zabel stellen. Und sie sowie Moderator Horst Lichter sind sofort angetan von dem wunderschönen Klunker. Schließlich handelt es sich laut der Expertin um einen 0,8-Karat-Solitär, dessen Farbe und Reinheit entsprechend hoch sei, wie man an dem Merkmal VVS ("very very small inclusion") sehen könne.

Auch interessant: Diese Goldmünze sorgte für Furore in "Bares für Rares" - und erzielte schließlich eine Rekordsumme.

Die Expertin ist sichtlich angetan vom Ring aus Platin – und datiert ihn auf 1925. Der moderne Brillantschliff des Solitärs "hätte Cartier damals nicht anders gemacht", lautet ihre fachkundige Expertise. Die Verkäuferin zeigt sich hocherfreut – auf die Frage ihrer Schmerzgrenze meint sie nur bescheiden: "1.000 Euro". Doch die Expertin ist anderer Meinung – und schätzt den Ring auf das Doppelte. Schließlich "verkaufen sich Solitär-Ringe sehr gut", erklärt sie weiter. Zudem glaube sie, dass ihr Schätzpreis eventuell sogar überboten werde.

Händler sind Feuer und Flamme - doch es kommt anders als gedacht

Auch die Händler zeigen sich sofort begeistert – sie steigen schnell hoch ein mit ihren Geboten. Es kommt sogar zu einem Händlerduell zwischen Susanne Steiger und Wolfgang Pauritsch. Doch als sich die Gebote auf einen Preis von 1.800 Euro kurzzeitig einpendeln, irritiert die Verkäuferin mit der Aussage, dass "ihre Schmerzgrenze noch lange nicht erreicht sei". War am Anfang der Sendung nicht noch von 1.000 Euro die Rede?

Erfahren Sie hier, warum auf diesem Erbstück ein Fluch liegen soll - und warum die Händler alles andere als begeistert reagieren.

Doch die Händler nehmen es mit Humor und überbieten sich, bis der Betrag von 2.200 Euro erreicht ist. Nun wird es kritisch: Wer macht am Ende das Rennen? Als Pauritsch schließlich meint, 2.300 Euro wären sein letztes Wort, nutzt Steiger die Gunst der Stunde und bietet der Dame 2.320 Euro an. Sie bekommt die Zusage – und weil sie keinen 20-Euro-Schein zur Hand hat, gibt sie Frau Bach überraschenderweise sogar 2.350 Euro bar auf die Hand. Nicht schlecht, Herr Specht!

Pauritsch wirkt sauer, pflaumt Händler Julian Schmitz-Avila an und ruft: "Wer hat das mit dem letzten Wort eingeführt? Das gab's früher nicht. Ab sofort gibt es kein letztes Wort mehr von mir."

Lesen Sie auch: Dieses berühmte Juwel versetzte ebenfalls alle in der Sendung in Erstaunen.

jp

Rubriklistenbild: © ZDF (Screenshot)

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