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In "Bares für Rares" haben Lichter und die Händler dank witziger Einlagen immer sehr viel Spaß.

Applaus!

"Bares für Rares": Mit dieser irren Aktion stiehlt Händler Waldi allen die Show

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Eigentlich läuft es in "Bares für Rares" immer gleich ab: Verkäufer bringt Trödel, lässt es schätzen und die Händler bieten darum. Doch nun stahl einer allen das Rampenlicht.

"Bares für Rares" lebt davon, dass Verkäufer ihren Trödel in die Erfolgsshow bringen, um herauszufinden, ob es sich um alte Schätze handelt. Doch ein Händler hat nun mit einer witzigen Aktion alle(s) in den Schatten gestellt. Angefangen hatte es wie immer: Ein Verkäufer namens Leonhard Brandt kam zu "Bares für Rares", um einen alten Schatz an die Händler zu bringen.

In Uni gefunden: Altes Mikrofon soll mehrere hundert Euro wert sein

Zuvor musste er allerdings an Lichter und den Experten vorbei, um das gute Stück schätzen zu lassen. Dabei handelte es sich um ein altes Mikrofon, das Brandt im Fundus seines Studentenorchesters gefunden hatte. Und Experte Detlev Kümmel hatte auch viel Gutes zu berichten.

So stammte das Mikrofon nicht nur von der bekannten Elektromarke Sennheiser, sondern zudem aus den 50er-Jahren. Da es außerdem noch in einem Top-Zustand war, ergab die Expertise bis zu 200 Euro. Mehr, als der 24-jährige Student aus Münster sich hätte träumen lassen!

Auch interessant: Experte: Mit diesen Tricks erkennen Sie sofort echte Flohmarkt-Schätze.

"Waldi" von Mikrofon begeistert - dann schmettert er Udo Lindenberg-Klassiker

Im Händlerraum angekommen, kam es zur irren Situation, mit der wohl keiner gerechnet hatte. Plötzlich sprang Walter "Waldi" Lehnertz auf und schnappte sich das Mikrofon. Anschließend sang der 51-Jährige den Udo Lindenberg-Klassiker "0-Rhesus negativ". Zwar war es mehr ein Katzengejammer, doch Waldi legte so viel Gefühl in sein Ständchen, dass er am Ende viel Applaus von den anderen bekam.

Video: 10 Dinge, die Sie noch nicht über "Bares für Rares"-Star Horst Lichter wussten

Ein anderer Händler wurde dagegen von seinen Kollegen vor laufender Kamera bloßgestellt, als er sich blamierte. Wie es dazu kam, erfahren Sie hier.

Für Verkäufer Brandt lief es allerdings nicht so gut - aber immerhin konnte er schließlich Händler Daniel Meyer davon überzeugen, 130 Euro für das Mikrofon hinzublättern.

Lesen Sie auch: "Bares für Rares": Verkäufer will "Spermüll" loswerden - und blamiert Lichter vor laufender Kamera.

jp

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