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Der Bitcoin-Kurs fällt weiter - um danach noch höher zu steigen?

Die Geschichte wiederholt sich

Bitcoin im Tiefsturz - doch diese irre These könnte alles verändern

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Der Bitcoin-Kurs fällt und fällt. Das sorgt für Panik unter Anlegern. Doch der Tiefsturz könnte auf etwas Erstaunliches hinweisen, was viele nicht in Betracht ziehen.

2017 war DAS Jahr des Bitcoins: Sein Kurs jagte ein Rekordhoch nach dem anderen. Dadurch entstand ein Hype um die Kryptowährung, die seinesgleichen sucht. Innerhalb weniger Monate avancierte das einst verpönte Digitalgeld zur Nummer Eins unter den Kryptowährungen. Immer mehr Anleger begannen, sich mit Bitcoin ernsthaft auseinanderzusetzen – trotz der Unkenrufe aus der traditionellen Finanzwelt, dass die Blase bald platze. Doch nun scheint der Hype allmählich wieder abzuflauen – oder etwa doch nicht?

Bitcoin-Kurs fällt weiter - doch gibt es gerade nur viel Lärm um nichts?

Fest steht: Der Bitcoin-Kurs fällt seit Anfang Januar 2018 immer weiter ab – aktuell beläuft er sich (05. Februar) auf etwa 6.150 Euro. Viele Krypto-Fans bangen nun, ob der Höhenflug der Digitalwährung tatsächlich vorbei ist. Oder ist es etwa nur eine vorübergehende Durststrecke? Das behauptet zumindest das Online-Portal finanzen.net.

Dieses berichtet, dass es schon fast "Tradition" sei, dass Bitcoin zum Jahresanfang einen Rückschlag einstecken müsse. So soll Bitcoin im Dezember 2015 ein damaliges Hoch von fast 470 Dollar (circa 380 Euro) erlebt haben – um dann nur wenig später wieder auf 350 Dollar (etwa 280 Euro) hinunterzufallen. Dies entsprach damals einem Minus von satten 25 Prozent. Doch wie das Finanzportal weiter schreibt, soll der Kurs kurz darauf wieder kräftig angezogen haben. Doch warum ist das so?

Auch interessant: Dieser 19-jährige Bitcoin-Millionär weiß um die Tücken des Digitalgelds - und wie sie zu lösen sind.

Mögliche Gründe, warum Bitcoin an Wert verliert

Angeblich sollen mehrere Faktoren dafür verantwortlich sein, warum es gerade nicht rund läuft. Einerseits, weil immer wieder Krypto-Gegner gegen Bitcoin & Co. wettern. So wird zum Beispiel auch die Deutsche Bank nicht müde, das Digitalgeld zu kritisieren. Zu unsicher, zu wenig reguliert – das verunsichert die Anleger.

Zudem verbot die chinesische Regierung den dortigen Krypto-Börsen, Handel mit Bitcoin zu betreiben. Diese schlossen eine nach dem anderen ihre Pforten. Die Crux daran: China zählt noch immer mit Abstand als das wichtigste Land weltweit, was das Bitcoin-Mining und dessen Handel angeht.

Schließlich spielt wohl auch eine Rolle, dass einige Kryptoanhänger den Bitcoin als "veraltet" und als "zu langsam" ansehen. Hinzu kommt, dass die Transaktionsgebühren horrend gestiegen sind. Dadurch könnten Sie das Interesse an Bitcoin verloren haben bzw. sie dazu veranlassen, sich nach alternativen, lukrativen Digitalwährungen umzuschauen.

Zum Beispiel in Richtung Ethereum. Wo und wie Sie es erwerben können - und wie die Digitalwährung funktioniert, lesen Sie hier.

jp

Das sind die vier angesagtesten Kryptowährungen der Welt

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