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Amazon bietet seit vielen Jahren zum Black Friday besondere Schnäppchen an.

Alles rund um Amazon-Angebote

Black Friday 2018: Am 23. November geht auf Amazon die Schnäppchenjagd los

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Im November findet er wieder statt, der Black Friday. Amazon läutet schon vor dem 23. November 2018 die "Cyber Monday"-Woche ein. Alles, was Sie dazu wissen müssen.

Online-Gigant Amazon ist besonders aktiv, wenn es um den Black Friday geht. Der Online-Shop bietet dann zahlreiche Schnäppchen an, die nur für kurze Zeit verfügbar sind. 

Auch im Jahr 2018 können sich Amazon-Kunden zum Black Friday erhebliche Rabatte in den Bereichen Elektronik, Einrichtung, Spielzeug, Mode, Schmuck und Beauty sichern. Mit den "Deals des Tages" werden zudem jeden Tag während des gesamten Zeitraums der "Cyber Monday"-Woche Schnäppchen angeboten.

Doch lohnen sich die Amazon-Angebote zum "Black Friday" wirklich? Wir geben Ihnen die Informationen, die Sie brauchen.

"Black Friday" 2018: Schnäppchen am 23. November 2018

+++ Am 23. November 2018 ist es so weit: Der "Black Friday" bietet auch 2018 wieder spannende Schnäppchen für Rabattjäger.

+++ Verbraucher sollten trotz vieler Sonderangebote laut Experten einen kühlen Kopf bewahren und Preise vergleichen.

+++ Traditionell fällt der Black Friday, der schwarze Freitag, auf den Tag nach dem amerikanischen Feiertag "Thanksgiving".

Hier geht es zu den besten Amazon-Angeboten zum "Black Friday" 2018. (Partner-Link)

Video erklärt kurz: Das ist der "Black Friday"

Preisanalyse zum "Black Friday" 2018 – so viel können Verbraucher wirklich sparen

Der Black Friday ist in Deutschland angekommen. Jeder Dritte will an diesem Tag auf Schnäppchenjagd gehen und plant dafür rund 300 Euro ein. Das hat eine Umfrage Plattform idealo ergeben. Verbraucherzentralen warnen jedoch schon seit Jahren vor einem unkritischen Umgang mit den Super-Sonderangeboten.

Der Vorwurf: Viele Händler berechnen Rabatte auf Grundlage der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP), der tatsächliche Marktpreis liegt in der Regel aber weit darunter. Deshalb sind solche Angebote oft irreführend und nicht so günstig, wie die Prozentangaben glauben lassen.

Mehr als die Hälfte der Verbraucher ist sich dieser Problematik inzwischen bewusst: 55 Prozent denken, dass die Angebote zum Black Friday gar nicht so viel günstiger sind als sonst. Immerhin 381 von 500 untersuchten Produkten kosteten am Black Friday 2017 tatsächlich etwas weniger als noch im Vormonat. Größere Preissprünge waren aber eher die Ausnahme – im Durchschnitt war keine Kategorie mehr als 20 Prozent günstiger.

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"Black Friday": Am 19. November startet bereits die "Cyber-Monday-Woche" auf Amazon

Am 19. November 2018 startet auf Amazon.de die Cyber-Monday-Woche mit zehntausenden Angeboten aus nahezu allen Kategorien – von Tablet-PCs über Haushaltsgeräte bis hin zu Spielzeug und Adventskalendern. Bis einschließlich 26. November 2018 können sich Kunden auf Deals mit bis zu 50 Prozent Rabatt freuen und so schon jetzt zu besonders günstigen Preisen Weihnachtsgeschenke für ihre Liebsten ergattern – oder sich selbst vorab beschenken.

Unter Amazon.de/angebote finden sie täglich wechselnde Top-Produkte als "Angebote des Tages" ab Mitternacht für jeweils 24 Stunden, solange der Vorrat reicht. Darüber hinaus gehen zwischen 6:00 Uhr und 19:45 Uhr im 5-Minuten-Takt Blitzangebote online und sind für maximal sechs Stunden verfügbar. Für Prime-Mitglieder stehen diese Angebote, die blitzschnell ausverkauft sein können, exklusiv schon 30 Minuten vorab zur Verfügung.

Zahlreiche Top-Deals aus den Kategorien Technik, Beauty, Sport und vielen weiteren beinhalten die passenden Angebote und Geschenkideen für jeden Geschmack. Die vielfältige Auswahl der Cyber-Monday-Woche lässt keine Wünsche offen und umfasst neben attraktiven Angeboten für viele Amazon Devices unter anderem die folgenden Highlights:

  • Tablet-PCs von Huawei, Samsung und Lenovo
  • Spielekonsolen von Sony, Oculus und Microsoft
  • Staub- und Wischroboter von iRobot
  • Blu-rays von Warner Bros.
  • Smart-Home-Produkte von Philips und Osram
  • Zahnbürsten und Rasierer von Philips und Braun
  • Avent Babyphones und Kindersitze von Cybex
  • UHD-Fernseher von Philips, Samsung und LG
  • Sportuhren und Fitnesstracker von Garmin und Fitbit
  • Werkzeug für Heimwerker von Bosch und Makita
  • Audio und Hi-Fi Artikel von Yamaha, Sony, UE, Bose und Sonos
  • Haushaltsartikel von Finish, Somat, Vileda und Leifheit
  • Pflegeprodukte von Nivea, Axe und L’Oréal
  • Adventskalender aus den Bereichen Beauty, Süßigkeiten, Alkohol und Erotik
  • Haushaltsgeräte von AEG, Bauknecht und Samsung
  • Spiele-Highlights von Lego und Hasbro
  • Smartphones von Huawei, Samsung und Motorola
  • Kaffeemaschinen von Nespresso und De’Longhi

Black Friday 2018: Elektronikartikel sind am stärksten reduziert

Vor allem im Bereich Unterhaltungselektronik lassen sich am Black Friday Schnäppchen machen. Die größte Preisersparnis gab es 2017 bei TV-Geräten. Im Schnitt waren Fernseher 129 Euro günstiger erhältlich als im Vormonat (9 Prozent). Bei LGs High-End-Gerät OLED65C7D konnten Käufer sogar über 1.000 Euro sparen (31 Prozent). Auch Lautsprecher waren stark reduziert – um durchschnittlich 15 Prozent. Drei von zwanzig untersuchten Modellen waren am Black Friday 2017 sogar um fast 50 Prozent günstiger – bei einer Preisersparnis von bis zu 85 Euro.

Und für Zocker lohnte sich der Black Friday ebenfalls: Sowohl Spielekonsolen als auch Games waren 2017 stark reduziert. Beim Kauf einer PlayStation 4 mit 500GB Speicherplatz konnte man im vergangenen Jahr bis zu 70 Euro sparen (26 Prozent). Die beliebtesten Spiele gab es im Schnitt 16 Prozent günstiger als im Vergleichszeitraum.

Online-Shopping am Black Friday.

Wer flexibel ist, kann auch bei Smartphones und Spielwaren am Black Friday sparen

Smartphones waren am Black Friday 2017 nicht auffällig stark reduziert – und das, obwohl sie die mit Abstand am häufigsten gesuchten Produkte waren. Im Durchschnitt lag die Ersparnis bei den 20 beliebtesten Modellen nur bei rund zehn Euro (2 Prozent). Wer sich jedoch nicht auf ein bestimmtes Modell festgelegt hatte, konnte durchaus sparen: Während Apple-Modelle relativ preisstabil sind und auch am Black Friday kaum reduziert waren, fiel der Preis bei manchen Android-Geräten wie dem Samsung Galaxy S8 deutlicher – in der Version Orchid Grey beispielsweise um 40 Euro (7 Prozent).

Der Black Friday gilt als Startschuss für die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts. Entsprechend sind auch Spielwaren unter den beliebtesten Produkten – vor allem Lego und Playmobil waren im vergangenen Jahr gefragt. Die Analyse zeigt aber: Die Preisersparnis am Black Friday fiel sehr unterschiedlich aus. Lego-Artikel waren 2017 kaum reduziert. Nur neun von 20 Produkten waren günstiger, im Schnitt sogar etwas teurer als im Vormonat. Playmobil hingegen wurde zum Black Friday deutlich reduziert und war durchschnittlich elf Prozent günstiger als zuvor.

Lesen Sie hier: Cyber Monday 2018: Am 26. November wirft Amazon wieder mit Rabatten um sich.

Was ist der "Black Friday"?

Beim "Black Friday" handelt es sich um einen Tag, bei dem in Online-Shops und teilweise auch in anderen Läden Rabatte angeboten werden. Er findet immer an dem Freitag statt, der nach Thanksgiving, dem US-amerikanischen Erntedankfest, folgt. Er soll nicht zuletzt das Weihnachtsgeschäft ankurbeln. In Deutschland gab es im Jahr 2013 das erste Mal den "Black Friday".

Black Friday: Das Milliardengeschäft mit dem neuen Schnäppchentag

Für den Marketingexperten Martin Fassnacht von der Wirtschaftshochschule WHU steht fest: "Black Friday und Cyber Monday sind heute schon sehr wichtig für den Handel - und sie werden immer wichtiger. Wir haben gesättigte Märkte in Deutschland. Da braucht man solche Anlässe, damit die Leute mehr kaufen."

Tatsächlich hat der Rummel um den Black Friday und den Cyber Monday nach einer gemeinsam von eB ay und dem Kölner Handelsforschungsinstitut ECC durchgeführten Analyse schon das Einkaufsverhalten der Bundesbürger verändert. Zumindest, wenn es um Online-Shopping geht. "Es findet eine Verschiebung der Umsätze insbesondere von der ersten Dezemberhälfte auf die zweite Novemberhälfte statt", sagte Eben Sermon, Vizepräsident von eBay Deutschland, bereits vergangenes Jahr.

Auch wenn viele Händler mit Sonderangeboten locken, raten Verbraucherschützer den Konsumenten, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch im Black-Friday-Trubel nicht auf Preisvergleiche zu verzichten. Stichproben des Preisvergleichsportals guenstiger.de ergaben 2016, dass nur jedes zweite getestete Angebot wirklich ein Schnäppchen war. Bei einem Viertel der Sonderangebote zahlten Käufer am Ende mehr als bei konkurrierenden Händlern, ein weiteres Viertel entsprach den üblichen Marktpreisen.

Auch wenn dramatische Reduzierungen von 30, 40 oder 50 Prozent angeboten würden, sei dies mit Vorsicht zu genießen, betonen Experten. Denn diese bezögen sich oft auf die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller, die in vielen Fällen deutlich über den aktuellen Handelspreisen liegen.

Woher stammt der Name "Black Friday"?

Ungewiss ist trotz der wachsenden Bedeutung des Tages, woher der Name Black Friday eigentlich stammt. Eine Theorie ist, dass der Name auf die Menschenmassen in den Straßen und Einkaufszentren zurückzuführen ist, die an diesem Tag in vielen amerikanischen Metropolen unterwegs sind. Eine andere erklärt den Namen so, dass die Händler an diesem umsatzstarken Tag die Chance haben, in die Gewinnzone zu kommen - und damit schwarze Zahlen schreiben.

Ungewiss sind in den Augen der Experten die langfristigen Folgen der Rabattschlacht. Der Marketingexperte Fassnacht warnt: "Solche Rabatt-Tage sind ein zweischneidiges Schwert. Sie sorgen für mehr Verkäufe. Aber solche Aktionen stärken auch den Trend zur Discount-Gesellschaft. Rabatte sind eine starke Droge. Es wird dadurch immer schwieriger, Produkte noch zu normalen Preisen zu verkaufen."

Lesen Sie hier: Black Friday 2018: Wann und wo gibt es die besten Schnäppchen?

Handel erwartet Milliardenumsätze durch Black Friday und Cyber Monday

Durch zahlreiche Rabattaktionen rund um das Wochenende des "Black Friday" und "Cyber Monday" erwartet der deutsche Einzelhandel auch in diesem Jahr wieder zusätzliche Umsätze in Milliardenhöhe. Anlass sind der Black Friday am 23. November 2018 und der Cyber Monday am 26. November 2018.

Wo hat der "Black Friday" seinen Ursprung?

Black Friday und Cyber Monday haben ihren Ursprung in den USA und leiten dort traditionell die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts ein. Doch werden die Rabatt-Tage inzwischen auch häufig von deutschen Online-Händlern und immer öfter auch im stationären Handel kopiert.

Im Jahr 2016 hätten bereits 16 Prozent der Verbraucher den Black Friday für reduzierte Einkäufe genutzt, den Cyber Monday 13 Prozent, berichtete der HDE. Bei den Pro-Kopf-Ausgaben lag der Black Friday 2016 mit gut 170 Euro vor dem Cyber Monday mit gut 120 Euro.

Auch interessant: Cyber Monday 2018: Am 26. November wirft Amazon wieder mit Rabatten um sich.

sca / dpa

Power-Shopping am Black Friday in den USA: Der Zoll ist das Limit

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