+
Der Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat nicht viel Zeit - und legt daher simpel, aber klug an.

Bitte nachmachen!

So legt der mächtigste Banker Deutschlands sein Geld an - Strategie ist so simpel wie genial

  • schließen

Aktien, Konten im Ausland oder zahlreiche Immobilien: Banker kennen bestimmt geheime Tricks, um viel Geld anzuhäufen. Doch der Mächtigste von ihnen taktiert überraschend simpel.

Er ist Bundesbankpräsident und damit oberster Währungshüter Deutschlands: Jens Weidmann. Der muss ja wissen, wie man Geld richtig anlegt, denken da viele. Schließlich verdient er nicht nur sehr gut, sondern weiß jobbedingt auch, wo er (sein) Geld am besten anlegt, so die landläufige Meinung. Ob Aktien, Immobilien oder geheime Insider-Quellen - die mächtigsten Banker kennen sicherlich ausgefeilte Anlagestrategien, die Kleinanlegern verborgen bleiben.

Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt Depot offen - und sorgt für Überraschung

Nun hat die Zentralbank offen gelegt, was ihre Banker, allen voran Weidmann, in ihrem Depot haben. Und wie Focus Online berichtet, sorgt der mächtigste Banker Deutschlands für eine Riesen-Überraschung - denn seine private Anlagestrategie ist so simpel wie genial. So ist Weidmann lediglich im Besitz von zwei ETF-Fonds, also passiven Aktienfonds.

Das bedeutet, dass sie nicht von einem Manager betreut und mit Aktien bestückt werden. In einem ETF sind dagegen mehrere Wertpapiere diverser Unternehmen gebündelt und in einem Aktienpaket zusammengeschnürt. Zudem bildet der ETF einen Index ab.

Weidmann setzt nur auf zwei ETF-Fonds - was Börsenneulinge lernen können

Weidmann vertraut hierbei auf den Deutschen Aktienindex (Dax) und die Weltwirtschaft. Somit landen in Weidmanns Depot die Aktien der 30 deutschen Unternehmen - darunter Adidas, BMW, Lufthansa & Co. -, die im Dax gelistet sind.

Auch interessant: Genau diese sechs Aktien-"Champions" lassen jetzt Ihre Kasse klingeln.

Im zweiten ETF des Bankers, dem MSCI All Country World Index (MSCI ACWI), befinden sich dagegen Aktien von stolzen 2.800 Firmen, die meist aus den USA stammen. Darunter so bekannte Unternehmen wie Apple, Microsoft oder Amazon.

Das Beste daran: Auch Börsenneulinge können sich von Weidmanns Anlagestrategie eine Scheibe abschneiden - schließlich streuen ETFs das Risiko, Geld zu verlieren. Und wenn der Dax an Punkten zulegt - im Schnitt etwa um sieben Prozent pro Jahr - sahnen auch Anleger automatisch ab. Zum Vergleich: Der internationale ETF von MSCI soll durchschnittlich etwa fünf Prozent jährlich wachsen.

Ihre Meinung ist gefragt!

Lesen Sie auch: Genau auf diese drei Aktien schwört jetzt der beste Investor der Welt.

Weiterlesen: Selfmade-Millionär gibt preis - das ist die schlechteste finanzielle Entscheidung.

jp

Das sind die fünf lukrativsten Geldanlagen der Welt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rentner (80) fühlt sich einsam - am Ende wird er perfide abgezockt
Ein 80-jähriger Rentner fühlte sich einsam - als er auf eine Kontaktanzeige antwortet, hofft er, das große Los gezogen zu haben. Doch am Ende zahlte er nur drauf.
Rentner (80) fühlt sich einsam - am Ende wird er perfide abgezockt
Aufgepasst: Hier erhalten Sie noch zwei Prozent Zinsen auf Ihr sauer verdientes Erspartes
Wo können Sparer noch gewinnbringend Geld anlegen? Diese Frage stellen sich gerade viele Deutsche. Die Redaktion erklärt Ihnen, wo Sie ihr Erspartes jetzt am besten …
Aufgepasst: Hier erhalten Sie noch zwei Prozent Zinsen auf Ihr sauer verdientes Erspartes
Test-Urteil: Mit zwei Steuer-Programmen bekommen Sie 600 Euro vom Fiskus zurück
Die Abgabe für die Steuererklärung 2019 ist dieses Jahr am 31. Juli. Mit welchen beiden Steuer-Programmen Sie diese spielend leicht machen und absahnen können, hier.
Test-Urteil: Mit zwei Steuer-Programmen bekommen Sie 600 Euro vom Fiskus zurück
Steuererklärung 2020: Diese Aufwendungen sollten Sie jetzt bei Werbungskosten eintragen
Am 31. Juli 2020 ist die offizielle Abgabefrist für die Steuererklärung 2019. Um viel Geld zurückzubekommen, sollten Sie darin auch beruflich getätigte Mehraufwendungen …
Steuererklärung 2020: Diese Aufwendungen sollten Sie jetzt bei Werbungskosten eintragen

Kommentare