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Walter S. kämpft um das Geld seiner verstorbenen Schwester Maria.

Erbe: Wie Sie Ihren Nachlass optimal regeln

Dieser Mann kämpft um eine Million Euro

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Was bedeutet es rechtlich und finanziell, wenn ein Angehöriger stirbt? Um dieses Thema geht es heute in der Fachanwalts-Serie. Drei Experten geben Antworten: Zum Erben und wie man den Nachlass schon zu Lebzeiten regelt. Man sollte nichts dem Zufall überlassen, wie der Fall von Walter S. (83) zeigt.

Seine liebe Schwester Maria (†77) wird Walter S. (83) nie vergessen. 15 Monate ist es nun her, dass sie verstorben ist. Zwei Millionen Euro betrug das Vermögen der Seniorin. Das vererbte sie aber nicht ihren beiden Geschwistern, sondern einer gemeinnützigen Stiftung. Zur Überraschung der ganzen Familie…

„Als sie ihr Testament im Februar 2014 aufgesetzt hat, war Maria bereits stark dement“, sagt Bruder Walter (83). Er kämpft nun um das rechtmäßige Erbe seiner Schwester, das er mit Bruder Fritz (77) teilen würde.

„Maria hatte nie Kinder, aber sie war immer sehr kinderfreundlich“, sagt Walter S. Deshalb habe sie die Stiftung gerne unterstützt. Aber gleich das ganze Erbe weiterreichen? Das kam den Brüdern seltsam vor. „Nur einen Monat nach der Testaments-Erstellung wurde sie vom Familiengericht unter Betreuung gestellt“, sagt Walter S. „Daran sieht man schon, dass es ihr nicht gut ging und sie auch nicht mehr Herr ihrer Sinne war.“

Argumente, die auch dem Nachlassgericht in der Pacellistraße einleuchten. Dort hatte man mehr als ein Jahr gebraucht, um den Erb-Fall zu bearbeiten. Für Walter S. eine bange Zeit. Denn Maria hatte ihr Vermögen in Wertpapieren angelegt. „Ich habe mir Sorgen gemacht, denn der Wert der Papiere bemisst sich nach dem Stand des Todestages meiner Schwester.“ Es drohte ein Wertverlust. Auch die Dreizimmer-Wohnung der verstorbenen Seniorin steht in Bogenhausen noch leer. „Durch die fehlende Vermietung ging viel Geld verloren. Und eine Familie hätte hier längst ein neues Zuhause finden können“, sagt Walter S. Vor wenigen Tagen erhielt er nun einen Brief: Das Gericht beabsichtigt, ihm den beantragten Erbschein zu erteilen.

Maria erbte das Geld von ihren Eltern

„Das freut mich sehr.“ Denn dass seine Schwester ihn bewusst enterben wollte, hat Walter S. nie geglaubt. Sein Verdacht: „Die Stiftung arbeitet eng mit einer Bank zusammen. Deren Mitarbeiter hatten Maria einen Vertrag aufgeschwatzt.“

Maria hat ihren Bruder enterbt, allerdings zu Unrecht.

Das viele Geld hatte seine Schwester von ihren Eltern geerbt, die lange gespart hatten. „Maria pflegte sie bis in den Tod.“ Bereits Anfang 2016 hatte Walter S. das Erbe beantragt. Seither recherchierte das Nachlassgericht in Kliniken und bei Ärzten, ob und wie dement die Seniorin war, als sie ihr Testament schrieb. Sein Anwalt Stephan Lang: „Wir sehen große Chancen für den Mandanten, dass dieser Fall positiv zu seinen Gunsten entschieden wird.“ Wenn Walter S. nun erben sollte, wäre er, so wie Bruder Fritz, plötzlich Millionär. Nach Abzug der Steuer blieben beiden jeweils rund 700.000 Euro. „Ich würde mir aber keinen roten Ferrari kaufen“, sagt S., „sondern das Geld an meine Söhne geben. Es soll in der Familie bleiben.“

Die kniffligsten Punkte: Wo Fallstricke beim Vererben lauern

Fachbegriffe wie Vermächtnis werden oft verwechselt und falsch verwendet. Zum Beispiel im Wortlaut: „Ich vermache meinen gesamten Nachlass meiner Ehefrau.“ Ein Vermächtnis ist aber keine Erbeinsetzung. Hier helfen Fachanwälte mit Beratung.

Oft werden Vermächtnisse ausgesetzt, die nach dem Tod des Erblassers gar nicht mehr erfüllbar sind. Zum Beispiel, wenn dem Vermächtnisnehmer ein Haus zugedacht wird, dass es dann nicht mehr gibt.

Knifflig kann auch sein, wenn Immobilien im Ausland vererbt werden. Hier ist die Frage, welches Erbrecht gilt – das deutsche oder das des Landes.

Bei Ehegatten-Testamenten ist die Frage, ob eine Bindungs-Wirkung vorhanden ist. Die Ehegatten setzen sich zunächst zu Vorerben ein. Zu klären ist dann: Darf der überlebende Ehegatte frei darüber verfügen? Oder hat er die Position, für die Nacherben eine Verwalterstellung zu bekleiden?

Das Gesellschaftsrecht steht immer vor dem Erbrecht – auch, wenn es um eine GmbH geht. Hier kann der Erblasser zwar verfügen, dass seine Ehefrau Alleinerbin wird. Das ist aber unter Umständen nicht umsetzbar und gilt nicht, wenn im Gesellschaftsvertrag etwas anderes geregelt ist.

Vorsicht, wenn Aktien vererbt werden: Sie unterliegen Kursschwankungen. Das wird bei Erstellung des Testaments oft nicht bedacht.

Was sich vorher regeln lässt

Vorsorge-Vollmacht: Sie regelt den Zeitraum, wenn man noch lebt, aber selbst nicht mehr entscheiden kann – zum Beispiel im Falle von Krankheit. „Der Ehegatte darf nicht automatisch entscheiden, ob zum Beispiel lebenserhaltende Maßnahmen beendet werden“, sagt Eibl. In der Regel wird dafür ein Betreuer eingesetzt. Um das zu vermeiden, dient die Vorsorge-Vollmacht. Darin wird auch festgelegt: In welcher Klinik werde ich behandelt und von welchem Arzt? Man kann jede Person bevollmächtigen. „Aber man sollte auch bedenken: Ehegatten altern gemeinsam“, sagt Eibl. „Eine 98-Jährige kann mit der Entscheidung für einen 100-Jährigen überfordert sein.“ Wichtig auch: Wenn Grundstücke oder Immobilien im Vermögen sind, sollte man diese notariell beurkunden lassen. Damit der Bevollmächtigte leichter entscheiden und zum Beispiel eine Eigentumswohnung verkaufen kann, um die Pflegekosten zu bezahlen. Vordrucke für die Vollmacht gilt es im Zeitschriften-Handel. „Nicht jeder passt auf den Einzelfall“, sagt Eibl. Man kann den Text auch frei formulieren, aber sollte immer genau auflisten, was der Bevollmächtigte darf – und was nicht.

Patientenverfügung: Hier wird geregelt: Was darf der Arzt oder medizinisches Personal mit mir machen? Es ist eine Entscheidung darüber, welche Maßnahmen man will und welche nicht. „Sie bindet auch den Vorsorge-Bevollmächtigten und Betreuungsrichter“, sagt Eibl. Der Lebensumstand muss darin genau beschrieben sein, damit für den Arzt unzweifelhaft erkennbar ist, dass bestimmte lebenserhaltende Maßnahmen zum Beispiel nicht erfolgen sollen.Änderungen sind jederzeit möglich.

Testament: Hier sollte man sich vorher beraten lassen – damit der Wortlaut auch dem entspricht, was man sich vorstellt. „Wenn man Begriffe falsch verwendet, ist das Gesetz gnadenlos“, sagt Eibl. Das Testament kann man handschriftlich verfassen, auch ohne Notar. Abzuraten ist von vorgedruckten Erklärungen aus dem Internet. „Was wir jedem empfehlen: Das Testament nicht zu Hause aufbewahren, sondern beim Nachlassgericht gegen eine Gebühr hinterlegen.“ Das kostet etwa 75 Euro und hat drei große Vorteile: Das Testament ist geschützt gegen Fälschungen oder Verlust. Es kommt bei Todesmitteilung sofort auf den Tisch des Nachlassrichters. Und es ist in einem zentralen Testaments-Register registriert.

Was Hinterbliebene wissen müssen

Die ersten wichtigen Fragen: Wenn ein Angehöriger stirbt, ist der Schock oft groß – genau wie die Trauer. Trotzdem muss man wichtige Angelegenheiten klären. Denn das Gesetz regelt, dass Erben in ihre Rechte und Pflichten einzutreten haben (Paragraf 1922, BGB). Wichtig sind jetzt folgende Fragen:

Wer ist Erbe? Oft weiß das in der Familie niemand genau – vor allem, wenn Angehörige im Ausland leben. Klären sollte man auch, ob ein Testament existiert oder ob die gesetzliche Erbfolge greift.

Was umfasst die Erbschaft? Hier ist für einen möglichen Erben wichtig, ob er das Erbe ausschlagen will. Falls ja, muss das innerhalb einer Frist von sechs Wochen geschehen. „Das ist nicht viel Zeit, wenn man prüfen muss, ob eine Firma mit Schulden vermacht wurde ein Vermögen im Ausland besteht“, sagt Professor Stephan Lang, Fachanwalt für Erbrecht. Schwierig wird es, wenn die Witwe plötzlich einem Geschäftsbetrieb vorsteht, von dem sie keine Ahnung hat. Denn rechtlich sie ist dann die Inhaberin und muss sich in die Bilanzen einarbeiten, zur Not mit Steuer- und Firmenberatern.

Mit wem bin ich Erbe? Oft gibt es Mit-Erben, Pflichtteils-Berechtigte oder eine Erbengemeinschaft.

Der Erbschein: Mit dem Erbe muss man gewisse Verträge und Verpflichtungen erfüllen. Zum Problem wird dann mitunter die Bank, die einen Erbschein verlangt. Dieser muss vorher beantragt werden – aber das dauert und kostet im Regelfall. „Für die Betroffenen ist es oft nicht einfach, schnell zu reagieren“, sagt Lang. „Man darf hier auch die persönliche Trauer nicht vergessen, die Angehörige einschränkt.“

Was es jetzt zu regeln gilt: Auch wenn man nicht sofort weiß, wer Erbe und damit Nachfolger des Verstorbenen ist, muss man sich um dessen Angelegenheiten kümmern – teilweise auch um befristete. Ein Beispiel: Wenn der Ehegatte verstirbt und in einer Mietwohnung lebt, tritt die Witwe automatisch in den Mietvertrag ein. Wenn sie aus dem Vertrag aussteigen will, muss sie ihn binnen Monatsfrist kündigen. Sonst ist sie an die vertragliche Kündigungsfrist gebunden – bei langjährigen Mietern kann diese bis zu sechs Monate betragen. Das gilt ebenso bei Leasingverträgen für Autos. „Deshalb sollte man mit allen Vertragspartnern des Verstorbenen und mit seiner Bank Kontakt aufnehmen“, rät Alexander Eibl, Fach­anwalt für Familienrecht.

Oft mache es sich bezahlt, ein Sonderkonto einzurichten, damit erste Pflichten erfüllt werden können und die Angehörigen den Überblick über alle anfallenden Kosten behalten. Beim Nachlassgericht (Pacellistraße 5) sollte man anfragen, ob ein Testament für den Verstorbenen hinterlegt ist. Und auch mit allen sprechen, die als gesetzliche Erben infrage kommen. „Das ist wichtig, damit man erste Entscheidungen treffen kann“, sagt Eibl.

Wer alles erbt: Im Testament kann zwar jemand als einzelner Erbe eingesetzt sein, oft sind es aber auch mehrere. Wenn im Testament steht: „Meine Kinder werden meine Erben“, kommt es rechtlich zu einer Erbengemeinschaft. Der große Nachteil: „Die Erbengemeinschaft muss jeden Beschluss einstimmig entscheiden“, sagt Eibl. Auch, wenn nur ein Sparbuch aufgelöst werden soll, müssen sich alle Erben einverstanden erklären. „Und ein Quertreiber kann alle anderen blockieren.“ Eine Erbengemeinschaft besteht auch bei gesetzlichen Erbfolgen, zum Beispiel bei mehreren Kindern. Jede Unterschrift – bei der Bank oder im Mietvertrag – muss einstimmig erfolgen. Oft wird deshalb ein gemeinsamer Bevollmächtigter engagiert.

Vermächtnisse: Vermächtnis bedeutet, dass ein einzelner Vermögensgegenstand – eine Immobilie, eine Uhr oder ein Gelbetrag – einer bestimmten Person zugewendet wird. Diese Person wird nicht Erbe, sondern erhält nur diesen Vermögensgegenstand. Oft ist das aber der wertvollste. Im Testament kann zum Beispiel stehen: „Mein Haus in Grünwald erhält mein Sohn, Erbe wird meine Frau.“ So kann es sein, dass die Frau auf den Schulden sitzen bleibt und der Sohn in der Villa lebt.

Wie man das Erbe ausschlägt: Dafür ist eine persönliche Erklärung beim Notar oder beim Nachlassgericht notwendig. Nach dem Kenntnis des Todes und der Erb-Einsetzung, hat man nur sechs Wochen Zeit. Wenn man nichts unternimmt, wird man automatisch Erbe. Tipp: Gut durchrechnen, ob es sich das Erbe lohnt. Wenn man ausschlägt, erben die nächsten Angehörigen: Vom Ehegatten geht das Erbe dann auf die Kinder. Wenn die ausschlagen, auf die Enkel. Sie erfahren nach Testaments-Eröffnung durch das Nachlassgericht davon.

Der Pflichtteil: Wenn Kinder oder Ehegatten enterbt wurden oder weniger als ihren gesetzlichen Pflichtteil erhalten haben, haben sie per Gesetz einen Pflichtteilanspruch. Dieser ist in Deutschland nicht ausschließbar. Es gibt nur wenige Ausnahmen, zum Beispiel einen Mordversuch gegen den Verstorbenen. Der Pflichtteil umfasst die Hälfte des gesetzlichen Erbteils – also dessen, was derjenige geerbt hätte. Es ist ein reiner Geldanspruch in Höhe des jeweiligen Wertes, etwa der Hälfte eines Hauses. Beispiel: Bei drei Kindern umfasst der Pflichtteil ein Sechstel, wenn der Ehegatte bereits verstorben ist. Pflichtteilsansprüche können unter Umständen einen Großteil des Vermögens ausmachen. Die Berechtigten haben drei Jahre Zeit, ihn einzufordern und geltend zu machen. Wenn sie es lassen, verjährt er.

Erbschaftssteuer: Sie muss jeder bezahlen: der Erbe, der Vermächtnis-Nehmer und der Pflichtteilsberechtigte. Die Steuer-Freibeträge sind höchst unterschiedlich. Beim Ehegatten sind es 500 000 Euro, bei Kinder je Elternteil 400 000 Euro, während der Lebensgefährte nur 20.000 Euro hat. Und das Finanzamt wartet nicht gerne! Auch die Steuerklassen sind verschieden: Ehegatten und Kinder haben Steuerklasse 1, Großeltern Klasse 2 und Lebenspartner sowie Neffen oder Nichten Klasse 3. Bei einem Vermögen von 600.000 Euro zahlt ein Ehegatte zum Beispiel 19 Prozent, während der Lebenspartner 35 Prozent zahlt. Durch eine Hochzeit kann man hier also sparen.

Berliner Testament: Unter dem Begriff versteht man eine besondere Anwendung des Pflichtteils. „Man geht oft davon aus, dass der überlebende Ehegatte Alleinerbe wird, aber auch hier gibt es das Recht auf den Pflichtteil“, sagt Eibl. Will man diesen ausschließen, kann das nur notariell erfolgen. Die Eltern können nicht sagen: „Unser Sohn kriegt nichts.“ Teilweise wird in solchen Fällen zu Lebzeiten eine Abschlagszahlung geleistet – und der Sohn verzichtet im Gegenzug auf seinen Pflichtteil.

Erbschleicher: Ein Thema, das immer brenzliger wird! „Man muss auf diese Gefahren hinweisen“, sagt Stephan Lang. „Wir haben Fälle, wo bekannt wurde, dass ein Mann die Haushaltshilfe noch vor seinem Tod geheiratet hat.“ Denn zwangsläufig wird die Frau zur Erbin. Generell gilt: Der Erblasser muss testierfähig sein. Das heißt, er darf nicht dement sein oder andere Geisteserkrankungen haben. Das Testament muss entweder notariell beurkundet oder eigenhändig geschrieben sein. „Wenn jemand mit Zitterhand auf dem Sterbebett noch sein Testament schreibt, aber geistig fit ist, ist das gültig“, sagt Eibl. Einen Schutz der Kinder oder der gesetzlichen Erben dagegen gibt es nicht. Die einzige Möglichkeit wäre, frühzeitig mit dem Erblasser einen Erbvertrag beim Notar abzuschließen. Dieser könnte durch ein Testament dann nicht mehr abgeändert werden. „Bei Verdacht auf Demenz empfehlen wir einen Besuch beim Facharzt für Neurologie“, sagt Eibl. Dieser führt standardisierte Tests durch, um zu prüfen, ob eine Person noch geschäftsfähig ist. Das entsprechende Attest wird beim Notar mit zu Protokoll genommen und ist später nicht mehr angreifbar.

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