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So begehrt sind die neuen Euro-Sondermünzen - Sammler stehen Schlange

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Von: Anne Hund

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Die 5-Euro-Münze „Subpolare Zone“ ist Teil einer fünf-teiligen Serie.
Eine der zwei neuen Sammelmünzen ist die 5-Euro-Münze „Subpolare Zone“ mit türkisfarbenem Polymer-Ring. © Lino Mirgeler/dpa

Zwei neue Euro-Sondermünzen sorgen bei Sammlern für Begeisterung. Was es mit den Münzen auf sich hat - und warum man damit theoretisch ganz normal bezahlen kann.

Zwei neue Sammelmünzen lassen die Herzen von Hobby-Sammlern höher schlagen: Für die 5-Euro-Münze „Subpolare Zone“(Auflage: 3,4 Millionen Stück) und die 10-Euro Münze „An Land“ (Auflage 1,75 Millionen Stück) standen Münzsammler am Donnerstag (10. September) in Berlin mehr als zwei Stunden in der Schlange vor der Bundesbank. Dort wurden die Münzen erstmals ausgegeben - was sich viele Hobby-Sammler nicht entgehen lassen wollten, wie Bild.de berichtete.

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Zwei neue Euro-Sondermünzen beliebt unter Sammlern

Die beiden Münzen seien jeweils Teil einer Serie, bei der einmal im Jahr eine neue Münze erscheint. „Seit dem 10. September 2020 sind die 5-Euro-Sammlermünze „Subpolare Zone“ und die 10-Euro-Sammlermünze „An Land“ in den Filialen der Deutschen Bundesbank erhältlich“, heißt es in der Mitteilung auf bundesbank.de. Die Abgabe der Sammlermünzen sei pro Person und Tag auf zwei 10-Euro-Münzen „An Land“ (Gegenwert: 20 Euro) und vier 5-Euro-Münzen „Subpolare Zone“ (Gegenwert: 20 Euro) beschränkt.

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10-Euro-Sammlermünze und 5-Euro-Sammlermünze

„Bitte informieren Sie sich im Vorfeld darüber, was bei Ihrem Besuch zu beachten ist und ob die Münzen in der jeweiligen Filiale verfügbar sind. In den Filialen Dortmund, Essen, Hagen und Mainz können die Münzen leider nicht ausgegeben werden“, hieß es zudem auf einem Facebook-Post der Deutschen Bundesbank vor einigen Tagen. Weitere Informationen würden Interessierte auf bundesbank.de erhalten. Dort wird unter anderem auf die geltenden Corona-Bestimmungen verwiesen. Zudem könnten die Sammlermünzen ausschließlich gegen Barzahlung erworben werden können: „es nicht möglich ist, den Gegenwert der Sammlermünzen mit elektronischen Bezahlverfahren wie z.B. Smartphone, girocard (EC) und/oder Kreditkarte zu bezahlen.“

Auch in den kommenden Tagen könnten Sammler noch die beiden Münzen erwerben, hieß es auf dem Bericht bei Bild.de (Stand: 11.09.2020). Es sei nicht auszuschließen, dass „irgendwann die Münzen vergriffen sind", zitierte das Portal einen Bank-Sprecher.

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Mit den Münzen kann man übrigens auch ganz normal in den Geschäften bundesweit bezahlen, denn sie sind ein Zahlungsmittel. Bei Sammlern ist jedoch davon auszugehen, dass die Münzen erst einmal behalten. (ahu)*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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