Unvorstellbar

Frau gibt ihre kranken Hunde ab - dann kommt der ekelhafte Skandal ans Licht

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Eine Hundebesitzerin hat sich geweigert, ihre Tiere behandeln zu lassen. Stattdessen hat sie sie einfach im Tierheim abgegeben. Mit einer dreisten Ausrede.

Sie habe Krebs und könne sich nicht mehr um ihre Hunde kümmern – für Shelly Froehlich war klar, dass sie der Dame namens Sylvia Shoen am Telefon sofort helfen musste. Also nahm die Tierheimleiterin die Rottweiler-Mutter mit ihren sechs Welpen in ihrer Auffangstation auf.

Frau soll Tierarztkosten über 13.000 Euro tragen - die Besitzerin beschimpft sie auch noch

Allerdings war sie entsetzt, als sie sah, wie verwahrlost die Tiere waren. So wiesen sie alle Würmer auf, hatten Durchfall und waren dehydriert. Zudem hatten die Welpen eine Fehlstellung in der Hüfte – was wohl auf einen genetischen Defekt hindeutete. Um die Vierbeiner wieder aufzupäppeln, war also ein Tierarzt vonnöten. Doch die Kosten von 13.000 Euro wollte Froehlich nicht tragen.

Deshalb wandte sie sich an die Besitzerin, die sich allerdings weigerte. Stattdessen schrieb sie ihr – wohl versehentlich – eine bitterböse SMS, in der stand: "Die verrückte Hunde-Adoptions-Frau will den Shoens das Geld aus der Tasche ziehen. Die Zicke wird nie auch nur einen Penny sehen!"

Facebook-Post rührt User - dann kommt die Wahrheit heraus

In ihrer Verzweiflung postete Froehlich schließlich ein Foto der Hunde auf Facebook und ließ dort ihrer Wut freien Lauf. Mit Erfolg. Zahlreiche Internetnutzer solidarisierten sich mit der US-Amerikanerin und so fand sie auch heraus, dass es sich bei den Shoens um Milliardäre handelte. Sylvie Shoen ist nämlich die Frau von Joe Shoen – und dieser besitzt das erfolgreichste Speditionsunternehmen der USA. Sein Vermögen wird auf 2,7 Milliarden Dollar geschätzt.

Auch interessant: Diese 28-Jährige verdient 85.000 Euro im Monat - obwohl sie nur reist.

Angeblich hatte sich das Paar Rottweiler angeschafft, um diese zu züchten. Doch wie User schrieben, hätten sie beobachtet, dass diese in abscheulichen Verhältnissen hausen mussten. Außerdem stellte sich heraus, dass der genetische Defekt der Welpen daher rührte, dass Hundedame Coco versehentlich zweimal von ihrem Bruder geschwängert worden war.

Ende gut, alles gut?

Auf Druck der Öffentlichkeit zeigte sich Joe Shoen am Ende doch bereit, Froehlich zu treffen. Nach langem Hin und Her übernahm er schließlich die nötige Operation und Medikamente der Hunde.

Lesen Sie auch: So werden Sie auch reich - mit diesen Tipps des wohl größten Milliardärs aller Zeiten.

jp

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Aufgeregt?

Rubriklistenbild: © Facebook / Rotten Rottie Rescue (Screenshot)

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