Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld.
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Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld.
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz.
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Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz.
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen.
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Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen.
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter.
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Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter.
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein.
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Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein.

Gründer geben Tipps

Fünf Tipps, wie auch Ihr Startup zum Millionenimperium wird

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Suppe aus dem Glas ist wieder in: Die Gründer des Startups "Little Lunch" haben das Image entstaubt und geben Tipps, wie auch Sie mit einer Idee erfolgreich werden.

Denis und Daniel Gibisch sind jung, hochmotiviert - und haben bereits ein Millionenimperium: Mit ihrem Food-Startup "Little Lunch" haben sie den Lebensmittelmarkt revolutioniert und die Suppe aus dem Glas wieder cool gemacht. Und das, obwohl auf dem Suppenmarkt bereits mächtig Konkurrenz vorhanden war, als sie ihr Startup gründeten.

"Little Lunch": Mit Suppe im Glas zum Millionen-Geschäft

Doch mit eisernem Willen und viel Hingabe haben sie es geschafft, innerhalb kürzester Zeit nach eigenen Angaben 20.000 Lebensmittel-Läden in Deutschland hochzuziehen. Erfahren Sie oben in der Fotostrecke, wie die Brüder das geschafft haben und welche Tipps sie anderen Gründern mit auf den Weg geben.

jp

So jung und schon Chef: Wenn Berufseinsteiger Firmen gründen

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