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Mobiles Gaming ist für viele eine Alternative zum heimischen PC, doch dafür muss man auch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Auf die Grafikkarte kommt es an

Geht’s auch günstiger? Gaming-Laptops im Test

Viele wollen auch unterwegs oder im Freien ihre Lieblingsspiele zocken können. Ein Gaming-Notebook ist da einen Blick wert. Doch geht auch ein Allround-Notebook?

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Notebook zum Spielen der neuesten PC-Games zu kaufen, sollte nicht geizig sein. Denn anders als beim Desktop-Rechner ist das Aufrüsten bei einem Notebook nicht so einfach. Deshalb ist es besser, man nimmt gleich etwas mehr Geld in die Hand und sichert sich technologisch schon für die nächste Spielegeneration ab.

Wichtig ist dabei vor allem die Kombination aus Prozessor und Grafikkarte. Intel und Nvidia sind hier die Marken, die Sie sich merken sollten. Mit den aktuellen Core-i5- und Core-i7-CPUs der Kaby-Lake-Generation von Intel laufen die momentanen Top-Spiele sehr ordentlich.

Doch fürs Gaming entscheidend ist vor allem, wie flüssig das Spiel dargestellt wird. Dazu braucht man eine möglichst hohe Bildrate, angegeben in Bildern pro Sekunde oder FPS (frames per second). Hier kommt es vor allem auf die Grafikkarte an. Wenn Sie das Maximum haben wollen, das der Markt momentan hergibt, kommen Sie an Nvidia nicht vorbei.

Natürlich profitieren nicht nur Spiele von den enormen Leistungsdaten von Gaming-Notebooks – auch alle anderen Anwendungen funktionieren flüssiger und problemlos.

Der Markt für Gaming-Notebooks ist groß, ebenso groß sind die Preisunterschiede. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt, aber mindestens 2.000 Euro sollte man für ein Gaming-Notebook, das diesen Namen verdient, auch ausgeben.

Gaming-Laptops im Test

Die Test-Profis von AllesBeste haben sich alle aktuellen Gaming-Notebooks angesehen. Das beste für die meisten ist derzeit das Alienware 15 R3 von Dell . Für den stolzen Preis von 2.500 Euro bietet es in der Top-Version einen Intel Core i7-7700HQ Prozessor und eine Nvidia GeForce GTX 1070 Grafikkarte. Diese Kombination wird auch in der nächsten Zukunft PC-Games noch flüssig über den Bildschirm laufen lassen.

Es ist edel verarbeitet, hat viele Anschlüsse und man kann sogar auf einem externen Bildschirm in 4K-Qualität spielen. Aber Nachteile gibt es auch: Es ist mit 3,5 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht und leider ist der Lüfter ziemlich laut.

Eine günstigere Alternative ist das Acer Aspire V15 Nitro . Das gut ausgestattete Allround-Notebook kostet gerade einmal knapp 1.100 Euro, hat eine sehr gute Akkulaufzeit und wiegt deutlich weniger als das Alienware.

Dafür muss man zwar auch Abstriche bei der Gesamtleistung machen – doch auch auf dem Acer kann man aktuelle Spiele gut spielen – solange man keinen hochauflösenden Bildschirm anschließt. Es geht also auch deutlich günstiger.

Den ausführlichen Test und weitere Gaming-Alternativen lesen Sie auf AllesBeste.

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