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Mit dem richtigen Mobilfunk-Anbieter können Sie bares Geld sparen!

A bisserl was geht immer!

Handytarife: Anbieter vergleichen und Geld sparen

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Bei Handy und DSL gilt das alte Motto vom Monaco Franze: „A bisserl was geht immer.“ Bei praktisch jedem unserer Leser, die sich auf unsere Aktion gemeldet haben, lassen sich die monatlichen Kosten reduzieren.

Oder: Die Kosten bleiben gleich, aber die Leistungen werden besser, zum Beispiel mit einem deutlich schnelleren Internetanschluss. Experte Jörg Heinrich hat das zuletzt selbst erlebt. Denn auch er hat aufgeräumt und seine beiden Telekom-Verträge für DSL/Internet-Fernsehen und Mobilfunk zum Paket „Magenta- Eins“ zusammengelegt. Die monatlichen Kosten sinken dadurch um 40 Prozent, und fürs Smartphone gibt es nun statt 1 GB satte 6 GB Datenvolumen. Wer sowohl mobil als auch im Festnetz bei der Telekom ist, sollte sich nach dieser Möglichkeit erkundigen. Und heute verraten wir ihnen, wie unsere Leser Margareta Gilch, Kholmat Ustadjalilov und Hans Schwepfinger sparen können.

Fall 1: Mobilfunk - Sparpotenzial von 300 Euro im Jahr

Die Sendlingerin Margareta Gilch bezahlt bei Vodafone im Monat rund 32 Euro für ihren Mobilfunkvertrag im Tarif „Vodafone Red 1,5 GB“. Das klingt nicht allzu dramatisch – ist aber heutzutage auch schon zu viel. Sie surft recht fleißig mit dem Smartphone, verbraucht im Monat eine Datenmenge von 1 Gigabyte (GB) oder mehr. Wenn Frau Gilch, die schon seit 1999 bei Vodafone ist, ihrem Provider treu bleiben will, wird’s bei ihrem Datenvolumen nicht billiger. Aber vielleicht besser: Der Tarif „Red M 3 GB“ kostet 35,99 Euro im Monat – dafür gibt es statt wie bisher 1,5 GB aber 3 GB Volumen inklusive. So kommt Margareta Gilch garantiert problemlos und entspannt durch den Monat, muss keine Datenpakete teuer nachbuchen. Zudem kostet ihr momentaner Tarif eigentlich 45 Euro im Monat, ist nur rabattiert – gut möglich, dass irgendwann der volle Betrag fällig wird. Wenn Frau Gilch wechseln würde, könnte sie deutlich sparen. Für sie wäre der Tarif „GMX All-Net & Surf 2 GB“ optimal. 300 Freieinheiten für Telefon und SMS sind hier inbegriffen, also 200 Minuten und 100 SMS. Das dürfte ihr reichen. Außerdem gibt’s 2 GB Datenvolumen, und das für 6,99 Euro im Monat – 25 Euro im Monat oder 300 Euro im Jahr weniger als bisher. Hier fehlen nur die unlimitierten Flatrates für Telefon und SMS. Wer zu viel telefoniert oder simst, zahlt kräftig drauf, 9,9 Cent pro Extra-Minute oder SMS. Allerdings gibt’s vorher einen Warnhinweis. Doch wer mit den Limits auskommt, ist mit solchen Tarifen besser bedient als mit Komplett- Flatrates.

DSL: Preis ok – Leistung geht noch besser

Für Telefon und Internet zu Hause bezahlt die Leserin bei M-net zwischen 32 und 37 Euro im Monat. Ein guter Preis. Aber, frag nach beim Monaco: Da geht noch was! „Surf & Fon-Flat 18/25“ heißt ihr Tarif, und mit dem Tempo des Anschlusses ist Margareta Gilch nicht ganz glücklich: „Das Internet dürfte gerne schneller sein, dauert manchmal ewig!“ Wenn sie ihrem langjährigen Provider treu bleibt, bekommt sie bei M-net den doppelt so schnellen Anschluss „Surf & Fon-Flat 50“ für 34,90 Euro im Monat, also fürs gleiche Geld. Dann steigt auch das Upload-Tempo beim Hochladen auf 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) – wichtig für alle, die Urlaubsfotos ins Netz stellen oder ihre Daten in der Internetwolke sichern wollen. Wenn Frau Gilch zu 1&1 wechselt, profitiert sie ebenfalls mit DSL 50 von den Neukunden- Rabatten. Dort zahlt sie im ersten Jahr nur 16,99 Euro im Monat,und danach 29,99 Euro. Angst vor einem Wechsel muss sie dabei nicht haben. Denn den Ärger mit der Mitnahme der Telefonnummer gibt es kaum mehr, der neue Provider kümmert sich um den Umzug.

Fall 2: Mobilfunk - Cleverer Vertrag für Smartphone-Junkie

Der junge Kaufmann Kholmat Ustadjalilov aus Aubing hat sich bereits einen recht cleveren Vertrag besorgt. Bei O2/Telefonica zahlt er 40 Euro im Monat im Tarif „Blue All-In L“. Warum so viel? Weil er ein bekennender Smartphone-Junkie ist und große Datenmengen braucht. 6 GB sind bei ihm inklusive – ein Limit, das aber auch nicht immer ganz ausreicht. Beim Telefonieren gilt für den Leser: „Wenn, dann viel!“ 400 Minuten im Monat kommen durchschnittlich zusammen. Nur die klassische SMS spielt für die „Generation WhatsApp“ kaum mehr eine Rolle, fünf bis zehn Kurznachrichten im Monat sind es nur mehr. Kholmat Ustadjalilov könnte noch ein klein wenig sparen und sich vor allem bei der Datenmenge deutlich entspannen. Bei Simply bekommt er im Tarif LTE 10000 für 34,99 Euro im Monat Flatrates für Telefonieren/SMS und vor allem 10 GB Datenvolumen. Und das mit bis zu 50 Mbit/s. Mit einer Mindestvertragslaufzeit von einem Monat wäre Herr Ustadjalilov zudem auch künftig flexibel. Neues Motto: Sorgenfrei surfen bis zum Monatsende!

DSL: Schnell und auch noch preiswiert

Hier zahlt unser Leser beim Provider Cablesurf für sein Kabel-Internet derzeit noch 19,95 Euro im Monat, ab Februar sind es dann 29,95 Euro. Mit 80 Mbit/s ist der Anschluss sehr schnell und preiswert. Kholmat Ustadjalilov könnte höchstens dadurch sparen, dass er das Wechsel-Angebot eines anderen Providers nutzt. Bei Vodafone bekommen Wechsler den Tarif „Red Internet & Phone 32 Cable“ derzeit für 10,41 Euro im Monat – ein Geheimtipp für Sparfüchse. Doch generell hat Kholmat Ustadjalilov einen sehr attraktiven und günstigen DSL-Vertrag. Und noch eine gute Nachricht: Fernsehanschluss hat er bisher keinen, und das kann auch so bleiben. Denn ab März gibt es in München mit DVB-T2 erstmals HDFernsehen kostenlos und per Antenne. Nur für die Privaten werden 69 Euro im Jahr fällig.

Fall 3: Mobilfunk: Weniger ist mehr!

Der freie Journalist und Preisträger des „Ehrenzeichens des bayerischen Ministerpräsidenten“ für sein Engagement beim THW, Hans Schwepfinger, zahlt als Wenignutzer viel zu viel für seinen Handyvertrag. Bei O2 werden im Monat 35 Euro fällig – und das, obwohl der Leser das mobile Internet wenig nutzt, kaum SMS schreibt und seine Telefonnutzung eher als „mittel“ beschreibt. Hans Schwepfinger lebt also noch in der „echten Welt“ und nicht virtuell. Weil er mit 100 Telefonminuten im Monat, 100 SMS und 500 MB Daten auskommt, wäre der Tarif „Freenet Freesmart 500“ perfekt für ihn. Zuletzt kostete dieser Tarif noch 9,95 Euro im Monat, nun wurde der Preis auf 3,95 Euro im Monat gesenkt. Alternative ist der „Simply LTE 500“ für 6,49 Euro, ebenfalls mit 500 MB Daten, aber mit Flatrates für Telefonieren und SMS. So oder so – von seinen momentanen 35 Euro wäre Hans Schwepfinger damit meilenweit entfernt. Er sollte sich nun für einen neuen Provider entscheiden und mit dieser Firma Kontakt aufnehmen, die dann auch Kündigung und Rufnummernmitnahme für ihn erledigt. Für die mitgenommene Rufnummer zahlt beispielsweise Freenet auch noch 25 Euro Prämie.

DSL: Mehr Leistung

Für Telefon und Internet daheim in Moosach zahlt Leser Schwepfinger derzeit bei Vodafone 30 Euro im Monat. Eigentlich ein guter Preis – der fürs relativ geringe Tempo des Internetanschlusses mit 6 Mbit/s aber trotzdem zu hoch ist. Die Mühe, den Provider zu wechseln, muss sich Hans Schwepfinger gar nicht machen. Ebenfalls bei Vodafone bekommt er den neueren Tarif „Red Internet & Phone 10 Cable“, also Kabel-Internet mit 10 Mbit/s. Weil auch dieser Anschluss nicht allzu schnell ist, aber für den Münchner ausreicht, kostet er im ersten halben Jahr nur 9,99 Euro pro Monat, und danach 19,99 Euro. Den Neukunden-Rabatt wird er nicht bekommen, aber auch für 19,99 Euro telefoniert und surft Hans Schwepfinger günstiger und ein wenig schneller als bisher. Wenn er kein Kabel-Internet will, gibt’s als Alternative das klassische DSL „Red Internet & Phone 16 DSL“ – wie bisher für 29,99 Euro im Monat, aber spürbar schneller. So oder so: Hans Schwepfinger sollte sich mit Vodafone in Verbindung setzen, um noch bessere Konditionen zu bekommen.

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