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Richtig heizen: Mit diesem Wissen können Sie viel Geld sparen

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Von: Anne Hund

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Heizung
Die Zahlen am Thermostat stehen für ziemlich genaue Raumtemperaturen. © Hauke-Christian Dittrich/dpa/Illustration

Beim Heizen in den eigenen vier Wänden glauben Sie, alles richtig zu machen? Vielleicht lässt sich an der ein oder anderen Stelle noch etwas optimieren.

Heizen geht derzeit ordentlich ins Geld*. Wie lässt sich angesichts der steigenden Kosten zumindest an der ein oder anderen Stelle ein bisschen Geld sparen? Diese Frage stellte sich in vielen Haushalten zuerst beim Thermostat am Heizkörper. So sollte man sich als Richtwert merken, dass beim Thermostat oft die Stufe drei genügt, um etwa 20 Grad Celsius zu erreichen, wie die Verbraucherzentrale informierte.

Heizungs-Thermostat: Welche Zahlen stehen für welche Temperaturen?

Denn was die Zahlen auf dem Heizungs-Thermostat konkret bedeuten, wissen nur die wenigsten, so der Hinweis des Nachhaltigkeitsportals Utopia.de. Den Experten zufolge stehen die Zahlen dabei für „ziemlich genaue“ Raumtemperaturen - so sieht‘s demnach aus:

„Auf dem Heizkörper-Thermostat sind die einzelnen Stufen noch einmal durch drei Striche unterteilt“, heißt es weiter auf Utopia.de Jeder Strich stehe für einen Grad. Die angegebenen Temperaturen würden „für fast alle Thermostate“ gelten.

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Trotzdem, so der Hinweis, könnten die wahren Raumtemperaturen leicht abweichen. Zum Beispiel, wenn Vorhänge die Heizung verdeckten oder durch Fensterbänke über der Heizung.

So sparen Sie beim Heizen daheim Geld

Noch ein Rat: Über den Thermostat regelt man nur die gewünschte Temperatur im Raum. Stellt man den Thermostat auf Stufe fünf, wartet man nicht nur genauso lange wie mit Stufe drei, bis es wieder warm ist. Sondern heizt unter Umständen sogar länger, wenn nicht rechtzeitig zurückgedreht wird. Was dazu führt, dass die Heizkosten unnötig steigen.

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Utopia.de zufolge empfehlen sich zudem programmierbare Heizkörper-Thermostate - darüber kann man zum Beispiel bestimmen, dass die Heizung nachts zu einer bestimmten Uhrzeit gedrosselt werden soll und frühmorgens wieder hochfährt. Und dadurch eine Menge Geld an Energie und Geld sparen. „Programmierbare Thermostate brauchen normalerweise eine Batterie, die alle ein bis zwei Jahre ersetzt werden muss“, wie das Portal berichtet. Günstige Modelle seien schon ab rund 15 Euro zu haben. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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