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Stereo-Receiver müssen heutzutage klassisch und modern zugleich sein – viele schaffen diesen Spagat.

Klassisch und modern kombiniert

Im neuen Zeitalter angekommen? Edle Stereo-Receiver im Test

Der klassische Stereo-Receiver hat ausgedient - heute will man keine Platten und CDs mehr abspielen, sondern MP3s vom Smartphone – und zwar am besten drahtlos.

Stereo-Receiver sahen bis vor ein paar Jahren so aus: Ein Vollverstärker mit Radio und Eingängen für weitere Quellen – und das hat auch gereicht. Heutzutage muss der Klassiker sich aber auch auf moderne Quellen einlassen – und gleichzeitig doch noch das bleiben, was er war.

Stereo-Receiver - mit Verstärkern von alt auf modern umrüsten

Sicher: Jeder, der noch einen alten Stereo-Receiver zu Hause hat, kann damit weiterhin beruhigt Musik hören, Bluetooth- oder gar WLAN-Empfang lässt sich auch nachrüsten. Wirklich komfortabel wird die Bedienung damit aber nicht und wirklich hübsch ist das Gestöpsel auch nicht.

Moderne Hifi-Verstärker lassen sich per LAN oder WLAN ins Netzwerk integrieren und können über Bluetooth Musik vom Smartphone empfangen. So kann man auch problemlos Internetradio oder Spotify hören. Die Qualität kommt der einer CD nahe, ist also gar nicht so schlecht.

Wer sowohl alte, als auch neue Quellen nutzen möchten, für den gibt es Verstärker, die zusätzlich zu den digitalen Anschlüssen auch noch analoge haben. Für Schallplatten-Liebhaber findet sich manchmal sogar noch ein Phono-Eingang, damit die alten Schätze nicht im Keller verstauben müssen. Falls nicht, muss man sich mit einem Phono-Vorverstärker behelfen.

In der Preisklasse um 1.000 Euro verfügen alle Stereo-Receiver über ein enormes Klangpotential und kommen mit jedem Quellmaterial gut zurecht. Die Unterschiede offenbaren sich erst bei langem und genauem Zuhören.

Stereo-Receiver bis 1000 Euro im Test

Das Testportal AllesBeste hat fünf aktuelle Stereo-Receiver für rund 1.000 Euro getestet. Falsch macht man es mit keinem getesteten Verstärker – es kommt darauf an, was man will und welche Kompromisse man gewillt ist, einzugehen.

Testsieger wurde der Denon DRA-100. Auch wenn er schon zwei Jahre auf dem Markt ist, weiß er immer noch zu überzeugen. Er ist einfach zu bedienen und kann problemlos ins Netzwerk eingebunden werden.

Für diejenigen, die eine komplette Vernetzung nicht brauchen, sondern mehr Wert auf eine gute Mischung zwischen klassisch und modern legen, sollten einen Blick auf den Cambridge CXA60 und den Rotel A12 werfen.

Den ausführlichen Testbericht und weitere Alternativen lesen Sie bei AllesBeste.

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