Die Gründer von „aumio“, der Achtsamkeits-App für Kinder, wollen 150.000 Euro für 10 Prozent ihrer Firmenanteile.
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Die Gründer von „aumio“, der Achtsamkeits-App für Kinder, wollen in „Die Höhle der Löwen“ 150.000 Euro für 10 Prozent ihrer Firmenanteile.

Platzt der „aumio“-Deal?

Höhle der Löwen (VOX): Dramatischer Pitch - doch warum ist Nils Glagau beleidigt?

Die Achtsamkeits-App „aumio“ soll Kindern dabei helfen, zur Ruhe zu kommen. Vier junge Gründer aus Berlin wollen die Investoren bei „Die Höhle der Löwen“ (VOX) von ihrem Produkt überzeugen. Das scheint ihnen auch zu gelingen. Doch was dann passiert, können die Löwen kaum glauben.

Köln - Das hat es bei „Die Höhle der Löwen*“ (VOX*) wohl auch noch nicht gegeben: Alle fünf Investoren - Dagmar Wöhrl ohne Schuhe - stehen mit geschlossenen Augen vor ihren Stühlen und meditieren. Der Grund sind vier junge Gründer aus Berlin, die den Löwen die Kinder-Achtsamkeits-App „aumio“ vorstellen. 150.000 Euro für 10 Prozent ihrer Firmenanteile wünschen sie sich.

Die Investoren sind begeistert. Nils Glagau und Carsten Maschmeyer wollen gemeinsam einsteigen*. Der Haken: 10 Prozent für 150.000 Euro sind den beiden „Höhle der Löwen“-Investoren zu wenig. Sie möchten 20 Prozent. Doch die wollen die Gründer nicht abgeben. 12 Prozent sind ihre Schmerzgrenze. Dann mischt sich auch noch Dagmar Wöhrl ein. Kommen die dramatischen Verhandlungen zu einem guten Ende? Und warum ist Nils Glagau beleidigt? *fuldaerzeitung.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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