Carsten Maschmeyer macht nach langwierigen Verhandlungen mit den „aumio“-Gründern kurzen Prozess und steigt aus. Die Kompromisslosigkeit der vier Berliner hat im Netz harsche Reaktionen hervorgerufen.
+
Carsten Maschmeyer macht nach langwierigen Verhandlungen mit den „aumio“-Gründern kurzen Prozess und steigt aus. Die Kompromisslosigkeit der vier Berliner hat im Netz harsche Reaktionen hervorgerufen.

Kompromisslose Gründer

„Höhle der Löwen“ (VOX): Dramatischer „aumio“-Pitch sorgt für Shitstorm

Das hat die Fans von „Die Höhle der Löwen“ (VOX) in Rage gebracht: Die Gründer der Achtsamkeits-App „aumio“ sind nicht bereit, den Investoren Carsten Maschmeyer und Nils Glagau entgegenzukommen - und lehnen den angebotenen Deal ab. Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken sind eindeutig.

Köln - „Wie dooooof können 4 Jungs zusammen sein?? Da kapiert ja keiner den Sinn des Mehrwerts, gleich zwei Löwen zusammen zu haben“, schreibt etwa ein User auf Instagram unter dem Post zur sechsten Folge der neuen Staffel von „Die Höhle die Löwen*“ (VOX*). „Sry, aber die letzten Gründer waren für mich einfach nur dumm“, heißt es in einem weiteren Kommentar. Über den geplatzten Deal der „aumio“-Gründer herrscht im Netz Unverständnis*.

Was war passiert? Vier junge Gründer aus Berlin haben den Investoren in der „Höhle der Löwen“ die Achtsamkeits-App „aumio“ vorgestellt, die Kindern mit zum Beispiel ADHS oder Angststörungen helfen soll, mit ihren Problemen umzugehen. 150.000 Euro boten sie den Löwen für 10 Prozent der Unternehmensanteile. Nils Glagau und Carsten Maschmeyer waren ganz begeistert und wollten zusammen einsteigen. Doch nach langwierigen Verhandlungen platzte der Deal. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare