Für die Sicherheit beim Fahrradfahren ist ein Helm unerlässlich. Das gilt ganz besonders für Kinder.
+
Für die Sicherheit beim Fahrradfahren ist ein Helm unerlässlich. Das gilt ganz besonders für Kinder.

Schutz für die Kleinen

Sicher über Stock und Stein: Kinder-Fahrradhelme im Test

Gerade für Kinder ist es besonders wichtig, einen Fahrradhelm zu tragen. Die jungen Fahrer sind risikobereiter und teilweise noch unsicher mit den Rädern, sodass sie noch schneller als Erwachsene einen Sturz erleiden. Ein Helm kann dann das Schlimmste verhindern.

So schnell kann man manchmal gar nicht gucken: Das Kind ist beim Fahren abgelenkt und übersieht ein Hindernis, ist mit einer unvorhergesehenen Situation überfordert oder einfach nur etwas zu waghalsig – schon liegt das Fahrrad samt Kind auf dem Boden und das Geschrei ist groß. Dabei können Unfälle zustande kommen, bei denen vor allem der Kopf geschützt sein muss, damit nichts Schlimmeres passiert.

Kinder-Fahrradhelme gibt es in unzähligen Formen, Mustern und Farben – da ist wirklich für jeden Geschmack was dabei. Aber noch wichtiger ist der Tragekomfort und dass er sich leicht aufsetzen und schließen lässt. Auch eine Beleuchtung ist definitiv sinnvoll. Ein idealer Helm ist nicht zu schwer und hat eine gute Passform.

Kinder-Fahrradhelme im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion fünf neue Kinder-Fahrradhelme getestet. Testsieger wurde der Alpina Ximo Flash, der mit einer einfachen Handhabung, einer tollen Passform und einer hochwertigen Verarbeitung punkten konnte. Auch der Tragekomfort und die Beleuchtung sind große Pluspunkte. Der Helm ist in vielen Muster- und Farbvarianten zu einem fairen Preis erhältlich.

Als ebenfalls empfehlenswert stuften die Tester den Cratoni Akino ein. Auch bei ihm lobte das Portal die gute Verarbeitung und die tolle Passform. Der Helm sei darüber hinaus angenehm leicht und es wurde an die Beleuchtung gedacht. Variation verspricht derweil die große Design-Auswahl, in der der Helm angeboten wird.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Auch interessant

Kommentare