Schöne Bescherung

Rentner-Ehepaar entdeckt Millionengewinn – mit drei Wochen Verspätung

  • Anne Hund
    vonAnne Hund
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Ein Ehepaar aus Schwaben hat seinen millionenschweren Glückstreffer beim Lotto erst mit dreiwöchiger Verspätung entdeckt - pünktlich zum Osterfest.

Diese Osterbescherung werden die beiden bestimmt nie vergessen: Mit drei Wochen Verspätung und ausgerechnet zu Ostern hat ein Rentner-Ehepaar aus Schwaben seinen millionenschweren Glückstreffer beim Lotto entdeckt. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Lottospieler aus Schwaben: Millionengewinn zu Ostern entdeckt

Am Karsamstag stellten die Gewinner demnach fest, dass sie schon am 13. März mit einem Super-Sechser den Jackpot* mit mehr als 4,8 Millionen Euro geknackt hatten, wie die bayerische Lottozentrale am Dienstag in München berichtet habe. Kommentar der glücklichen Gewinner: „Ach, du dickes Ei!“, heißt es weiter in der dpa-Meldung.

„Nach einer schlaflosen Nacht haben wir beim Osterfrühstück am Sonntag unsere beiden erwachsenen Kinder eingeweiht und ihnen vom Lottogewinn berichtet. Es dauerte jedenfalls eine Zeit lang, um klar zu machen, dass es sich um keinen verspäteten Aprilscherz handelt“, erläuterten die neuen Multimillionäre dpa zufolge laut der Mitteilung. Auch die Kinder sollen profitieren: „Dann sind wir nämlich alle Millionäre, mit bald schon einem eigenen Dach überm Kopf.“

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Seltenes Lotto-Glück: Zwei Sieger-Tippscheine aus Hamburg-Eimsbüttel

Seltenes Glück hatten zudem erst neulich zwei Lottospieler aus Hamburg, die dieselben Zahlen getippt hatten und sich jeweils über mehr als 860.000 Euro freuen durften. Die beiden Sieger-Tippscheine waren in verschiedenen Annahmestellen in Hamburg-Eimsbüttel abgegeben worden, wie eine Sprecherin von Lotto Hamburg dpa zufolge mitgeteilt hatte. Es sei sehr selten, dass gleich zwei Hochgewinne nach Hamburg gehen. Ein ähnliches doppeltes Glück habe es in der Hansestadt vor mehr als fünf Jahren gegeben. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
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