Zwei Tipps

Millionär rät, was Millennials auf keinen Fall tun sollten

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Junge Leute bekommen viele Ratschläge zu hören. Doch welche helfen wirklich weiter, wenn man nach dem Studium in die Arbeitswelt einsteigt?

Marcus Lemonis hat schon früh seinen Geschäftssinn unter Beweis gestellt. Der heutige Selfmade-Millionär hat sich im Alter von 12 Jahren sein Taschengeld aufgebessert, indem er in der Nachbarschaft Rasen gemäht hat. Sein verdientes Geld hat er in einen Süßigkeiten-Laden investiert.

Heute, viele Jahre später, leitet der 43-jährige die erfolgreichen Unternehmen "Camping World" und "Good Sam" und verdient viele Millionen Dollar damit.

In der Sendung "The Profit", die auf dem US-amerikanischen Sender CNBC läuft, hilft er anderen Unternehmern weiter. Schließlich hat er genug Erfahrung - und gibt sowohl guten Rat als auch monetäre Unterstützung weiter. Mittlerweile hat er bereits knapp 50 Millionen Dollar in andere Unternehmen investiert.

Lemonis kennt sich also damit aus, was ein erfolgreiches Unternehmen ausmacht. Um eine Karriere zu starten, sind seiner Meinung nach zwei Dinge für Uni-Absolventen heutzutage wichtig, wie er in einem Video für CNBC erklärt.

Diese zwei Ratschläge hat der Selfmade-Millionär für junge Leute:

1. "Nehmt jeden Job, den ihr kriegen könnt"

Der erfolgreiche Geschäftsmann hat es vorgemacht - und sich selbst von unten nach ganz oben hochgearbeitet. "Nehmt jeden Job, den ihr kriegen könnt, nur um in dieses Momentum zu kommen und einen Terminplan zu haben, am Montagmorgen aufzustehen und am Freitagabend fertig zu sein," rät der Millionär. "Fangt nicht bei eurem Familienunternehmen an. Arbeitet für jemand anderen. Jemand, der euch feuern könnte und würde."

Es sei besser, überhaupt einen Job zu haben, als nur hinter dem Traumjob hinterherzujagen. Zu arbeiten und wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen sei immer noch besser, als nur zu Hause zu sitzen und nichts zu tun.

2. "Zieht nicht wieder bei euren Eltern ein"

Viele Studien-Absolventen ziehen nach der Uni wieder bei Mama und Papa ein. Dies sei Komfortabel, vor allem wenn man noch keinen Job hat, um die Miete zu bezahlen. Doch Lemonis rät davon entschieden ab: "Eure Eltern wollen euch wahrscheinlich zurückhaben. Eure Mutter würde gerne eure Wäsche machen. Macht eure verdammte Wäsche selbst. Kocht euer eigenes Essen. Bekommt euren eigenen Job und bezahlt eure eigenen Rechnungen."

Besser sei es, eine Wohngemeinschaft zu gründen. "Sucht einen Job und vertraut nicht darauf, zu Hause zu bleiben. Ruft ein paar Freunde aus der Uni an und mietet eine Wohnung. Wenn es im Studium gut genug für euch war, mit fünf anderen Menschen zusammenzuleben, warum solltet ihr dann jetzt wieder zu Hause einziehen müssen."

Hier erfahren Sie, was Bill Gates studieren würde, wenn er heute nochmal von vorne anfangen würde. Und hier können Sie nachlesen, was Barack Obama jungen Leuten rät, wenn sie erfolgreich werden wollen.

Zehn Fehler, die Reiche niemals machen würden

Rubriklistenbild: © Twitter / @marcuslemonis

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