Sie sind sich unsicher, ob Sie Ihr Geld richtig angelegt haben? Prüfen Sie Ihre Anlagen jetzt mit dem kostenlosen Vermögens-Check der Quirin Privatbank.
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Sie sind sich unsicher, ob Sie Ihr Geld richtig angelegt haben? Prüfen Sie Ihre Anlagen jetzt mit dem kostenlosen Vermögens-Check der Quirin Privatbank.

Quirin Privatbank AG

Niedrigzinsen, Staatsverschuldung, Inflation – wie Anleger sich wappnen können

Die Quirin Privatbank bietet aktuell einen kostenlosen Vermögens-Check an, mit dem Sie Ihre Geldanlagen prüfen können. Die Aktion geht bis zum 15. August 2020.

Die massiven Hilfspakete, die aktuell von Notenbanken und Regierungen auf den Weg gebracht werden, schüren die Angst vor einer Staatsüberschuldung und einer möglichen Inflation. Zudem verschärfen sie die Niedrigzinssituation für Sparer. Umso wichtiger ist es, die Vermögensanlage oder den Vermögensaufbau richtig anzugehen. 

Aktuelle Konjunkturdaten zeigen, dass die massiven Stützungsmaßnahmen von Notenbanken und nationalen Regierungen weltweit richtig und unverzichtbar sind – auch wenn noch nicht absehbar ist, in welchem Umfang sie zur Verkürzung oder Abmilderung der Krise beigetragen haben. Zwei unerwünschte Nebenwirkungen dieser Hilfsmaßnahmen werden derzeit verstärkt diskutiert: Staatsverschuldung und mögliche Inflationstendenzen.

Verschuldung vergleichsweise niedrig

In Deutschland ist die Verschuldung entgegen der breiten öffentlichen Wahrnehmung kaum ein Problem, da die Verschuldungsquote vergleichsweise niedrig ist. Auch die Zinsen sind gering, so dass der laufende Haushalt nur moderat belastet wird. Eine echte Gefahr ergäbe sich nur dann, wenn es nach einer Corona-bedingten Erhöhung der Staatsverschuldung in den kommenden Jahren nicht oder nur unzureichend gelingen würde, die Verschuldungsquote wieder Schritt für Schritt zurückzufahren.

Entwicklung der Staatsschuldenquote (Statistik).

Zudem gilt es, Folgendes zu bedenken: "Mit dem Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) messen wir den Verschuldungsgrad eigentlich falsch", erklärt der Chefvolkswirt der Quirin Privatbank, Philipp Dobbert. "Aber es gibt momentan keine bessere Methode, für die aktuelle Daten verfügbar sind. Besser wäre zwar der Vergleich mit dem Vermögen einer Volkswirtschaft – dieses ist aber schwer zu bemessen, es gibt nur grobe Schätzungen." Diese zeigen, dass der teils hohen Verschuldung in Deutschland ein erhebliches volkswirtschaftliches Vermögen von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten gegenübersteht. Das spricht für eine langfristig belastbare Verschuldungssituation.

Inflationsgefahr ist gering

Bleibt die Sorge vor deutlich steigenden Inflationsraten, also einer zunehmenden Geldentwertung. Ein Blick auf die letzten Jahre allerdings zeigt, wie wenig die reine Liquiditätsbereitstellung durch die Zentralbanken (noch) direkt mit der Inflationsentwicklung oder mit den Inflationserwartungen zu tun hat. Die Zentralbanken legen die aktuellen Hilfsprogramme auf, um den Banken und Finanzmärkten Liquidität zur Verfügung zu stellen, die andernfalls nicht da wäre. Eine solche "Auffüllung" fehlender Liquidität gab es auch schon in der Finanzkrise – die Inflation blieb aus.

Die groß angelegten Staatsausgabenprogramme haben eine ähnliche Logik. Vor allem sollen die jetzt zu erwartenden Einnahmeausfälle der privaten Haushalte und Kleinbetriebe ausgeglichen werden. Auch hier wird also kein unmittelbarer Inflationsdruck in Form zusätzlicher gesamtwirtschaftlicher Nachfrage erzeugt. Dies umso mehr, als ja nicht "nur" die wegbrechende Binnennachfrage, sondern gleichzeitig noch eine rapide und kräftige weltwirtschaftliche Verlangsamung zu überstehen ist. Im Zuge dessen dämpft zum Beispiel der fallende Ölpreis die Preissteigerung. Daraus wird deutlich: Eine Inflation dürfte zumindest für die nächsten Monate das geringste Problem sein.

Niedrigzinsen bleiben, auch nach Corona

"Die derzeitigen weltweiten Konjunkturhilfen und Leitzinssenkungen sind nötig, um den wirtschaftlichen Aufschwung zu ermöglichen", so Dobbert weiter. "Die Lage für Sparer wird sich dadurch aber noch einmal deutlich verschärfen. Wir werden auch lange nach Corona noch in einer Welt der Niedrig- und Minuszinsen leben." Nach Berechnungen der Bundesbank befindet sich der Realzins für Sparbuchbesitzer, also der Sparbuchzins abzüglich der Inflationsrate, schon seit 2011 im Minus. Die Sicherheit, die sich Sparer mit der Anlage auf dem Sparbuch erhoffen, kostet sie seit Jahren Geld (siehe Grafik). Mit einer Investition in Aktien sichern sich Anleger hingegen die Teilhabe am Wirtschaftswachstum.

Sparkonten vernichten Vermögen (Statistik).

Kapitalmarkt gleicht Krisenverluste langfristig aus 

Als Anleger am Kapitalmarkt ist es richtig, aktuelle konjunkturelle und politische Entwicklungen zu verfolgen und sich der daraus resultierenden Risiken bewusst zu sein. Falsch wäre es jedoch, angesichts von Krisen die Kapitalmärkte ganz zu meiden oder auszusteigen. Anlagen am Kapitalmarkt sind immer langfristiger Natur – und zahlen sich entsprechend aus. 

Märkte belohnen Disziplin (Statistik).

"So ist zum Beispiel der DAX von seinem Allzeithoch im Februar in nur einem Monat um circa 40 Prozent gefallen, seit Ende März vom Tief jedoch auch schon wieder um rund 48 Prozent gestiegen", erklärt Dobbert. "Schauen wir uns die letzten drei, vier Jahre an, ist das Corona-Minus in einem 100-prozentigen Aktiendepot bereits wieder ausgeglichen und es bleibt sogar eine passable Rendite über."

Wer eine Aktienanlage in Betracht zieht, sollte sich unbedingt fachmännisch beraten lassen – am besten von einem Berater, der sich nicht durch Provisionen finanziert und deshalb unabhängig agieren kann. "Weniger ratsam ist es, überstürzt Geld in vermeintlich billige Märkte oder einzelne Unternehmen zu investieren, von denen Anleger glauben, dass sie möglicherweise von der Krise profitieren könnten", so der Chefvolkswirt. Für den langfristigen Erfolg sei vielmehr eine breit gestreute und international ausgerichtete Kombination aus Aktien und Anleihen entscheidend, um sich die faire Rendite des Marktes zu sichern.

Privatanleger ernten in der Regel nur einen Teil der Marktrendite (Statistik).
Jetzt den kostenlosen Vermögens-Check ausprobieren.

Tipp: Lösen Sie sich von ineffizienten Spareinlagen und lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten, statt es durch Niedrigzinsen zu verlieren. In den meisten Depots schlummern erhebliche Optimierungspotenziale. Decken Sie diese auf – mit dem kostenlosen Vermögens-Check der Quirin Privatbank. Jetzt mitmachen!

"Digital? Persönlich? Beides!" - Interview mit Peter Redlingshöfer (Quirin Privatbank)

Peter Redlingshöfer beantwortet die wichtigsten Fragen zur Quirin Privatbank im Interview.

Die Quirin Privatbank macht vieles anders als andere Banken. Und der Erfolg scheint ihr Recht zu geben. Dies wird deutlich im Gespräch mit dem Münchner Niederlassungsleiter Peter Redlingshöfer.  

Was macht die Quirin Privatbank anders als andere Banken?

Redlingshöfer: "Wir beraten unabhängig, weil wir einzig und allein vom Kunden vergütet werden – wie ein Steuerberater, allerdings pauschal und nicht auf Stundenbasis. Niemand käme auf die Idee, sich von einem Steuerberater Rat zu holen, der vom Finanzamt bezahlt wird. Genau dieses Prinzip herrscht aber bei den meisten Banken hierzulande vor – sie verdienen an Provisionen und sind gewissermaßen abhängig von Produktanbietern."

Wie legen Sie das Geld Ihrer Kunden an?

Redlingshöfer: "Mit einem weltweit breit gestreuten Investment in Aktien und Anleihen, kostengünstig mit ETFs und Anlageklassenfonds. Dabei agieren wir frei von Prognosen, denn den Markt kann auf Dauer niemand schlagen. Wir empfehlen unseren Kunden, die einst bewusst gewählte Strategie langfristig und diszipliniert durchzuhalten."

Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank.

Bieten Sie auch nachhaltige Anlagen an? 

Redlingshöfer: "Ja, seit über einem Jahr bieten wir unseren Kunden die Vermögensverwaltung 'Verantwortung' an. Dies ist unsere erfolgreichste Strategieeinführung aller Zeiten. Das Besondere daran: Wir verbinden Rendite und Nachhaltigkeit. Viele Angebote am Markt sind zu teuer, zu wenig diversifiziert, wodurch sich das Verlustrisiko deutlich erhöht, oder die Angebote sind einfach nur grün angestrichen."

Immer mehr Menschen wollen Geld bequem von zu Hause anlegen – geht das auch bei Ihnen? 

Redlingshöfer: "Mit quirion haben wir eine eigene digitale Vermögensverwaltung. Sie ermöglicht Anlegern ab 1.000 Euro eine professionelle Vermögensverwaltung, die bis dato nur Anlegern mit sechsstelligen Anlagesummen vorbehalten war. quirion wird auch mit einem persönlichen Ansprechpartner angeboten. Dabei erfolgt die Beratung in unserer Niederlassung. Wir bieten also das Beste aus beiden Welten: nur digital, nur persönlich – oder eine Kombination aus beidem. Kommen Sie vorbei und wir schauen, was am besten zu Ihnen und Ihren Vermögensverhältnissen passt."

Vermögen verwalten mit quirion.

Machen Sie jetzt Ihren Vermögens-Check!

Der Vermögens-Check beantwortet Ihnen folgende Fragen:

  • Wie effizient ist Ihr Geld angelegt? 
  • Passt Ihr derzeitiges Rendite-Risiko-Verhältnis zu Ihnen? 
  • Welche Optimierungspotenziale gibt es?

Was können Sie vom Vermögens-Check erwarten?

Der Vermögens-Check der Quirin Privatbank ermöglicht den Lesern des Münchner Merkur eine objektive Einschätzung ihrer Geldanlage. Dazu unterziehen die Vermögensberater des Hauses Ihr Wertpapierdepot sowie Ihre Bargeld-Bestände einem wissenschaftlichen Effizienztest.

Der Vermögens-Check der Quirin Privatbank.

Wie funktioniert der Vermögens-Check? 

Die Teilnahme am Vermögens-Check ist für Sie kostenfrei. Innerhalb von drei Wochen erhalten Sie ein Gutachten im Wert von 500 Euro. Das Gutachten umfasst die Analyse selbst sowie ein persönliches Beratungsgespräch zur fachlichen Erläuterung. Bei einem Vermögen von unter 100.000 Euro erhalten Sie das Gutachten von der digitalen Geldanlage und Tochter der Quirin Privatbank AG, der quirion AG, andernfalls von der Quirin Privatbank AG.

Was müssen Sie nun tun?

Bitte füllen Sie den Erfassungsbogen aus und senden Sie ihn unter dem Stichwort "Vermögens-Check" an die Quirin Privatbank AG, Karlstraße 10 in 80333 München. Alternativ können Sie Ihre Daten auch in dem unten stehenden Formular eingeben oder Ihren Depotauszug hochladen. 

Die Vermögens-Check-Aktion endet am 15. August 2020.

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