OLED-Fernseher besitzen aktuell die beste Display-Technik – und kosten entsprechend.
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OLED-Fernseher besitzen aktuell die beste Display-Technik – und kosten entsprechend.

Die Speerspitze der Display-Technologie

Leuchtende Farben, starke Kontraste: OLED-Fernseher im Vergleich

Für Technik-Enthusiasten kommt derzeit nur eine Bildschirmtechnologie infrage: OLED. Mittlerweile sind entsprechende Fernseher in Preisregionen angekommen, die auch für normale Einkommensschichten erschwinglich sind.

OLED ist der maßgebende Standard der Bildschirmtechnologie. Anders als bei LCDs arbeiten bei OLED-Bildschirmen winzige Leuchtdioden. Damit ist eine deutlich bessere Darstellung möglich: Farben leuchten satt und kräftig, Schwarz ist wirklich schwarz und nicht dunkelgrau, und die Kontrastbreite ist höher. Außerdem punkten sie mit einer klar überlegenen Blickwinkelstabilität.

Fernseher auf dem Prüfstand: OLED-Technik ist die Zukunft

Weil OLED zur High-End-Technik gehört, sind sie teurer als ihre LCD-Pendants. Inzwischen sind zumindest kleinere Modelle ab 1.000 Euro zu haben und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Preise weiter sinken und OLED-Fernseher zum neuen Standard avancieren. Gerade mit dem neuen HDMI-Standard, dürften sich die OLED-Fernseher auch bei Gamern durchsetzen.

OLED-Fernseher im Vergleich: Unser Fazit

Die Testredaktion von AllesBeste hat sich in Zusammenarbeit mit der Redaktion die interessantesten Modelle aus diesem Jahr angesehen. Ihr Favorit ist der LG CX. Der 4K-fähige Fernseher ist in Größen von 48 bis 77 Zoll bis erhältlich und unterstützt die Standards HDR10, HLG, Dolby Vision und Dolby Vision IQ. Auch das Smart-TV-System überzeugt mit Unterstützung von Amazon Alexa, Google Assistant, Apple AirPlay 2, DLNA-Client und Miracast. Vier HDMI 2.1-Ports runden den guten Eindruck ab.

Fans gepflegter Beleuchtung und guten Sounds raten die Tester zum Philips OLED934. Er beleuchtet die Wand hinter dem Fernseher entsprechend der Farben des Bildschirminhalts, sodass Zuschauer keinen harten Lichtunterschied zwischen dem Geschehen im Fernsehen und der Umgebung im Wohnzimmer wahrnehmen. Für den passenden Ton sorgt eine Soundbar mit Dolby-Atmos-Unterstützung.

Mehr Informationen und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Vergleich der besten OLED-Fernseher von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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