Eric Frenzel erneut Weltmeister in der Nordischen Kombination

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Eine Nadel im Münzhaufen: Für die Erben eines verstorbenen Mannes regnet es jetzt viel Geld.

Die wohl seltenste Fehlprägung der Welt?

Mann findet Cent-Münze - 70 Jahre später macht sie seine Erben reich

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Auf dem Boden einer Schule fand ein Mann zufällig ein unscheinbares Geldstück. Jahre später verkaufen es seine Erben - zu einem unglaublichen Preis.

Es war im Jahre 1943, als der 16-jährige Don Lutes Jr. einen Penny-Münze auf dem Boden seiner Schule in Pittsfield, Massachusetts, fand. Obwohl auf den ersten Blick so unscheinbar, bemerkte der US-Amerikaner schnell, dass das Geldstück aus Kupfer gefertigt war. Für den Hobbysammler war dieser Fund ein echter Glücksfall! 70 Jahre lange behielt Lutes das besondere Juwel auf.

Unscheinbarer Penny ist aus Kupfer gefertigt - und gilt jetzt als wertvollste Fehlprägung der Geschichte

Als er 2018 im Alter von 87 Jahren verstarb, vermachte Don Lutes Jr. das kleine Geldstück an seine Kinder und Enkel. Diese staunten nicht schlecht, als sie den uralten Penny im Nachlass fanden. Weil die Münze aus Kupfer gefertigt war, musste dieser viel Wert sein!

Im Zweiten Weltkrieg war der Rohstoff mehr oder weniger dem US-Militär vorbehalten, weshalb die Münzprägestätten bei der Produktion umstellen mussten und Münzen bis 1945 mit Zink überzogenem Stahl herstellten.

Dennoch befanden sich noch etwa 20 Penny-Stücke, die jeweils einen Cent wert waren, im Umlauf, die aus der Zeit davor stammten. Aus diesem Grund gelten die sogenannten "Lincoln Pennys" (auf den 1-Cent-Stücken ist seit 1904 der ehemalige US-Präsident Abraham Lincoln abgebildet) bis dato als die wohl wertvollsten Fehlprägungen der US-Münzgeschichte.

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Penny-Stück bringt bei Auktion stolze 180.000 Euro ein

Um sie ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden - weshalb Don Lutes Jr. auch schnell enttäuscht wurde. So brachte er seinen Fund damals zur Zentralbank, doch die Angestellten dort erklärten ihm, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelte. Lutes Jr. nahm sie trotzdem in seine Münzsammlung auf - zur Freude seiner Erben.

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Als seine Kinder die Münze schließlich ins Auktionshaus Heritage Auctions in Palm Beach, Florida, brachten, zahlte ein Käufer schließlich satte 204.000 Dollar (etwa 180.000 Euro) für das gute Stück. Doch behalten wollen die Erben das Geld nicht - sie haben angeblich vor, es einer öffentlichen Bibliothek in Pittsfield, dem "Berkshire Athenaeum", zu spenden. Dort soll sich Lutes Jr. noch lange Zeit nach seinem Ruhestand engagiert haben.

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jp

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

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