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Besser falsche Gebühren-Mails vom Allgemeinen Beitragsservice ignorieren.

Perfide Betrüger-Masche

Achtung! Falsche Gebühren-Mails zum Rundfunkbeitrag kommt Sie teuer zu stehen 

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Medien warnen vor Betrügern, die unbescholtene Bürger mit Droh-E-Mails viel Geld abzocken wollen. Dies geschieht unter dem Deckmantel des Allgemeinen Beitragsservices.

Haben Sie eine E-Mail vom Allgemeinen Beitragsservice erhalten, aus dem Sie einfach nicht schlau werden? So geht es nicht nur Ihnen - so sollen aktuell zahlreiche deutsche Bürger einer perfiden Betrüger-Masche zum Opfer fallen.

Allgemeiner Beitragsservice warnt vor falschen Gebühren-Mails

Dabei soll es sich um angebliche Mahnungen vom Beitragsservice für nicht bezahlte Rundfunkbeiträge handeln. Am Ende wird sogar mit Zwangsvollstreckung gedroht, wie der Fernsehsender n-tv berichtet. Doch es empfiehlt sich, nicht auf diese Schreiben zu antworten, schließlich stammen sie von Kriminellen, die Sie um viel Geld bringen wollen, heißt es weiter.

Auch interessant: Produkte umsonst? Wer hier hineintappt, gerät in fiese Abofalle.

Oftmals wird darin behauptet, dass circa 160 Euro des Rundfunkbeitrags noch offen wären und nun zwangsvollstreckt würden. Dazu wird dann auf das Schreiben im Anhang verwiesen. Doch wer solch eine E-Mail mit dem Betreff "Ankündigung der Zwangsvollstreckung" erhalten hat, tut gut daran, sie keinesfalls zu öffnen und sofort in den Papierkorb oder ins Spam-Fach zu verschieben.

Wer diesen Anhang öffnet, holt sich den Computer-Virus

Der Grund dafür: Öffnen Sie das Schreiben im Anhang, kann es passieren, dass ein Virus Ihren Computer bzw. Dateien beschädigt. Die Fake-Mails erkennen Sie zudem an Adressen wie etwa Mahnung@beitragsservice-de.com oder Mahnung@beitragsservice-deutschland.com.

Video: Eine Frage der Moral - Blinder wird schamlos abgezockt

Lesen Sie auch: Amazon: Haben Sie diese Mail erhalten? Kurioses Details lässt Betrug auffliegen.

jp

Abgezockt: Die schlimmsten Fälle der Verbraucherzentrale

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