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Rundfunkbeitrag merklich teurer: Beitragsservice erhebt ab sofort neuen Betrag

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Von: Anne Hund

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Ein Mann hält eine Fernbedienung vor einen Fernseher, auf dem die Tagesschau läuft.
Der Rundfunkbeitrag ist um 86 Cent pro Monat gestiegen. © Marius Becker

Viele Beitragszahler dürften es schon am Kontostand ablesen können: Seit Kurzem sind beim Rundfunkbeitrag 18,36 statt 17,50 Euro pro Monat fällig.

Beim Rundfunkbeitrag müssen Betroffene ab sofort tiefer in die Tasche greifen. Denn das Bun­des­ver­fassungs­ge­richt hat ent­schieden, dass die Höhe des Rund­funk­bei­trags auf 18,36 Euro pro Monat an­ge­passt* wird. Und das wird seitens des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio nun entsprechend umgesetzt. Bedeutet für die Beitragszahler konkret: Statt wie früher 17,50 Euro sind nun 86 Cent mehr pro Monat fällig.

Höherer Rundfunkbeitrag seit August von Konten eingezogen

So teilte der Beitragsservice mit, dass ab August somit „erstmals der an­ge­passte Rund­funk­bei­trag in Höhe von 18,36 Euro“ er­hoben werde und beantwortete auf seiner Internetseite außerdem häufig gestellte Fragen, die sich aus der neuen Regelung für Beitragszahler ergeben:

Lesen Sie zudem: Rundfunkbeitrag steigt auf 18,36 Euro monatlich: Worauf Sie bei der Anmeldung achten müssen

Rundfunkbeitrag: In welchen Fällen Sie sich von Kosten befreien lassen können

Schon bisher gilt: Wer in eine Wohngemeinschaft oder mit seinem Lebenspartner zusammenzieht, kann sich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen. Schließlich gibt es dort schon einen Beitragszahler. Und auch in einigen anderen Fällen können Sie sich von den Kosten befreien lassen – die wichtigsten Infos dazu finden Sie hier. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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