Bald geht die Schule wieder los: Zeit für einen neuen Ranzen?
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Bald geht die Schule wieder los: Zeit für einen neuen Ranzen?

Der erste Schritt in den Schulalltag

Bequem und sicher: Schulranzen im Test

Den ersten eigenen Schulranzen zu bekommen, ist ein großer Augenblick. Doch während die Kinder den Fokus eher auf das Aussehen legen, sollten Eltern auch Sicherheit und Komfort im Auge behalten.

Der erste Ranzen sollte im Idealfall bis zur vierten Klasse halten. Damit das gelingt, ist zu viel Kitsch gar nicht so gut, sonst heißt es schon nach zwei Jahren: “Der sieht nicht mehr cool aus!” Heutzutage gibt es viele kleine Verschönerungen an den Schultaschen, die auf dem Schulhof begeistern. Am praktischsten sind Anhänger und Kletties, da sie nicht so leicht verloren gehen. Auch magnetische Anstecker und aufgenähte Figuren sind ein Hit bei den Kindern.

Wichtiger für die Eltern: Der Schulranzen muss bequem zu tragen sein und darf den Rücken nicht beeinträchtigen. Gute Schulranzen sind verstellbar und wachsen mit den Kindern mit, die im Alter von sechs bis zehn oder elf schon sehr groß werden.

Weil es im Winter schon in der Morgendämmerung zur Schule geht, müssen genügend Reflektoren am Ranzen vorhanden sein, Autofahrer sollen schon von Weitem auf die Kinder aufmerksam werden. Oft werden die Reflektoren dezent oder auch verspielt in den Ranzen eingearbeitet.

Schulranzen im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion sechs neue Modelle unter die Lupe genommen. Dabei haben mehrere Kinder die Schulranzen getestet und verschiedene Eltern haben einen prüfenden Blick auf die Ranzen geworfen.

Neuer Testsieger wurde der Ergo Primero McLight von McNeill. Er sitzt bequem, hat seine Sicherheitsreflektoren sehr schön in die Gestaltung des Ranzens integriert und ist größenverstellbar. Das Design ist kindgerecht und nicht zu kitschig, sodass der Ranzen auch nach dem dritten Schuljahr noch gefallen kann.

Wer besonders viel Wert darauf legt, dass der Ranzen leicht ist, sollte zum ErgoFlex von DerDieDas greifen. Mit einem Gewicht von nur 800 Gramm beschwert er den Rücken, gerade von zierlichen Kindern, nicht zu stark.

Mehr über Schulranzen und weitere, empfehlenswerte Alternativen lesen Sie im ausführlichen Schulranzen-Test von AllesBeste.

Das sind die zehn reichsten Selfmade-Milliardäre Deutschlands

Hasso Blattner war Mitgründer bei SAP, dem größten deutschen und europäischen Softwarehersteller mit Sitz in Walldorf, Baden-Württemberg. Heute lehrt er als Professor an der Universität Potsdam am Hasso Plattner Institut für Softwaresystemtechnik. Geschätztes Vermögen: 13, 8 Milliarden Euro.
Heinz-Hermann Thiele war erst juristischer Sachbearbeiter, später dann sogar Chef von Knorr-Bremse. Im selben Jahr übernahm er die Mehrheit am Bremsenspezialisten. Heute ist der 76-Jährige Aufsichtsratsvorsitzender von Vossloh und Knorr-Bremse. Geschätztes Vermögen: 14,3 Milliarden Euro.
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Klaus-Michael Kühne hat wahrlich gut lachen: Der Unternehmer ist der größte Einzelaktionär des Logistikunternehmens Kühne + Nagel International AG, welches sein Großvater 1958 gegründet hat. Zudem ist er Präsident des Verwaltungsrats - und großer HSV-Fan. Geschätztes Vermögen: 16,4 Milliarden Euro.
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