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Fünf aktuelle Mittelklasse-Smartphones im Test: Unter 350 Euro gibt es bereits sehr gute Modelle.

Viel Smartphone für wenig Geld

Smartphones im Test: Mittelklasse wird immer besser

Mittelklasse bedeutet bei Smartphones längst nicht mehr mittelmäßig: Mittlerweile können auch günstigere Smartphones viel und sind oft sehr gut ausgestattet.

Top-Smartphones setzen unter anderem auf ein möglichst schickes, sprich: möglichst dünnes, Gehäuse. Der Nachteil davon ist, dass dann auch nur ein kleiner Akku hineinpasst – mit entsprechend enttäuschenden Akkulaufzeiten.

Mittelklasse-Smartphones: Oft genauso gut ausgestattet wie Premium-Modelle

Bei den mittelklassigen Modellen sieht es da deutlich anders aus. Manche Modelle erreichen eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden, davon können Besitzer von Premium-Smartphones nur träumen. Auch die Ladezeit hält sich in Grenzen – nach etwa zwei Stunden sind die meisten Geräte wieder einsatzbereit.

Doch natürlich geht der größere Akku dieser Handys etwas zu Lasten des Designs. Sie sind meist etwas dicker und etwas schwerer als die Flaggschiff-Modelle. Auch die meisten Mittelklasse-Modelle verfügen heute bereits über eine Rückseite aus Glas, wie sie auch die teuren Handys haben.

Neben der Akkulaufzeit kommt es vor allem auch auf die Qualität der Kamera an. Viele Smartphones ersetzen mittlerweile eine Kompaktkamera, zumindest, wenn es um Alltags-Schnappschüsse geht. Dafür sind die eingebauten Kameras der mittelpreisigen Smartphones mehr als ausreichend, wie der Vergleichstest zeigt.

Mittelklasse-Smartphones bis 350 Euro im Test

Das Testportal AllesBeste hat fünf aktuelle Modelle mit Preisen bis rund 350 Euro getestet. Den Testsieg holte sich dabei das Asus Zenfone 3.

Es ist in zwei Ausführungen erhältlich, wobei das getestete Modell vier Gigabyte RAM und eine Akku-Kapazität von 3000mAh mitbringt. Der Speicher ist gigantisch groß: 64 Gigabyte sind Grundausstattung. Im Betrieb läuft es flüssig und der Akku ist schnell geladen und seine Kamera überzeugt mit guter Bildqualität und natürlicher Farbwiedergabe.

Einziger Nachteil: Es ist kein NFC-Chip zum schnellen Bluetooth-Pairing dabei. Doch für einen Preis von gerade mal 330 Euro kann man das sicher verschmerzen.

Wer gerne viele Möglichkeiten mit seinem Smartphone haben will, der sollte sich das Lenovo Moto Z Play ansehen. Es ist mehr als einfach nur ein Smartphone, denn wahlweise lassen sich Kamera und Audio mit zusätzlichen Modulen aufrüsten. Sein Akku reichte beim Abspielen eines Nonstop-Testvideos satte 25 Stunden. So lang hielt kein anderes Smartphone im Test durch.

Den ausführlichen Testbericht und weitere Alternativen lesen Sie bei AllesBeste.

Mittelklasse oder Mittelmaß? Smartphones unter 300 Euro

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