+
Alle Hochleistungsmixer machen gute Smoothies. Unterschiede gibt es aber bei Handhabung und Ausstattung.

Mixen können sie alle

Gesundes aus dem Glas: Smoothie-Mixer im Test

Smoothies sind in, vor allem grüne aus Gemüse. Gesund und lecker sollen sie sein. Deshalb gibt es dafür spezielle Hochleistungsmixer. Doch was taugen die?

Einen Hochleistungsmixer kann man leicht von einem normalen Mixer unterscheiden. Er braucht ordentlich Power, das heißt, er sollte mindestens 1000 Watt haben und mindestens 30 000 Umdrehungen pro Minute schaffen.

Ein normaler Standmixer ist nicht dafür ausgelegt, harte und fasrige Lebensmittel fein und sämig zu mixen – vor allem bei Gemüse für grüne Smoothies kommt er an seine Grenzen.

Oftmals wird behauptet, dass durch das Mixen mit einem Hochleistungsmixer die Zellwände von Pflanzenfasern aufgebrochen und so Nährstoffe besser freigesetzt werden können. Wissenschaftliche Belege gibt es dafür aber nicht. Unser Darm schafft das ohnehin mit Hilfe der Darmbakterien.

Suppen, Pudding & Co.

Neben Smoothies kann man mit Hochleistungsmixern auch Suppen, Saucen, Dressings, Pudding und vieles mehr zubereiten. Einigen Modellen liegen sogar Rezeptbücher bei, die einem Anregungen geben.

Da durch schnelles und langes Mixen die Temperatur im Mixer relativ hoch werden kann, ist es sogar möglich, Suppen zuzubereiten, ohne nochmal extra den Herd anstellen zu müssen.

Die Temperatur, die im Mixer erreicht wird, reicht meistens aus. Damit man auf Nummer sicher gehen kann, liefern manche Hersteller einen Stößel mit integriertem Thermometer mit.

Smoothie-Mixer im Praxistest

Das Testportal AllesBeste hatte sieben Hochleistungsmixer im Test. Die Preise variieren stark zwischen 130 und über 700 Euro.

Beim Mix-Ergebnis macht der Preis allerdings keinen Unterschied: Schön sämige Smoothies ohne Faserreste schafften alle Smoothie-Mixer im Test. Unterschiede gibt es aber sehr wohl bei Verarbeitungsqualität und Ausstattung.

Testsieger wurde der Bianco di Puro Panda. Überzeugen konnte er durch Vielseitigkeit: Er hat drei Automatikprogramme und eine Bedienungsanleitung, die Rezepte beinhaltet. Für knapp 400 Euro bekommt man einen richtigen Allrounder.

Wenn Sie wert auf den Namen legen, greifen Sie zum Vitamix. Er ist gewissermaßen der Vater aller Smoothie-Mixer und hat deshalb den klingendsten Namen. Dafür muss man auch mindestens 700 Euro hinlegen. Der Vitamix unterscheidet sich bei der Qualität der Smoothies zwar nicht von seinen Testkollegen, aber er ist ohne Frage am zuverlässigsten verarbeitet.

Den gesamten Test mit weiteren Mixer-Alternativen lesen Sie bei AllesBeste.

Gehaltvoll und cremig: Im weißen Smoothie ist Fett erlaubt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit nur 25 Jahren wurde dieser Mann zum Bitcoin-Millionär
25 Jahre jung – und schon Millionär. Dieser US-Amerikaner hat das geschafft, wovon viele träumen – mithilfe der Kryptowährung Bitcoins wurde er reich.
Mit nur 25 Jahren wurde dieser Mann zum Bitcoin-Millionär
Wo ist der Haken bei Bonus-Kreditkarten von Ikea & Co.?
Egal, ob FC Bayern München, Ikea oder Deutsche Bahn - fast alle haben eine Kreditkarte mit dem gewissen Extra. Doch halten, was sie versprechen?
Wo ist der Haken bei Bonus-Kreditkarten von Ikea & Co.?
Stiftung Warentest: So absurd sind die Bankgebühren wirklich
Die Banken haben mit dem Niedrig-Zins zu kämpfen. Ausbaden muss es der Kunde. Stiftung Warentest hat dazu die Gebühren fürs Girokonto unter die Lupe genommen.
Stiftung Warentest: So absurd sind die Bankgebühren wirklich
Kann ich einen beschädigten Geldschein einfach umtauschen?
Ist Ihnen ein Euro-Schein schon mal eingerissen oder kaputt gegangen? Erfahren Sie hier, ob Sie damit noch bezahlen – oder die Geldnote umtauschen können.
Kann ich einen beschädigten Geldschein einfach umtauschen?

Kommentare