Gut zu wissen

Fünf legale Tricks für Ihre Steuererklärung: So einfach bekommen Sie jetzt Geld zurück

Wissen Sie wirklich, was Sie bei der Steuer alles absetzen können? Mit diesen fünf Tricks können Sie bei der nächsten Steuererklärung jede Menge Geld sparen.
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Aufgepasst

Steuererklärung: Diese Kosten aus dem Corona-Jahr 2020 sollten Sie jetzt absetzen
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Gebühren für Bankguthaben

Negativzinsen inzwischen schon ab 5.000 Euro – was rät Stiftung Warentest Kleinsparern?
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Spartipps

Wenn’s ums Geld geht, helfen im Alltag oft schon ein paar einfache Hilfestellungen, wie man hier und dort Beträge einspart – heraus kommen aufs Jahr hochgerechnet oft beträchtliche Summen. Oder Sie wollen Ihr Geld anlegen? Viele entscheiden sich heute für einen ETF-Sparplan, um auch gern schon mit kleineren monatlichen Summen ein Vermögen aufzubauen. Banksparpläne mit fester oder variabler Verzinsung bringen derweil nur noch bescheidene Renditen – dafür aber Sicherheit. Wer sparen will, sollte sich in jedem Fall zunächst einen Überblick über die laufenden Kosten verschaffen. Haben Sie genügend Startkapital, könnte es sich angesichts der niedrigen Zinsen auch lohnen, in eine Immobilie zu investieren.

Angst vor Altersarmut: So schließen Sie Ihre Rentenlücke rechtzeitig

Immer mehr ältere Menschen sind von der Altersarmut betroffen. Wie Sie Ihre Rentenlücke rechtzeitig schließen können, erfahren Sie hier.
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Steuererklärung: Bei diesen Kosten bekommen Sie viel Geld zurück

Es ist Zeit, sich Geld vom Finanz­amt zurück­zuholen. Am meisten bekommt, wer jetzt alle Ausgaben geschickt abrechnet. Hier die Tipps von Stiftung Warentest.
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Reich nach Plan – Die besten ETF-Sparpläne

ETF-Sparpläne eignen sich mit kleinen Beträgen und niedriger Kosten zum Vermögensaufbau. Wie Anleger mit ETF-Sparplan-Rechner den besten ETF-Sparplan finden.
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Aktien, Fonds, Anleihen: Darum sparen immer mehr Menschen mit Hilfe von Wertpapieren

Wie kann man fürs Alter vorsorgen? Inzwischen legt jeder Vierte sein Geld auch in Aktien, Fonds, Anleihen oder Zertifikaten an, wie eine Umfrage ergab.
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Sieben einfache Spartipps, mit denen Sie im Alltag viel Geld zurücklegen

Oft geht der Monat zu Ende und man weiß gar nicht genau, wo das ganze Geld geblieben ist. Geht es Ihnen genauso? Sparen Sie ab sofort ganz einfach täglich.
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Geld zurück nach Homeoffice: Was Sie bei der Steuererklärung angeben sollten

Lässt sich das Arbeitszimmer im Homeoffice steuerlich absetzen und was ist mit den Kosten, die 2020 für die Arbeit daheim angefallen sind? Experten wissen Rat.
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Kostenlose Girokonten: Nur noch hier gibt es 14 Gratiskonten laut Stiftung Warentest

Vor einem Jahr hatte die Stiftung Warentest noch 20 kostenfreie Girokonten gezählt – jetzt seien es nur noch 14, schildern die Experten. Lesen Sie hier, was der Test …
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„Einkaufsfalle“: Dieser Fehler im Supermarkt kann für Sie teuer werden

Viele Tricks verführen aus Sicht der Verbraucherzentrale im Supermarkt zum Kauf. Die Experten warnen vor den typischen „Einkaufsfallen“ und verraten, worauf Sie achten …
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Rundfunkbeitrag von 18,36 Euro ab August von Konten eingezogen

Nach der von den Karlsruher Richtern angeordneten Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 17,50 auf 18,36 Euro startet noch im August der Einzug der höheren Summe.
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Kostenlose Girokonten: Bei diesen Banken kommen Sie in den Genuss – auch als Neukunde

Sie ärgern sich regelmäßig über abgebuchte Kontoführungsgebühren? Welche Banken noch kostenfreie Girokonten anbieten, erfahren Sie hier.
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Spar-Trick: So verbessern Sie Ihre Rente und können dabei kräftig Steuern sparen

Mit zusätzlichen Zahlungen können Arbeitnehmer ihr Rente aufbessern und gleich­zeitig eine Menge Steuern sparen. Stiftung Warentest erklärt den Spar-Trick.
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Wollen Sie bis zu 100 Euro im Monat sparen? Dann ändern Sie nur eine Ihrer Gewohnheiten

Mit dem Sparen ist es manchmal gar nicht so einfach. Doch wer im Alltag bereits auf eine kleine Sache verzichtet, erzielt schon unglaubliche Ergebnisse.
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Spartrick: Darum sollten Sie einen 100-Euro-Schein im Geldbeutel haben

Haben Sie selten Bargeld dabei - und bezahlen alles mit Karte? Dann sollten Sie das laut einer Expertin nochmal überdenken. Schließlich gibt es einen psychologischen …
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Ihr Urlaub soll nicht viel Geld kosten? Dann befolgen Sie diese sieben Tipps

Sie wollen im Urlaub nicht zu viel Geld ausgeben? Kein Problem. Lesen Sie hier unsere Spar-Tipps für geringere Kosten auf Ihrer Reise.
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So viel Geld bleibt Ihnen, wenn Sie wieder bei den Eltern einziehen

Manchmal sind es die kleinen Summen, die sich im Alltag sparen lassen. Wenn Ihnen das nicht reicht, könnten Sie noch ganz andere Register ziehen. Zum Beispiel beim …
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Bares Geld sparen: So führen Sie Ihr Haushaltsbuch übrigens richtig

Die Finanzen im Blick, nicht unnötig Geld ausgeben und Budget schlau einteilen: Wer möchte das nicht? Mit einem Haushaltsbuch - klassisch oder digital - gewinnen Sie …
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Fünf einfache Tricks, mit denen Sie im Alltag Geld sparen - probieren Sie es aus

Wer sparen will oder muss, kann den Rotstift an diesen fünf Stellen gezielt ansetzen - und mit wenig Aufwand sein Konto aufbessern. Probieren Sie es aus.
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Kennen Sie Ihre persönliche Sparquote? Die Rechnung funktioniert ganz einfach

Wieviel Geld sollte man pro Haushalt jeden Monat zur Seite legen? Wenn Sie Ihre persönliche Sparquote im Blick behalten, haben Sie einen entscheidenden Vorteil.
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Sie wollen sparen? Mit diesem Shopping-Trick geben Sie jetzt weniger Geld aus

Gerade vor Spontankäufen soll ein einfacher Trick dabei helfen, dass wir den Verstand einsetzen - und die Entscheidung nochmal überdenken. Was dabei herauskommt.
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Spartipps: Kleine Hilfen, wie man seine Finanzen optimiert

Wer seine Finanzen optimieren will, kann vielleicht eine kleine Starthilfe gebrauchen. Orientierung bietet zum Beispiel die sogenannte 50-30-20-Regel. Dabei wird das Nettogehalt in drei Budgets aufgeteilt: Fixkosten, Freizeit, Sparen. Diese drei Kostenpunkte verteilt man nun anteilig – in 50, 30 und 20 Prozent. Mit den 50 Prozent bestreiten Sie alle monatlichen Fix-Kosten wie die Kosten für Ihr Auto, die Miete, Telefonrechnung und so weiter. Wenn Sie zum Beispiel für die Miete einen Dauerauftrag einrichten, achten Sie am besten darauf, dass die Kosten gleich am Monatsanfang abgebucht werden. So können Sie auch mit den anderen Daueraufträgen verfahren. Damit verschaffen Sie sich einen Überblick, wieviel Geld Ihnen noch zum Taktieren übrigbleibt.

Mit 30 Prozent des Netto-Gehalts dürfen Sie tun, was Ihnen Spaß macht. Ob Sie sich ein neues Fahrrad leisten wollen oder lieber Kosmetik oder zum Beispiel ins Kino gehen – solange es im Rahmen der Summe ist, die Sie abzwacken dürfen, ist alles erlaubt. Wie Sie dabei genau vorgehen, bleibt Ihnen natürlich überlassen: Entweder Sie gönnen sich jeden Monat ein bisschen was. Oder Sie leisten sich im einen Monat etwas Besonderes, und sind im nächsten dafür entsprechend sparsam.

Jetzt kommen die übrigen 20 Prozent ins Spiel. Diese Summe zweigen Sie jeden Monatsanfang von Ihrem Netto-Gehalt ab, um es zu sparen. Tipp: Am besten überweisen Sie diesen Teil per Dauerauftrag auf ein separates Depotkonto. So kommen Sie nicht in die Versuchung, das „Extra-Geld“ auszugeben und behalten am einfachsten den Überblick.

Wie lange reicht das Geld – einfache Formeln für jeden Sparer


Die 50-30-20-Regel ist nur ein Beispiel von vielen. Experten berichten regelmäßig über neue und bewährte Spartipps und Hilfen, mit denen sich vergleichsweise einfach berechnen lässt, wieviel Geld man jährlich ausgibt, und wieviel am Ende davon übrigbleibt. Will man zum Beispiel wissen, wieviel Geld man in zehn Jahren sparen könnte, kann die sogenannte 752-Regel helfen. Mit der Formel lässt sich die Summe leicht überschlagen. Mit Hilfe der sogenannten Vier-Prozent-Regel können Sie zudem grob überschlagen, mit wieviel Geld Sie finanziell abgesichert wären, ohne weiter arbeiten zu müssen – basierend auf Ihren Gesamtkosten pro Jahr.

Niedrigzinsen: Wie soll man sein Geld heute noch anlegen?


Wer Geld auf dem Tagesgeld- oder Girokonto oder Sparbuch liegen lässt, verliert über die Dauer an Vermögen. Denn dort bekommt man für das gesparte Geld kaum Zinsen. Daneben gibt es Aktienfonds-Sparpläne - mit Chancen auf höhere Renditen. Wer an der Börse einsteigen will, sollte sich zunächst über die Risiken bewusst sein und sich gut informieren. An diesen drei Fragen kann man sich grob orientieren. Erstens: Was will man auf welche Art erreichen? Hier sollte man ehrlich zu sich selbst ein und die passende Balance finden zwischen Sicherheit und Risiko. Realistisch sind höhere Renditen nur, wenn man zwischenzeitliche Wertschwankungen hinnimmt. Wer als Sparer hingegen weniger risikofreudig ist, braucht eine wertstabilere Anlage. Zweitens: Wieviel Zeit plant man ein, um das Ziel zu erreichen? Jüngere Sparer mögen vielleicht etwas risikofreudiger sein und deshalb auch in höher rentierliche Anlagen wie Aktienfonds investieren und die zwischenzeitlichen Rückschläge in Kauf nehmen - während man im höheren Alter eher mit seinen Ersparnissen plant. Drittens: In was will man alles investieren? Grundsätzlich empfiehlt es sich, sein Vermögen auf mehrere Anlageklassen oder Wertpapiere zu verteilen. Manche orientieren sich dabei an der Faustformel: Drittel Aktien, ein Drittel Anleihen, ein Drittel Immobilien.

ETF-Sparplan: Schon mit kleinen Beträgen ein Vermögen aufbauen


Früher waren Banksparpläne mit fester oder variabler Verzinsung attraktiv. Aktuell bringen sie nur noch bescheidene Renditen. Viele setzen beim Sparen heute deshalb nicht mehr auf Zinsanlagen, sondern auf den Aktienmarkt. Geeignet sind Stiftung Warentest zufolge dabei ETF-Sparpläne, bei denen sich das Risiko auf verschiedene Aktien verteilen lässt. Die drei Buchstaben ETF stehen für Exchange Traded Funds, also über die Börse gehandelte Fonds.

Die Experten haben berechnet, dass wer 30 Jahre lang 200 Euro pro Monat einzahlt, bei einer eher vorsichtigen Renditeannahme von durchschnittlich 6 Prozent pro Jahr auf einen Endbetrag von 175.000 Euro kommt. Aber auch schon mit kleinen monatlichen Beträgen – bei den meisten Banken ab 10 bis 25 Euro – können Anleger in einen breiten Aktienmix investieren.

Wer einen Sparplan einrichten will, braucht ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Broker. Nicht alle bieten allerdings ETF-Sparpläne an – hier sollte man vorher gut vergleichen. Wer ein Depot eröffnen will, kann das in einer Bankfiliale oder online. Relevant bei der ETF-Auswahl ist zudem das persönliche Sparziel, also die Spardauer und das Anlageziel. Gedanken machen sollte man sich den Experten zufolge zudem über die ungefähre Spardauer und das Anlageziel. Man kann sich für einen oder mehrere ETF entscheiden. Für die meisten Anleger eignen sich Test.de zufolge Fonds auf einen breiten Weltaktienindex.

Wie steht es mit Sparintervall und Sparsumme? Hier raten die Experten zum monatlichen Sparen, doch bei den meisten Banken seien auch andere Intervalle möglich, zum Beispiel vierteljährlich. Der Tipp: Nur so viel zu sparen, wie man am besten mindestens zehn Jahren entbehren kann. Die Summe könne man jederzeit ändern.

ETF-Sparplan: Schon mit kleinen Beträgen ein Vermögen aufbauen – so funktioniert‘s

Früher waren Bank­sparpläne mit fester oder varia­bler Verzinsung attraktiv. Aktuell bringen sie nur noch bescheidene Renditen. Eine Alternative zum Geldsparen sind …
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Spar-Trick beim Einkaufen: So einfach funktioniert die Zehn-Minuten-Regel

Wer im Alltag sparen will, kann sich oft mit kleinen, einfachen Tricks behelfen. Einer davon ist besonders simpel. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst.
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Mit der 50-30-20-Regel lässt sich viel Geld sparen – so funktioniert die simple Formel

Mit der 50-30-20-Regel fällt es Ihnen leichter, Ihre Finanzen im Blick zu behalten. Sie müssen dafür gar nicht viel rechnen. Probieren Sie es einfach mal aus.
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Faustformel: Mit der 752-Regel können Sie einfach Geld sparen

Wollen Sie wissen, wieviel Geld Sie in zehn Jahren sparen können? Dann gibt es eine einfache Formel, mit der Sie es schnell herausfinden können. Experten verraten, wie‘s …
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Lohnt sich ETF-Sparplan fürs Kind? Was Sie wissen sollten

Zum klassischen Sparbuch gibt es Alternativen. Mit einem ETF-Sparplan können Eltern vergleichsweise bequem Geld für ihre Kinder anlegen. Was Experten sagen.
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Sind Sie finanziell unabhängig? Mit „4-Prozent-Regel“ finden Sie es heraus

Haben Sie schon von der „4-Prozent-Regel“ gehört? Mit ihrer Hilfe können Sie individuell berechnen, mit wieviel Geld Sie finanziell abgesichert sind.
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