Jim Rogers ist an der Börse eine Legende. Er sagt düsteres voraus.
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Jim Rogers ist an der Börse eine Legende. Er sagt düsteres voraus.

Krisenzeiten

Starinvestor warnt vor baldigem Überlebenskampf an der Börse - so sichern Sie sich ab

Der Starinvestor Jim Rogers sagt düstere Zeiten für die Börse voraus. Seiner Meinung nach bietet dann nur noch eine Anlagemöglichkeit Sicherheit.

Die Börsenlegende Jim Rogers sieht für die nächsten Jahre schwarz: Seiner Meinung nach sei ein Börsencrash in den 2020er Jahren sehr wahrscheinlich - zudem soll die Weltkonjunktur schwächeln. In dieser Zeit gehe es dann nur noch ums nackte Überleben.

Jim Rogers erklärt, warum es an der Börse bald ungemütlich wird

Dass die Finanzmärkte oft großen Schwankungen unterliegen, ist kein Geheimnis. Geht es nach Starinvestor Jim Rogers werden die nächsten Jahre an der Börse jedoch besonders hart. In einem Interview im "In Gold We Trust"-Report erklärt er: "In den 2020er Jahren wird es vor allem um eines gehen: Überleben. Hauptsächlich um das Überleben".

Seine These begründet er ganz einfach mit einem Blick auf die Börsenentwicklungen der letzten Jahrzehnte und wie diese beinahe zyklisch verlaufen: "Wir haben im Laufe der Geschichte lange Zeiträume hinter uns, in denen die Finanzmärkte großartig waren, und Perioden, in denen sie nicht so gute Orte zum Leben waren. Wir treten nun in einen Zeitraum ein, wo es wieder einmal schwierig sein wird. Es werden schwierige Zeiten werden."

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Krisen an der Börse: Sie haben diese Anlage? Dann sind Sie laut Rogers gut abgesichert

Um in den Krisenzeiten ein gutes finanzielles Polster zu haben, rät Jim Rogers zur wohl sichersten Anlagemöglichkeit: Gold. Das schimmernde Metall sei bei falschem Timing zwar nicht das Mittel zum Reichtum und vermehre sich manchmal jahrelang nicht. Aber Gold sei immer so etwas wie eine Versicherung: "Genau wie bei der Krankenversicherung, Kfz-Versicherung oder Feuerversicherung hoffst du zwar immer, dass du sie nie benötigst, aber du bist froh, sie als Schutz zu haben."

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Jeff Bezos wieder reichster Mensch 2019 - ein anderer ist großer Verlierer

Platz 10: Google-Mitbegründer Larry Page hat gut lachen - der 45-Jährige hat mit einem stolzen Vermögen von 50,8 Milliarden Dollar 2019 einen Platz im Olymp der Superreichen ergattert.
Platz 9: Ex-Bürgermeister von New York und Gründer des gleichnamigen Medienkonzerns - kein Wunder also, dass Michael Bloomberg sein Vermögen im vergangenen Jahr von 50 auf 55,5 Milliarden Dollar steigern konnte.
Platz 8: Nicht nur in der Öffentlichkeit hat Mark Zuckerbergs Image durch die Facebook-Datenskandal Schaden genommen, auch sein Vermögen ist geschrumpft. Während es 2018 noch 70 Milliarden Dollar waren, sind es heute lediglich 62,3 Milliarden Dollar.
Platz 7: Software-Unternehmer Larry Ellison hat turbulente Zeiten hinter sich - bereits während der 2000er-Jahre hatte er 58 Milliarden Dollar auf der Kante. Nach einer Krise verlor er mehr als die Hälfte seines Kapitals. 2019 hat er es sogar auf 62,5 Milliarden Dollar steigern können.
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