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Tolle Aufnahmen entstehen aus der Vogelperspektive. Doch es gibt strenge Verordnungen, wo man mit seiner Drohne fliegen darf.

Flugspaß mit Einschränkungen

Die Welt von oben: Video-Drohnen im Test

Video-Drohnen im Test von AllesBeste.de: Wer aus der Vogelperspektive filmen will, muss sich an strenge Verordnungen halten. Das Ergebnis überrascht.

Seit Jahren entwickelt sich der Markt für Drohnen rasant, viele Hobby-Piloten erfüllen sich damit ihren Traum vom Fliegen für wenig Geld. Wer aber denkt, dass er einfach eine Drohne kaufen und damit filmen darf, was ihm unter die Linse kommt, dem droht eine böse Überraschung: Die im vergangenen Jahr in Kraft getretene Drohnenverordnung setzt strenge Vorgaben, wo geflogen und gefilmt werden darf. Dabei spielt auch das Gewicht der Drohne eine Rolle.

Strenge Richtlinien für Drohnen-Besitzer

Über Privatgrundstücke ist das Fliegen grundsätzlich verboten, außerdem über Menschenansammlungen, Autobahnen, Krankenhäusern, Naturschutzgebieten und vielem mehr. Die einfachere Frage wäre: Wo ist das Fliegen überhaupt erlaubt? Auf Modellflugplätzen kann man sich als Drohnen-Pilot problemlos versuchen und auf freiem Feld besteht ebenfalls keine Gefahr – sofern man nicht über 100 Meter hoch fliegt. Außerdem muss eine Drohne immer auf Sicht geflogen werden.

Als Anfänger sollte man sich eine große Fläche ohne Hindernisse suchen, um sich mit dem neuen Fluggerät vertraut zu machen. Eine Drohne hat besondere Flugeigenschaften, der Akku kann vorzeitig schlapp machen oder die Signalverbindung abbrechen – auf solche Situationen sollte man vorbereitet sein.

Video-Drohnen im Test: Das ist die Beste

Das Testportal AllesBeste hat fünf Kamera-Drohnen ausführlich getestet. Am besten abgeschnitten hat die DJI Phantom 4 Pro. Sie ist mit über 1.200 Euro nicht gerade ein Schnäppchen, kann aber von Anfängern und erfahrenen Drohnen-Piloten gleichermaßen gesteuert werden. Vor allem die Verarbeitung und die vielen Sicherheits-Features bescherten der Phantom den Testsieg. Sie weicht Hindernissen zuverlässig und automatisch aus, lässt sich präzise fliegen und kommt bei schwächelndem Akku automatisch zum Startpunkt zurück.

Wer nicht so viel Geld ausgeben will, sollte sich die Phantom 3 SE ansehen. Sie kommt ebenfalls vom chinesischen Hersteller DJI, der inzwischen Marktführer bei ferngesteuerten Quadrocoptern ist. Die Phantom 3 SE ist um die Hälfte günstiger, hat aber ein fast ebenso gutes Flugverhalten und ist auch bei der Qualität der aufgenommenen Videos kaum schlechter. Was die Sicherheits-Ausstattung angeht, muss man bei ihr aber Abstriche in Kauf nehmen.

Wenn Sie ein GoPro-Fan sind und die Hero 6 Black schon zu Hause haben, dann könnte die GoPro Karma für Sie in Frage kommen. Doch Vorsicht, GoPro hat die Produktion seiner Kamera-Drohne nach nur einem Jahr auf dem Markt schon wieder eingestellt, was in Sachen Updates und Ersatzteile Probleme machen könnte.

Mehr Informationen lesen Sie im ausführlichen Drohnen-Test von AllesBeste.

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