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In "Bares für Rares" landen nicht immer kostbare Raritäten auf dem Expertentisch …

Huch, was war da los?

"Bares für Rares" im ZDF: Frau kommt mit Riesen-Klunker - dann schickt sie Lichter weg

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Viele Verkäufer hoffen in "Bares für Rares" darauf, die ersehnte Händlerkarte abzustauben und viel Geld für ihren Trödel zu erhalten. Doch nicht immer ist alles Gold, was glänzt.

  • "Bares für Rares" ist auf ZDF ein Quotenschlager. Darin verkaufen Leute Trödel.
  • Eine Verkäuferin bringt einen Ring mit ins Pulheimer Walzwerk.
  • Am Ende wurde sie wieder von Lichter nach Hause geschickt.

Manch ein Verkäufer macht sich auf den weiten Weg nach Köln ins Pulheimer Walzwerk, um deren Trödel bei "Bares für Rares" an die Händler zu bringen. Doch zuvor müssen die Raritäten einer umfassenden Begutachtung durch einen Experten und Moderator Horst Lichter standhalten.

"Bares für Rares": Verkäuferin bringt üppigen Klunker mit - doch das Urteil ist bitter

Erst, wenn sie diesen Test bestanden haben, erhalten Sie mit der Expertise die Händlerkarte. Anschließend dürfen Sie in die heiligen Hallen der Händler eintreten und ihre Prachtstücke präsentieren - in der Hoffnung, den großen Coup zu landen. So auch Petra Mülden aus Baumholder in Rheinland-Pfalz.

Auch interessant: "Bares für Rares": Rarität ekelt Lichter an - dann kommt es auch noch zum Streit.

Die Verkäuferin musste auf peinliche Art und Weise erfahren, dass nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Diese brachte einen opulenten Ring mit, den ihr vor Jahren ein Freund aus den USA mitgebracht hatte. Er hatte ihn in einem Bankschließfach aufbewahrt, weshalb Mülden davon ausgeht, dass der Klunker sehr viel wert sein müsste.

Video: Heilige Reliquie bei "Bares für Rares" erzielt Rekordpreis

"Irreführende Fälschung": Wusste die Verkäuferin davon?

Doch schnell wurde sie von Expertin Wendela Horz enttäuscht. Es stellte sich schließlich nach einigen Tests heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Goldring doch tatsächlich um eine "irreführende Fälschung" handelte! Der Grund dafür: die Stempelung des Rings, die dem Halter weismachen soll, dass er aus 575er-Gold bestünde.

Erfahren Sie hier: "Bares für Rares": Verkäufer will "Sperrmüll" loswerden - und blamiert Lichter vor laufender Kamera.

Doch das war falsch, wie die Expertin erklärte. Auch die darauf befindlichen Steine waren keine Edelsteine, sondern Fälschungen. Aus diesem Grund blieb Horst Lichter nichts anderes übrig, als die Händlerkarte einzubehalten und die enttäuschte Verkäuferin wieder nach Hause zu schicken.

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Lesen Sie auch: Frau kauft Ring für neun Euro auf Flohmarkt: Juwelier fassungslos, wie viel er wirklich wert ist.

jp

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