Schmelzkäse: Er findet sich auf den Burgern von Fast-Food-Ketten, auf Schinken-Käse-Toasts oder Grilled Cheese Sandwiches – Scheibletten-Käse. Das ist scheibenförmiger Schmelzkäse und dieser besteht zu mindestens 50 Prozent aus Käse und zusätzlich noch anderen Milchprodukten und speziellen Schmelzsalzen. Diese künstlichen Phosphate werden für zahlreiche Gesundheitsprobleme, z. B. mit dem Herz-Kreislauf-System, verantwortlich gemacht. Bei Schmelz- und Scheiblettenkäse sollten Sie sich also zurückhalten.
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Schmelzkäse: Er findet sich auf den Burgern von Fast-Food-Ketten, auf Schinken-Käse-Toasts oder Grilled Cheese Sandwiches – Scheibletten-Käse. Das ist scheibenförmiger Schmelzkäse und dieser besteht zu mindestens 50 Prozent aus Käse und zusätzlich noch anderen Milchprodukten und speziellen Schmelzsalzen. Diese künstlichen Phosphate werden für zahlreiche Gesundheitsprobleme, z. B. mit dem Herz-Kreislauf-System, verantwortlich gemacht. Bei Schmelz- und Scheiblettenkäse sollten Sie sich also zurückhalten.
Light-Käse: Käse ist nicht gerade förderlich für die Fettbilanz und deshalb ist die Versuchung groß, zu fettreduzierten Varianten zu greifen. Diese enthalten statt Fett aber Süßstoffe, um den Geschmack zu verbessern. Dieser leidet unter der Fettreduzierung.
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Light-Käse: Käse ist nicht gerade förderlich für die Fettbilanz und deshalb ist die Versuchung groß, zu fettreduzierten Varianten zu greifen. Diese enthalten statt Fett aber Süßstoffe, um den Geschmack zu verbessern. Dieser leidet unter der Fettreduzierung.
Gesüßter Frischkäse: Besonders Kinder lieben ihn, aber Frischkäse mit Süßungsmitteln sollten Sie weder sich noch Ihren Lieben aufs Brot schmieren. Wenn Sie doch nicht widerstehen können, müssen Sie genau schauen, welche Süßstoffe verwendet werden. Findet sich Aspartam in der Liste? Finger weg! Der Süßstoff ist umstritten und steht in Verdacht, krebserregend zu sein.
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Gesüßter Frischkäse: Besonders Kinder lieben ihn, aber Frischkäse mit Süßungsmitteln sollten Sie weder sich noch Ihren Lieben aufs Brot schmieren. Wenn Sie doch nicht widerstehen können, müssen Sie genau schauen, welche Süßstoffe verwendet werden. Findet sich Aspartam in der Liste? Finger weg! Der Süßstoff ist umstritten und steht in Verdacht, krebserregend zu sein.
Salzhaltige Käsesorten: Roquefort, Handkäse, Limburger, Brie – Diese Namen zaubern Ihnen ein Lächeln aufs Gesicht? Das ist okay, solange Sie nicht auf eine natriumarme Ernährung achten. Diese Vertreter enthalten jeweils über 1.000 mg Natrium pro 100 Gramm. Es ist aber keine Lösung, auf künstlich natriumreduzierte Sorten zurückzugreifen. Bei diesen Industrieprodukten wird das Natrium durch andere Füllstoffe ersetzt, die nicht unbedingt gesünder sind.
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Salzhaltige Käsesorten: Roquefort, Handkäse, Limburger, Brie – Diese Namen zaubern Ihnen ein Lächeln aufs Gesicht? Das ist okay, solange Sie nicht auf eine natriumarme Ernährung achten. Diese Vertreter enthalten jeweils über 1.000 mg Natrium pro 100 Gramm. Es ist aber keine Lösung, auf künstlich natriumreduzierte Sorten zurückzugreifen. Bei diesen Industrieprodukten wird das Natrium durch andere Füllstoffe ersetzt, die nicht unbedingt gesünder sind.
Veganer Käse: Käse besteht aus Milch. Für die tierproduktfreie Varianten wird auf Tofu, oder verschiedene Nuss-Sorten zurückgegriffen. Verdickungsmittel, Stabilisatoren, Farb- und Konservierungsstoffe tragen dann ihren Teil dazu bei, aus der Masse etwas käseähnliches zu formen. So müssen keine Tiere leiden, aber natürlich ist es auch nicht mehr.
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Veganer Käse: Käse besteht aus Milch. Für die tierproduktfreie Varianten wird auf Tofu, oder verschiedene Nuss-Sorten zurückgegriffen. Verdickungsmittel, Stabilisatoren, Farb- und Konservierungsstoffe tragen dann ihren Teil dazu bei, aus der Masse etwas käseähnliches zu formen. So müssen keine Tiere leiden, aber natürlich ist es auch nicht mehr.
Fettreduzierter Käsegenuss geht auch in natürlicher Form. Zum Bespiel mit Hüttenkäse. Dieser ist sehr kalorienarm und enthält wertvolles Eiweiß.
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Fettreduzierter Käsegenuss geht auch in natürlicher Form. Zum Bespiel mit Hüttenkäse. Dieser ist sehr kalorienarm und enthält wertvolles Eiweiß.
Bio-Käse: Forscher wollen in einer Studie herausgefunden haben, dass Bio-Käsesorten bis zu 62 Prozent mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren enthalten, als Käsesorten aus konventioneller Herstellung.
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Bio-Käse: Forscher wollen in einer Studie herausgefunden haben, dass Bio-Käsesorten bis zu 62 Prozent mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren enthalten, als Käsesorten aus konventioneller Herstellung.

Finger weg!

Alles Käse? Welche Sorten Sie essen und welche Sie lieber meiden sollten

Käse auf dem Brot, geschmolzen auf der Pizza, gewürfelt auf dem Partybuffet – er geht eigentlich immer. Einige Sorten tun Ihnen allerdings nicht gut.

Ob Milchprodukte für eine ausgewogene Ernährung nötig sind, ist schon lange Gegenstand teils erbittert geführter Diskussionen. Bei vielen steht Käse dennoch regelmäßig auf dem Speiseplan, aber nicht jede Sorte tut Ihrer Gesundheit gut.

Welche das sind, sehen Sie in der Bilderstrecke oben.

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