Die Gäste können sich im Arkadenhof des „Augustiner“ sehr gut entspannen.

Augustiner in der Fußgängerzone: Anlaufpunkt für Frischluftfans

Alte, restaurierte Fresken verleihen dem Ort ein besonderes Flair – der Arkadenhof im „Augustiner“ ist aber nicht nur architektonisch unverwechselbar.

Wirtsgarten Augustiner auf einen Blick:

Spezialität: Augustiner vom Holzfass

Freiluftplätze: 350

Anfahrt: U-/S-Bahn, Tram Karlsplatz (Stachus)

Öffnungszeiten: 10–24 Uhr

Adresse: Neuhauser Str. 27

Telefon: 23 18 32 57

E-Mail: mail@augustinerrestaurant. com

Internet: www.augustinerrestaurant. com

Der versteckte Garten im Herzen der Innenstadt strahlt mit seinen 350 Plätzen als sonnige Oase im geschäftigen Leben der Fußgängerzone eine einzigartige Atmosphäre aus, die alle Gestressten und Frischluftfans geradezu magisch anzieht, um neue Energien zu tanken. Wer es im Sommer kühl und schattig mag, kann sich unter die Rundbögen der Arkaden zurückziehen. Andere lassen sich lieber von den Sonne anlachen, um dann doch einen Kellner zu bitten, einen Sonnenschirm heranzurollen. Das historische Ambiente in einem der wenigen unverändert erhalten gebliebenen Baudenkmäler der Jugendstilzeit mit einem muschelbesetzten Brunnen lädt dazu ein, die schönsten Seiten des Lebens zu genießen. Geführt wird die Traditionsgaststätte seit mehr als einem Vierteljahrhundert von einer der erfahrensten Münchner Wirtsfamilien. Pächter Manfred Vollmer und Sohn Thomas in der Geschäftsleitung, die auch das „Augustiner“-Festzelt auf der Wiesn betreiben, haben der stadtbekannten Institution ihr individuelles Siegel aufgeprägt. Sollte sich das Wetter verschlechtern, besteht die Möglichkeit, in den Innenräumen Platz zu finden. Das gilt auch für Reservierungen im Biergarten. Dort sind jetzt leichte Sommersalate empfehlenswert, aber auch Schweinshaxn oder halbe Hendl. Und dazu ab 16 Uhr das „Augustiner“-Hell vom Holzfass. Völlig unverkünstelte bayerische Spezialitäten wie ein Jungschweinebraten oder hausgemachter Leberkäs aus der eigenen Metzgerei mit Fleisch von Vollmers Tierbestand im Gut Granerhof bei Peißenberg gehören zu den Markenzeichen des Restaurants. Auch Kuchen kommen nicht zu kurz. Dafür sorgt der hauseigene Patissier mit seiner Kunst.

KRE

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