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Ballaststoffe für den Körper: Deswegen sind sie überlebenswichtig

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Von: Anna Katharina Küsters

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Zu sehen ist eine Gruppe von Menschen, die zusammen kochen und viel Gemüse dafür verwerten.
Gemüse liefert einen großen Anteil an Ballaststoffen (Symbolbild). ©  imago images / Westend61

Oft ist die Rede von Vitaminen und Mineralstoffen, wenn es um allgemeine Gesundheit geht. Doch Ballaststoffe sind für uns genauso wichtig.

Schwäbisch Gmünd – Ohne Ballaststoffe geht es nicht. Auch wenn der Name suggeriert, die Stoffe wären zusätzliche Belastung für uns, sind sie essenziell für unser Wohlbefinden. Viele Menschen nehmen jedoch nicht genügend Ballaststoffe zu sich, dabei stecken diese in vielen grundlegenden Nahrungsmitteln. Mit etwas Achtsamkeit lässt sich ein Ballaststoffmangel also leicht ausgleichen*, das berichtet auch 24garten.de*.

Laut Definition sind Ballaststoffe für den Körper unverdauliche Fasern aus pflanzlichen Lebensmitteln. Die Vermutung, diese Bestandteile seien schlecht für den Menschen, kommt also nicht von ungefähr. Doch haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mittlerweile herausgefunden, dass auch diese unverdaulichen Fasern wichtig für uns sind. Denn der Körper gewinnt zwar keine Energie aus ihnen, jedoch fördern sie beispielsweise die Verdauung, wirken positiv auf den Blutzuckerspiegel und beugen Darmkrebs vor.

Im Winter helfen dabei besonders Karotten sowie Kohlsorten, aber auch Paprika, Rote Bete, Fenchel und Hülsenfrüchte wie Linsen beim Aufrechterhalten eines ausgewogenen Ballaststoffhaushaltes. Gurken, Tomaten und Zucchini sind zwar ebenfalls sehr gesund, ihr Wassergehalt ist aber deutlich höher als ihr Ballaststoffgehalt. Ein selbst gekochter Eintopf wirkt also beispielsweise schon Wunder, aber auch gesunde Snacks für Kinder und Erwachsene wie Weintrauben oder Beerenfrüchte sind nicht zu unterschätzen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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