+
Bio-Mineralwasser wird sehr streng kontrolliert. Foto: Armin Weigel

Unbehandelt in die Flasche

Bio-Mineralwasser ist strenger kontrolliert

In Wasser können immer unerwünschte Stoffe hineingelangen. Deswegen müssen Abfüller strengere Kontrollen auf sich nehmen, wenn sie ihr Produkt unter dem Begriff "Bio" vermarkten.

Neuwied (dpa/tmn) - Kann Wasser "bio" sein? Ja und nein. Mineralwasser ist per se ein natürliches Produkt. Trotzdem kann es vorkommen, dass unerwünschte Stoffe ins Wasser gelangen, etwa Pestizidrückstände.

Als "bio" vermarktetes Mineralwasser ist noch strenger kontrolliert, als es die gesetzlichen Vorgaben ohnehin vorsehen, heißt es in der Fachzeitschrift "Lebensmittel Praxis" (Ausgabe 06/2018).

Außerdem setzen sich Bio-Mineralwasser-Abfüller für ökologischen Landbau und Umweltschutz ein. Diese Verpflichtungen haben konventionelle Mineralbrunnen nicht. Und Bio-Mineralwasser kommt unbehandelt in die Flasche. Konventionelles Wasser darf bestrahlt oder mit Ozon behandelt werden.

Infos zu Bio-Mineralwasser

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sie werden nicht glauben, was eine Frau für dieses "Frühstück" bezahlt hat
Es gibt bestimmte Gerichte, die sind so modern und hip, dass Wirte das große Geschäft wittern. Aber diese Bestellung schlägt dem Fass den Boden aus.
Sie werden nicht glauben, was eine Frau für dieses "Frühstück" bezahlt hat
Cheesecake: Fruchtig-cremig mit Brombeeren
Heute gibt's Käsekuchen. Aber nicht die deutsche Variante und darum heißt das Ganze auch Cheesecake. Diese leckere Spezialität gibt es in vielen verschiedenen Versionen.
Cheesecake: Fruchtig-cremig mit Brombeeren
Käse reiben ist leicht, aber warum diskutieren so viele über dieses virale Video?
Geriebener Käse passt zu vielen Gerichten. Aber scheinbar machen wir alle einen entscheidenden Fehler, wenn wir aus einem Block Käse Raspeln machen wollen.
Käse reiben ist leicht, aber warum diskutieren so viele über dieses virale Video?
Rohmilchkäse zurückgerufen wegen Gefahr einer Ehec-Infektion
Weil der Weichkäse "Petite Fleur Kräuter" Ehec-Erreger enthalten könnte, hat der Hersteller das Produkt zurückgerufen. Verbraucher sollten den Käse keinesfalls verzehren.
Rohmilchkäse zurückgerufen wegen Gefahr einer Ehec-Infektion

Kommentare