+
Je jünger die Löwenzahn-Blätter sind, desto weniger bitter schmecken sie. Und wem sie doch zu bitter sind, der legt sie in kaltes Wasser. 

Bitter und vielseitig

Löwenzahn in der Küche nutzen

Bitter, gesund und vielseitig. Löwenzahn ist schnell zu finden. Das Unkraut wächst wohl in jedem Garten. Für die Küche ist der Löwenzahn eine Bereicherung. Die Blätter können für Salat, Pesto und mehr genutzt werden.

Bonn - Löwenzahnblätter schmecken gut im Salat. Dazu passen andere Wildkräuter, Cherrytomaten, Linsen, Käse oder ein hartgekochtes Ei. Im Pesto harmoniert das herbe Aroma der Blätter gut mit Mandeln.

Wen die Bitterstoffe des Löwenzahns stören, legt sie am besten ein bis zwei Stunden vor der Zubereitung in kaltes Wasser. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin. Kartoffeln, Äpfel und geröstetes Brot mildern den bitteren Geschmack ebenfalls ab. Auch ein Schuss Sahne oder etwas Schmand im Dressing sorgen für ein runderes Aroma.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Paulaner-Spezi und Auerbräu Cola-Mix: Ist hier das Gleiche drin?
München/Rosenheim - Paulaner-Spezi zählt zu den beliebtesten Cola-Mix-Marken in der Region München. Rund um Rosenheim wird ein Getränk vertrieben, dessen Flasche diesem …
Paulaner-Spezi und Auerbräu Cola-Mix: Ist hier das Gleiche drin?
Ich gehe in Hotel-Restaurants essen. Warum denn nicht?!
München - Immer wieder erwähne ich es in meinen Artikeln und auf meiner Website: Meines Erachtens nach gehen die Deutschen - fälschlicherweise - eher ungern in …
Ich gehe in Hotel-Restaurants essen. Warum denn nicht?!
Trockenfrüchte und Tomatenmark sind reich an Kalium
Über Elektrolyte wie Kalium, Natrium oder Chlorid wissen viele Menschen recht wenig. Dabei sind es wichtige Nährstoffe, die für die Prozesse im menschlichen Körper …
Trockenfrüchte und Tomatenmark sind reich an Kalium
Neues Siegel für Feinschmecker in Bayern
Ein neues Qualitätssiegel soll Feinschmeckern in Bayern helfen, Restaurants mit besonders authentischer, qualitativ hochwertiger Küche zu finden.
Neues Siegel für Feinschmecker in Bayern

Kommentare