+
Je jünger die Löwenzahn-Blätter sind, desto weniger bitter schmecken sie. Und wem sie doch zu bitter sind, der legt sie in kaltes Wasser. 

Bitter und vielseitig

Löwenzahn in der Küche nutzen

Bitter, gesund und vielseitig. Löwenzahn ist schnell zu finden. Das Unkraut wächst wohl in jedem Garten. Für die Küche ist der Löwenzahn eine Bereicherung. Die Blätter können für Salat, Pesto und mehr genutzt werden.

Bonn - Löwenzahnblätter schmecken gut im Salat. Dazu passen andere Wildkräuter, Cherrytomaten, Linsen, Käse oder ein hartgekochtes Ei. Im Pesto harmoniert das herbe Aroma der Blätter gut mit Mandeln.

Wen die Bitterstoffe des Löwenzahns stören, legt sie am besten ein bis zwei Stunden vor der Zubereitung in kaltes Wasser. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin. Kartoffeln, Äpfel und geröstetes Brot mildern den bitteren Geschmack ebenfalls ab. Auch ein Schuss Sahne oder etwas Schmand im Dressing sorgen für ein runderes Aroma.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Diese Test-Ergebnisse könnten Ihnen Weihnachten vermiesen
Nüsse gehören zu Weihnachten dazu. Egal ob in den Plätzchen oder auf den Gabenteller, überall kullern die kleinen Nährstoffbomben herum. Leider können sie krank machen.
Diese Test-Ergebnisse könnten Ihnen Weihnachten vermiesen
Test: Räucherlachs oft mit Schadstoffen belastet
Ob als Vorspeise oder als Beigabe zum Buffet - bei vielen gehört an Festtagen Räucherlachs auf den Tisch. Doch entsprechende Fischprodukte sind oft nicht so hochwertig …
Test: Räucherlachs oft mit Schadstoffen belastet
Scho-Koloss: Ist das der größte Schokoriegel der Welt?
Schoko-Junkies aufgepasst! Dieses Jahr können Sie sich an Weihnachten in den ewigen Schokoladen-Himmel futtern. Und Sie brauchen dafür nur einen einzigen Riegel.
Scho-Koloss: Ist das der größte Schokoriegel der Welt?
Kaffee und Espresso: Das sind die Unterschiede
Den Espresso erhält man in einer kleineren Tasse. Doch was ist noch anders als beim Kaffee? Verbraucherexperten informieren über Koffeingehalt, Bohnen und Zubereitung.
Kaffee und Espresso: Das sind die Unterschiede

Kommentare