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Jeder kennt sie, die nervigen Dinge, die im Supermarkt passieren können.

Jeder kennt sie

Diese sieben Dinge kosten uns im Supermarkt die Nerven

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    Franziska Kaindl
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Lange Schlangen an den Kassen, gedankenverlorene Bummler, die keinen Platz zum Durchkommen lassen: So ein Supermarkt-Besuch kann zur Zerreißprobe werden. 

Versperrte Gänge, Personen, die einem an der Kasse zu sehr auf die Pelle rücken, so dass man fast ihren Atem im Nacken spürt: Jeder kennt sie, die richtig nervigen Sachen, die in einem - am besten noch überfüllten - Supermarkt so passieren können.

Die sieben nervigsten Aufreger in Supermärkten im Überblick:

Der Vordrängler

Ein absolutes No-Go in jedem Supermarkt - und eigentlich auch in allen anderen Situationen - ist das Vordrängeln. Nichts sorgt für mehr Wut im Bauch als ungeduldige Supermarktkunden, die davon ausgehen, dass die gängigen Regeln nicht auf sie zutreffen und sich einfach vorbeimogeln.

Der Gänge-Blockierer

Sie treffen im Supermarkt auf einen alten Bekannten? Wie schön! Kaffeekränzchen werden aber lieber nach draußen verlegt. Die meisten Kunden möchten nämlich ihren Einkauf so schnell wie möglich hinter sich bringen und nicht um Sie herumtanzen. Deshalb sind lang andauernde, private Gespräche zwischen den Regalen mehr als unerwünscht.

Der Zickzack-Läufer

Klar, im Supermarkt gibt es viel Auswahl und der Überblick geht leicht verloren. Einige Kunden nehmen dies zum Anlass unstrukturiert zwischen den Regalen hin und her zu laufen und dabei im besten Fall den anderen den Überholvorgang zu vermiesen. Dann wenigstens zur Seite, bitte!

Der auf-die-Pelle-rückende Kunde

An der Kasse wird um jeden Zentimeter gekämpft. Da können aufdringliche Personen, die keinen angemessenen Abstand wahren und einem quasi im Nacken sitzen, schon für Frustrationen sorgen. Wird dann auch noch der kostbare Platz auf dem Band eingeschränkt, ist der Geduldsfaden schnell gerissen. Also lieber ein wenig (Sicherheits-)Abstand halten.

Der unfreundliche Kassierer

Ein Tag im Supermarkt ist kein Zuckerschlecken - das macht sich oft am Kassierer bemerkbar. Trotzdem ist eine nette Begrüßung an der Kasse für viele Kunden absolute Voraussetzung. Wird die unterlassen oder ist der Kassierer gar pampig, steht der nächste Supermarktbesuch wohl woanders an.

Der Langsam-Einscanner

Zeit ist Geld - auch an der Supermarktkasse. Da bleibt wenig Verständnis für einen Kassierer, der seiner Arbeit nur schwerfällig oder geradezu bedächtig nachkommt.

Der Warentrenner-Vergesser

Oft sind es auch Kleinigkeiten, die Frustrationen bei den Kunden auslösen: Ein vergessener Warentrenner gleicht dann einem Eindringen in die Privatsphäre und das Revier muss schleunigst markiert werden. Man will ja schließlich alles heil mit nach Hause bringen und jegliches Chaos an der Kasse vermeiden.

Der Unaufmerksame

Ein Einkauf kann noch so durchorganisiert und minutiös geplant sein - es gibt immer irgendwo einen unaufmerksamen Kunden, der entweder gedankenverloren im Weg steht, vor sich hin trödelt oder am Telefon hängt und den Anschein erweckt den kompletten Tag im Supermarkt verbummeln zu wollen. Bei so wenig Feingefühl für die Mitmenschen würde so mancher gerne die Krallen ausfahren.

Von Franziska Kaindl und Simona Asam

Lebensmittelskandale in Deutschland

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