Knoblauch schmeckt gut, wenn nicht die Hände immer so stinken würden.
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Knoblauch schmeckt gut, wenn nicht die Hände immer so stinken würden.

Endlich

Mit diesem Hausmittel riechen Ihre Hände garantiert nie mehr nach Knoblauch

Sie kochen gerne mit Knoblauch, doch der Gestank an Ihren Händen treibt Sie zur Weißglut? Mit diesem Trick verschwindet der Knofigeruch endlich von Ihren Händen.

Knoblauch schneiden erfordert eigentlich keine großen Kenntnisse. Das einzig Nervige: Die Finger riechen danach stark nach der Knolle - und das teils tagelang. Mit einem Trick aber verschwindet der Geruch innerhalb weniger Sekunden.

So verschwindet der Knoblauchgeruch von Ihren Fingern

Gerüchte, wie der penetrante Knoblauchgeruch von Ihren Händen verschwindet, gibt es zahlreiche: Von Zitrone über Milch bis hin zu Spülmittel. Doch wer diese Mittel schon einmal ausprobiert hat, der weiß, dass sie nicht wirklich funktionieren. Spätestens nach ein paar Minuten ist der Knoblauchgeruch zurück und begleitet Sie Ihrer Wege.

Lesen Sie hier: So schälen Sie eine Knolle Knoblauch in nur zehn Sekunden - ohne stinkende Finger.

Das muss aber nicht sein, denn mit einem einfachen Hausmittel neutralisiert sich der Knoblauchgeruch ein für alle Mal: Reiben Sie Ihre Finger nach dem Schneiden von Knoblauch einfach an Edelstahl, etwa den Armaturen Ihres Küchenwaschbeckens.

Dieser soll sogar nicht nur Knoblauchgerüche entfernen, sondern auch Zwiebel-, Fisch- oder beißenden Benzingeruch. Forscher sind bereits dran, diesen neutralisierenden Effekt zu erklären. Vermutet wird eine katalytische Wirkung: der Edelstahl verbindet sich vorübergehend mit den Stoffen, die in der würzigen Knolle so stark riechen, und neutralisiert ihn dadurch.

Wie aber auch immer es funktioniert: Das Mittel wirkt. Probieren Sie es doch einfach mal aus.

Video: Knoblauch schälen leicht gemacht

Auch interessant: Wie entferne ich üblen Geruch aus meiner Spülmaschine?

sca

12 Lebensmittel, die Sie völlig falsch aufbewahren

Ein bunter Obstkorb sieht toll aus – doch Früchte haben ganz unterschiedliche Ansprüche an die richtige Lagerung.
Diese beiden gehören nicht zusammen. Zitrusfrüchte fühlen sich bei Zimmertemperatur oder etwas kühler wohl. Das Gleiche gilt für Banane, Melone und Mango. Eine breite Schale oder ein Korb sind ideal, damit sie viel Luft abbekommen.
Hätten Sie’s gewusst? Feige und Kiwi gehören in den Kühlschrank.
Für Äpfel und Birnen ist der Keller der beste Ort. Um Druckstellen zu vermeiden, am besten ein paar Lagen Zeitungspapier unterlegen und die Früchte ab und an drehen.
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