Unglaublicher Anblick

Erschreckend: SO sieht Nutella wirklich aus

  • Anne Tessin
    VonAnne Tessin
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Nutella ist von deutschen Frühstückstischen kaum wegzudenken und besonders auch bei Kindern beliebt. Nach diesem Bild könnte diese Liebe angekratzt sein.

Für viele Deutsche gibt es nur eine Nuss-Nougat-Creme und das ist Nutella. Aber was da wirklich jeden Morgen auf dem Brötchen landet, ist wohl den wenigsten klar.

So viel Zucker ist in Nutella enthalten

Nach dem Sturm der Entrüstung über die veränderte Rezeptur der Nutella, dürfte dieses Twitter-Bild Wasser auf die Mühlen der Schokocreme-Gegner zu sein. Die erschreckende Verdeutlichung der Inhaltsstoffe geistert mal wieder durchs Netz und ruft entsetzte Kommentare wie "Das ist ganz schön eklig." und "Das ist abstoßend." hervor. Aber auch glühende Verfechter setzen sich ein: "Ich verstehe einfach nicht, was an Nutella falsch sein soll... Ich mag es und werde bestimmt nicht aufhören, es zu essen, nur weil jemand sagt, es wäre schlecht."

Aber sehen Sie doch einfach selbst:

Noch mehr Zucker

Diese Zutaten sind also in dem süßen Brotaufstrich enthalten und einer fällt dabei besonders auf: Zucker. Das weiße Hüftgold ist nach der Rezeptumstellung sogar noch stärker vertreten: 56,3 Prozent sind es nun pro Glas, statt vorher 55,9 Prozent. Das Bild würde zum aktuellen Zeitpunkt also noch ein wenig schlechter ausfallen. Aber echte Fans lassen sich von solchen Kleinigkeiten sicher nicht abschrecken.

Lesen Sie auch: Das richtet Nutella in Ihrem Körper an!

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Woher kommen eigentlich bekannte Markennamen?

Der Name „Tchibo“ ist eine Zusammensetzung der Anfangsbuchstaben von "Tchilling" und "Bohnenkaffee". Carl Tchilling-Hiryan und Max Herz gründeten das Unternehmen 1949 in Hamburg als Postversand von Bohnenkaffee.
Lange hielt sich das Gerücht, dass der Name BiFi von "Bissfinger" kommt. Doch dabei handelt es sich einfach um eine eingedeutschte Form von "beefy", was so viel wie "fleischig" bedeutet.
Aldi ist ein weiterer Firmenname, der einen Hinweis auf die Gründer gibt: Karl und Theo Albrecht expandierten in den 50er Jahren mit dem Tante-Emma-Laden ihrer Mutter und bauten somit den Albrecht-Discount auf.
Eigentlich wollten die Gründer Dr. John S. Pemberton und Frank M. Robinson ein Getränk für Kopfschmerzen auf den Markt bringen. Für diese Wirkung ist das Gesöff allerdings heute weniger bekannt und auch die ursprünglichen Zutaten Kokablätter und Kolanüsse werden mittlerweile nicht mehr verwendet.
Woher kommen eigentlich bekannte Markennamen?

Rubriklistenbild: © Screenshot Twitter

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