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Wie Sie Ihre Pizza essen, kann den entscheidenden Unterschied machen.

Besser essen

Dieser simple Trick macht aus (fast) jeder Pizza eine bessere Pizza

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Was soll schon dabei sein? Messer und Gabel nehmen, Stücke abschneiden und fertig. Aber so essen Sie Pizza leider völlig falsch. Es gibt eine bessere Technik.

Pizza geht immer und manche Leute behaupten sogar, selbst schlechte Pizza ist immer noch besser, als gar keine Pizza. Egal, ob Sie zu den Extremfans gehören, oder nicht, so können Sie dafür sorgen, dass jede Pizza besser schmeckt.

Pizza sollten Sie immer falten

Die Neapolitaner sind sich sicher: Die einzig wahre Pizza kommt aus ihrer Stadt. Am Golf von Neapel ist der Teig dicker, reichhaltig und weicher, als beispielsweise in Rom. Deshalb funktioniert die folgende, ideale Pizza-Ess-Technik hier auch am besten:

  1. Klappen Sie den Teig zunächst einmal von unten nach oben zusammen.
  2. Dann klappen Sie ihn nochmal von links nach rechts.

Wenn Sie die Pizza auf diese Weise essen, beißen Sie in vier Lagen gleichzeitig und haben den Mund voller herrlicher Aromen. Tomatensoße, Käse und Olivenöl können sich voll entfalten und die Pizza schmeckt einfach himmlisch. Ein praktischer Nebeneffekt: Wenn Sie Ihre Pizza falten wie beschrieben, kann der Belag nicht herunterfallen.

Mehr Geschmack, sauberes Essen, der perfekte Pizza-Genuss. Jetzt, da Sie Ihre Pizza-Esstechnik verbessert haben, wird es Zeit, dass Sie Ihre Pizza auch selbst machen.

Das Rezept für eine neapolitanische Pizza

Zutaten für den Pizzateig

  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 250 g Weizenmehl Type 00 oder Type 550
  • 1 Prise Meersalz
  • etwas Olivenöl

Zutaten für den Pizzabelag

  • 800 g Tomaten, am besten Flaschentomaten der Sorte San Marzano, frisch oder aus der Dose
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Salz
  • etwas Olivenöl
  • getrockneter Oregano
  • 125 g Scamorza-Käse oder Mozzarella
  • 100 g geriebener Parmesan

Zubereitung

  1. Verrühren Sie die Hefe mit fünf Esslöffeln Mehl und lauwarmem Wasser in einer Schale zu einer Paste. Lassen Sie den Hefeansatz 15 bis 20 Minuten quellen.
  2. Häufen Sie das restliche Mehl auf eine Arbeitsfläche und drücken Sie eine Vertiefung in die Mitte. Geben Sie in diese Kuhle den Hefeansatz und das Salz hinein. Kneten Sie das Ganze etwa zwei Minuten und geben Sie dabei das warme Wasser hinzu bis ein glatter, elastischer Teig entsteht. Diesen lassen Sie dann zwanzig Minuten an einem warmen Ort gehen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  3. Fetten Sie eine Pizzaform mit Öl ein und drücken Sie ihn mit der Hand flach hinein. Decken Sie die Form mit einem sauberen Geschirrtuch ab und lassen Sie den Teig erneut etwa zwanzig Minuten an einem warmen Ort gehen. Heizen Sie den Ofen in der Zwischenzeit auf 250 Grad vor.
  4. Vierteln Sie die Tomaten und entkernen Sie sie. Lassen Sie sie gut abtropfen und legen Sie sie auf den Teig. Zerdrücken Sie große Stücken dabei mit der Hand.
  5. Ziehen Sie die Knoblauchzehen ab und schneiden Sie sie in feine Scheiben. Verteilen Sie die Scheiben auf der Pizza und beträufeln Sie alles großzügig mit Olivenöl.
  6. Backen Sie die Pizza acht Minuten, nehmen Sie sie dann kurz aus dem Ofen, um sie mit Oregano zu bestreuen, mit Scamorza-Käsewürfeln oder Mozzarella zu belegen und etwas geriebenem Parmesan zu bestreuen. Dann backen Sie sie weitere acht bis zehn Minuten, bis der Teigrand goldbraun ist.

Nun müssen Sie Ihre Pizza nur noch falten und genießen.

Das dauert Ihnen alles viel zu lange? Dann probieren Sie doch mal diesen 5-Minuten-Pizzateig.

ante

Vor dem Essen waschen? Bei diesen Lebensmitteln auf keinen Fall!

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