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Köche sollten einen Bräter nutzen, wenn das Fleich in viel Soße gart. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Was wozu passt

Einen Braten zubereiten: Blech oder Bräter?

Um ein Stück Fleisch in Flüssigkeit zu schmoren, ist die Anschaffung eines Bräters sinnvoll aber nicht zwingend notwendig. Zweifellos ist er aber praktischer und hat einige Vorteile.

Hamburg (dpa/tmn) - Hobbyköche stehen oft vor der Frage: Blech oder Bräter? Gart der Braten in viel Soße, ist ein Bräter die sicherere Wahl, damit nichts überläuft. Ansonsten lässt sich gut auf ein tiefes Backblech zurückgreifen, heißt es in der Zeitschrift "Essen & Trinken für jeden Tag".

Der Bräter hat allerdings noch einen weiteren Vorteil: Man kann Fleisch darin anbraten, und die Röststoffe gehen beim Schmoren in die Soße über. Außerdem gibt es einen passenden Deckel, so dass das Fleisch zugedeckt schmoren kann.

Übrig gebliebener Braten lässt sich noch sehr gut am folgenden Tag essen. Dazu schneidet man den Rest am besten in Scheiben und erwärmt ihn bei mittlerer Hitze in der Soße im Topf.

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