Frischer Fisch riecht nach nichts.
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Frischer Fisch riecht nach nichts.

Feine Nase

Darum riecht Fisch nach Fisch  - und das können Sie gegen den Geruch tun

  • Anne Tessin
    VonAnne Tessin
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Fischiger Geruch gehört nicht zu den Dingen, die man gerne in der Nase hat. Aber warum riechen die Flossentiere eigentlich so stark?

Eins vorneweg, frischer Salzwasserfisch sollte nach nichts riechen oder maximal nach Meer. Das, was wir als typischen Fischgeruch kennen, ist eigentlich ein Zeichen von mangelnder Frische.

Fisch riecht, wenn er verdirbt

Sobald der Fisch gefangen und getötet wurde, beginnt auch schon seine Zersetzung. Dieser Prozess kann bei idealerweise etwa null Grad Celsius zwar verlangsamt, aber nicht komplett gestoppt werden. Je weiter das Verderben fortschreitet, desto intensiver wird der Geruch. Wo es den besten Lachsfisch laut Stiftung Warentest gibt, verrät 24vita.de*.

Das liegt an den Eiweißen und Fettsäuren, die durch Bakterien und Enzyme umgewandelt werden. Das geht besonders schnell, weil der Fisch viel Wasser enthält und ein lockeres Bindegewebe hat. Die neuen chemischen Stoffe, die dabei entstehen, sind für den Fischgeruch verantwortlich. 

Deshalb gilt: Dort, wo es "fischig" riecht, sollten Sie lieber keinen Fisch kaufen. Das gilt natürlich nicht schon bei Spuren von Fischgeruch. Unsere Nase reagiert sehr empfindlich auf die Duftnote und wir nehmen schon kleinste Veränderungen überdeutlich wahr.

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Diese Hausmittel helfen gegen Fischgeruch an den Händen

Wer Fisch zubereitet hat, hat noch lange danach etwas davon, weil die Hände nach dem Tier riechen. Das muss aber nicht sein. Es gibt verschiedene Abhilfen:

  1. Reiben Sie Ihre Hände mit einer frisch aufgeschnittenen Zitrone ab.
  2. Reiben Sie Ihre Hände mit Kaffeepulver ein.
  3. Verreiben Sie Zahnpasta auf Ihren Händen und spülen Sie sie mit Wasser wieder ab.
  4. Besonders hartnäckigen Geruch können Sie mit Waschbenzin zu Leibe rücken.

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Am Bodensee zog ein Angler einen Riesenwels aus dem Wasser - wie der wohl riecht?

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Diese Lebensmittel bestehen hauptsächlich aus Zusatzstoffen

Ein Fruchtnektar hat meistens nur bis zu 50 Prozent Fruchtanteil und besteht ansonsten zu 20 Prozent aus Zucker, Süßstoffen oder Honig. In Fruchtsaftgetränken findet sich sogar noch weniger "Frucht": Nur sechs bis 30 Prozent davon sind wirklich drin. Der Rest sind Aromaextrakte, künstliche Konservierungsstoffe und jede Menge Zucker.
Softdrinks sind nicht nur wahre Zuckerbomben, sondern enthalten auch noch Phosphorsäure und Chinin, welches in hoher Dosis Kopfschmerzen und Sehstörungen auslösen kann. Phosphorsäure hingegen greift den Zahnschmelz an.
Da Wasabi-Wurzeln mit 40 Euro pro 100 Gramm recht teuer sind, mixen Lebensmittelhersteller den Dip aus Meerrettichpulver, Senfpulver und Maisstärke zusammen. Außerdem sind die Farbstoffe Brilliantblau (E133) und Zitronengelb (E102) enthalten.
In Wackelpudding findet sich oft der heikle Farbstoff Gelborange S E110. Dieser gehört zu den Azofarbstoffen und kann bei Menschen mit Empfindlichkeit gegenüber Aspirin und Benzosäure zu Allergien führen. Bei Kleinkindern nehmen diese Stoffe Einfluss auf Aufmerksamkeit und Aktivität. Weitere Farbstoffe auf die Sie achten sollten, sind Tartrazin (E102), Chinolingelb (E104), Azorubin (E122), Ponceau 4 R (E124a) und Allurarot AC (E129).
Diese Lebensmittel bestehen hauptsächlich aus Zusatzstoffen

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